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02226 - 158800
Asien-Experte Wolfgang Keller traf die Bewohner des Erdenedalai Klosters
Traditionelle mongolische Jurten inmitten der Weite der Steppe
Asien-Experte Wolfgang Keller lässt den Blick in die weite Landschaft der Mongolei schweifen
Anmutig wacht die Statue über das Kloster
Ob als Nutztiere oder in der freien Wildbahn - Pferde sind fester Bestandteil der Mongolei
Mitten in den Weiten der Mongolei entdeckt man hin und wieder OBOs (traditionelle Steinhäufen)
Zwei steppentaugliche Busse präsentieren sich stolz vor einer malerischen Landschaft in der Mongolei
Eine fein gearbeitete Skulptur kreuzt Ihren Weg durch die Mongolei
NEUE WEGE Asien-Experte Wolfgang Keller erkundet die Schluchten und Weiten der Mongolei
Festliche Dekoration findet man im Khogno Khan Kloster in der Mongolei
Das stimmungsvolle Licht des Sonnenuntergangs taucht das Camp im mongolischen Nationalpark in orangenes Licht
Auch Kamele finden Sie während Ihrer Reise durch die Mongolei
Übernachten Sie in der Jurte inmitten des Gorkhi-Terelj Nationalpark
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Die stolze Nomadin reitet mit ihrer Herde aus Ziegen und Schafen durch die Weiten der Mongolei
Hinterlassen Sie nichts weiter als Fußspuren in der Wüste Gobi
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Gruppenreise

Mongolei - Das religiöse Erbe der Nomaden

Meditation mit Mönchen

Begegnung mit buddhistischer & schamanistischer Tradition

Wanderung zu den Wildpferden

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Gefunden unter: Asien-Reisen » Mongolei  und  Neuheiten » Mongolei
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Mongolei - Das religiöse Erbe der Nomaden

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Auf unseren Mongolei-Reisen erwarten Sie so viele einzigartige Erfahrungen: Mit mongolischen Mönchen meditieren, der buddhistischen und schamanistischen Tradition begegnen und zu den Wildpferden der Mongolei wandern, sind nur drei der spannenden Höhepunkte unserer Mongolei-Reisen!

Kennen Sie den Film „Urga“? Ein kleiner Film, dessen eigentlicher Hauptdarsteller nicht ein Schauspieler, sondern die schier grenzenlos scheinende weite Steppen- und Berglandschaft der Mongolei war.

Was in Tibet die Höhe ist, das ist in der Mongolei die grandiose, einzigartige Weite, mit einem schier endlosen Horizont, an dem der Himmel die Erde zu berühren scheint. Hier ist der Himmel klar, die Luft rein und der Sternenhimmel strahlt einmalig schön. In der Stille der Steppe löst sich das Zeitgefühl auf; das Leben im Jetzt ist wie eine Meditation.

In den letzten Jahren fand in der Mongolei eine Rückbesinnung auf ihr kulturelles Erbe statt. In den Weiten verteilt finden sich kleine und große buddhistische Klöster, die entweder die Kulturrevolution überstanden oder aber neu aufgebaut wurden. Diese Klöster sind Ausgangs- und Zielpunkte für Ihre Entdeckungsreise in das Herz der Mongolei. Hier treffen Sie Gläubige und Nomaden, finden Zeit zur Einkehr und meditieren mit den Mönchen. Von hier aus unternehmen Sie Wanderungen in Naturparks, reisen zum schönsten Bergsee der Mongolei begegnen den seltenen Wildpferden.

So verbinden Sie auf unseren Mongolei-Reisen ein intensives Landschaftserlebnis mit dem Besuch kulturhistorisch bedeutender Stätten (z.B. Karakorum, die Hauptstadt Dschingis Khans), begegnen dem Schamanismus und den selbstbewussten mongolischen Nomaden und nehmen teil am von den Menschen sehr pragmatisch gelebten Buddhismus.

Ein besonderer Höhepunkt der Termine mit Beginn am 6. und 13. Juli ist das Naadam Fest . Bei dem Nationalfest der Mongolen treffen sich die Männer zu einem Wettkampf in den drei traditionellen mongolischen Sportarten: Ringkampf, Bogenschießen und Pferderennen.

