
Meditation kennt viele Wurzeln. Auf allen Übungswegen, sei es im Yoga, Qi Gong, Tai Chi, Zen oder auch auf den westlichen Wegen der Mystiker ist die Meditation das Ziel zu dem die Wege führen.
Zur Meditation zu kommen ist Ausdruck eines tiefen Bedürfnisses, zu den Wurzeln unseres Daseins zurückzufinden, jenseits der Verspannungen und Verstellungen des Alltags.
Die Technik der verschiedenen Meditationswege hilft, sich zu konzentrieren und zur Ruhe zu kommen. Sie wird bei uns immer auf der Basis der verschiedenen klassischen Übungsweisen, einem Jahrtausende erprobten sicheren Fundament entwickelt, aus deren Üben sie quasi organisch hervorgeht. Die Meditation führt die Übenden nicht in ferne Traumwelten, sondern in eine konzentrierte, bewußte Gegenwartspräsenz, in der wir uns zunehmend selbst klar sehen lernen.
Dabei können wir nicht nur ein feineres Selbst-Bewußtsein sondern auch eine neue Achtsamkeit gegenüber anderen Menschen und unserer Umwelt gewinnen. Wir lernen mit Alltagssituationen anders umzugehen, sie mit mehr Ruhe, Klarheit und Gelassenheit zu meistern.
“Meditieren heißt: mit aufnahmefähigem Herzen lauschen” [Buddha]
“Das Zeitlose entdeckt man im Jetzt” [Buddha] |