Auch die gewählten Unterkünfte tragen zu einem ganzheitlich intensiven Reiseerlebnis auf unseren Mongolei-Reisen bei. Sie übernachten in bequemen Jurtencamps, in einfacheren Eco Ger Camps und voraussichtlich 1x im Zelt in der Weite der mongolischen Steppe. Beeindruckende Sternenhimmel-Erfahrungen sind dabei garantiert.

Nach den 18 Tagen haben Sie die Möglichkeit, einen viertägigen, faszinierenden Ausflug in die Wüste Gobi zu unternehmen. Die Gobi ist nach der Sahara die zweitgrößte Wüste der Erde und - man mag es kaum für möglich halten - noch weiter, trockener und einsamer als andere Landesteile der Mongolei.

Gerne berate ich Sie ganz individuell zu unseren Mongolei-Reisen und freue mich, Ihnen auch von meinen persönlichen Erfahrungen mit diesem faszinierenden Reiseland zu erzählen.
Ihr Wolfgang Keller

1.–5. Tag: Nomaden und Steppenklöster

Nach Ankunft in Ulaanbaatar erleben Sie die Mischung aus modernem mongolischen Großstadtleben und dem bedeutendsten Kloster des Landes. Es ist faszinierend, wie die Weite und Wildnis unmittelbar vor den Toren der Stadt beginnt. Sie besuchen ein buddhistisches Kloster im Gorkhi Terelj Naturpark. Hier, inmitten blühender Wiesen, treffen Sie neben Mönchen auch auf Nomaden mit Ihren Ziegen- und Schafherden.

Richtung Süden geht Ihre Fahrt in die weite der Steppe und Halbwüste, vorbei an bizarren Steinformationen. Inmitten der endlos scheinenden Landschaft liegt der kleine Tempel Sangiin Dalai. Hier treffen Sie die Mönche des kleinen Klosters, tauchen ein in das karge Leben der Mönche und der Menschen in der Steppe, meditieren und Lauschen dem Geräusch der Stille.

6.–10. Tag: Mongolische Geschichte

Das weite Tal des Orkhon Flusses ist eine Wiege der mongolischen Kultur. Die Natur ist wild und faszinierend - heiße Quellen, mächtige Wasserfälle, unberührte Wälder. Hier am Orkhon wandern Sie zu magischen Orten, baden im Schwefelwasser, treffen mit etwas Glück auf Schamanen und wandern am Kloster Tuvhun Hiid auf Pilgerpfaden durch den Nationalpark.

Am Rand des Gebirges liegen die Ruinen von Karakorum, der von Dschingis Khan gegründeten Hauptstadt des Mongolenreiches. Das angrenzende Kloster Erdene Zuu ist noch heute ein sehr aktives buddhistisches Kloster und UNESCO Weltkulturerbe.

11.–18. Tag: Mächtige Berge und wilde Pferde

Vom Orkhon Fluss reisen Sie in das mächtige Khangai Gebirge. Ziel ist der Terkiin Zagaan Nuur („weißer See“), der schönste Gebirgssee der Mongolei. Steppe, Waldtaiga und vulkanische Gebirge formen sich zu einer atemberaubenden Landschaft, und es bleibt Ihnen ausreichend Zeit, diese zu Fuß, auf dem Pferd zu entdecken. Auf dem Weg zurück nach Ulaanbaatar erreichen Sie den bergigen Khustain Nuruu Naturpark mit einem Projekt zur Auswilderung der fast ausgestorbenen Prezewalski Pferde.

Zurück in Ulaanbaatar, blicken Sie bei einem typisch mongolischen Abschiedsmahl zurück auf eine intensive Begegnungsreise mit den spirituellen Wurzeln der mongolischen Nomaden. Rückflug nach Deutschland.

OPTIONALE VIERTÄGIGE VERLÄNGERUNG WÜSTE GOBI
Von Ulaanbaatar aus fliegen Sie in die Wüste Gobi mit ihren hohen Sanddünen, Trockensteppen und tiefen Canyons. Hier wandern Sie durch die auch im Sommer noch meist von Eis und Firn bedeckte Geierschlucht, suchen nach Saurierfossilien an den glühenden Felsen von Baynzag und trekken barfuß durch die feinen Sanddünen von Moltsog Els.

Enthaltene Leistungen

Linienflug in der Economy Class Frankfurt - Ulaanbaatar - Frankfurt

erforderliche Transfers laut Programm

2 Übernachtungen im geteilten Doppelzimmer in einem landestypischen Hotel der Mittelklasse; 11 Übernachtungen in Jurtencamps; 2 Übernachtungen in Eco Ger Camps; 1 Zeltübernachtung

Vollpension mit mitreisendem Koch (unterwegs Mittags heiße Brühesuppe oder Salate)

Programm laut Reiseverlauf – Änderungen vorbehalten

deutsch sprechende Reiseleitung

Eintrittsgelder
VERLÄNGERUNGSPROGRAMM GOBI: Inlandsflüge

Transfer im Bus Jeep

3 Übernachtungen im Jurtencamp mit Doppelbelegung, 1 Hotelübernachtung in Ulaanbaatar

Vollpension

Deutsch sprechende Reiseleitung

Weitere buchbare Leistungen

Einzelzimmer/-zelt Aufpreis (nicht überall möglich): € 330,–

Rail & Fly-Ticket: € 70,–

Optionale viertägige Verlängerung Wüste Gobi (in Jurte mit Doppelbelegung), ab 2 Personen machbar: € 525,–

Optionale Verlängerung Wüste Gobi (Aufpreis Jurte mit Einzelbelegung) € 70,–

Hinweise

Gerne bieten wir Ihnen auf Wunsch den Business Class-Tarif oder Flüge ab Ihrem Wunsch-Flughafen an.
Diese Reise ist auch als Individualreise ab 2 Personen buchbar.
Reisepreis pro Person bei 2 Teilnehmern : € 3.880
Terminnr.VonBisPreisPlätze 
7MNG0501 1)15.06.201702.07.2017€ 3590,–
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7MNG0502 1)06.07.201723.07.2017€ 3590,–
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7MNG0503 1)13.07.201730.07.2017€ 3590,–
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7MNG0504 1)27.07.201713.08.2017€ 3590,–
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7MNG0505 1)10.08.201727.08.2017€ 3590,–
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1) Diese Reise ist auch als Individualreise buchbar. Reisepreis pro Person bei 2 Teilnehmern: € 3.880
Teilnehmer/innen
Mindestteilnehmerzahl: 4
Höchstteilnehmerzahl: 12

Oksana Khandarhayeva

Oksana Khandarhayeva ist mongolische Burjatin, Lehrerin und spricht Deutsch. Mit viel Freude und Engagement führt sie seit über 10 Jahren Reisende durch ihr Heimatland.

Aus unserem Blog:

Reisebericht: Meditation in der Weite der Mongolei

05.01.2017
Es scheint, als würde die Weite endlos sein in der Mongolei

Am 5. Tag meiner Reise meinte mein Fahrer zu mir: „Wir Mongolen lieben die Weite. Berge sind für uns nur Hindernisse.“ Ich nickte wissend und verstehend. Und das, obwohl ich die Berge liebe.

Im Vorfeld meiner Reise war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde. Ich kannte die Mongolei aus Filmen und von Bildern, war beeindruckt von der Weite der Landschaft. Aber mit „dem Herzen“ vorstellen, konnte ich es mir trotzdem nicht richtig. Auch jetzt fällt es mir schwer, das erlebte in Worte zu fassen. Doch eines vorweg - diese Landschaft, die Weite, die Stille, das Farbenspiel, machen süchtig, im positivsten Sinne.

Ich erinnere mich an meinen ersten Tag im - überraschend komfortablen - Jurtencamp. Gleich nach Ankunft suchte ich mir einen Aussichtspunkt. Der Blick schweift über ein schier endloses Meer aus Silbergras, nur das Rauschen des Windes und gelegentlich ein Vogel zu hören. Plötzlich bin ich Teil einer Schafherde, die langsam grasend vorbeizieht. Und dann dieses unglaubliche Farbenspiel in der untergehenden Sonne, von Grün über Rot hin zu den kühleren Blautönen der Dämmerung, die sich schließlich verdichten zu einem unglaublich intensiven, so noch nie gesehenen Nachthimmel. Dabei vergaß ich sogar das Abendessen. Noch intensiver war das Erlebnis am kommenden Morgen, als die Steppe zum Leben erwachte und die immer kräftiger werdende Sonne den Morgennebel auflöste – unglaublich!

Höhepunkt der Mongolei ist zweifellos die Landschaft. Aus der Trockensteppe südlich von Ulaanbaatar fuhren wir über schier endlose Graspisten in des Khangai Gebirge. Die Natur hier erinnerte mich oft an Sibirien, und tatsächlich, die russische Grenze und der Baikalsee sind nicht allzu weit entfernt. Hier gibt es noch sehr ursprüngliche Lärchenwälder und die Flüsse gruben tiefe Schluchten in das vulkanische Gestein. Der „vulkanische Unterbau“ der Mongolei war für mich sprichwörtlich hautnah erlebbar. Ich übernachtete an und badete in den heißen Schwefelquellen von Mogoit (mit Blick auf die nächtliche Milchstraße), bahnte meinen Weg durch Lavagestein hinunter zum heiligen Orkhon Wasserfall und bestieg den Khorgo Vulkan. Der Vulkan war sicherlich eines meiner intensivsten Erlebnisse – der Blick reichte über erkaltete Lavaströme bis zum Gebirge jenseits des Weißen Sees.

Schaf- und Pferdeherden sind die ständigen Begleiter in der Steppe; manchmal traf ich auch auf Kamele. Der rauhe Khangai ist Heimat großer Yakherden. Die frechen Murmeltiere sah ich leider nur im Nationalpark; dort traf ich ebenfalls auf die sehr seltenen Przewalski Wildpferde, die ganz in der Nähe meines Camps ihre Wasserstellen hatten. Am Wegesrand beobachtete ich öfters Geier und Milane. Besonders beeindruckend fand ich aber ein riesiges Geiernest in den Granitfelsen von Baga Gazrin Tschuluu. Der Junggeier im Nest beäugte mich ganz argwöhnisch, als ich vor Aufregung durch die Steppe stolperte. Und nachts, da konnte ich sie manchmal hören; die Wölfe, die sich in der abendlichen Stille gegenseitig riefen.

Eine imposante Landschaft prägt imposante Menschen. Die Mongolen sind ein sehr stolzes Volk, und das Erbe des großen Dschingis Khan ist omnipräsent. Außerhalb der großen Städte ist die Mongolei noch fast komplett nomadisch geprägt. In den Weiten der Steppe trafen wir oft auf Nomadenfamilien und ich durfte viel über das harte Leben der Menschen lernen: Wie melkt man Stuten; welche Sitzordnung gibt es in der Jurte; wie schmeckt gegorene Stutenmilch (wie eine Mischung aus Federweiser und Buttermilch mit Stich, falls Sie es interessiert) und getrockneter Joghurt? Mein Guide Boum und dessen Sohn Dulgun zeigten sich hier als sehr geduldige Lehrer. Boum ist übrigens Vorsitzender der Mongolian Green Party und hat ein schier unendliches Wissen über Natur, die Menschen, Kultur und den Buddhismus und Schamanismus in der Mongolei. Seit der „Wende“ blühen Buddhismus und Schamanismus wieder auf. Doch es gibt noch immer recht wenige Klöster in der Mongolei. Das wohl wichtigste ist das Gandan Kloster in der Hauptstadt, am eindrucksvollsten ist jedoch das große Kloster von Erdene Zuu, das sprichwörtlich auf den Ruinen von Dschingis Khans Hauptstadt erbaut wurde. Meine persönlichen Favoriten sind jedoch 2 kleine Klöster. Zum einen war es der unscheinbare sehr selten besuchte Sangiin Dalai Tempel mitten in der Grassteppe. Ich durfte Zeit mit den Mönchen verbringen und lud sie anschließend zu einem traditionell mongolischen Essen ein. Zum anderen war es das Bergkloster Tuvkhun Hiid. Schon alleine die Wanderung zum Kloster durch einen Lärchenwald ist Balsam für die Seele und der weite Blick vom Berggipfel (einem Teil der Kora um das Kloster) über die Wälder und Berge ist wie eine tiefe Meditation.

Und dann gab es da noch die zufällige (?) Begegnung mit dem Schamanen am Orkhon Wasserfall. Warum er mir das Wolfsfell überhängte, mich mit Yakknochen schlug und mit Stutenmilch taufte, bleibt jedoch mein kleines Geheimnis.

Bis bald, vielleicht in der Mongolei?

Ihr Wolfgang Keller

P.S. Gerne berate ich Sie zu Ihrer Reise in die Mongolei und lasse Sie an meinen Erfahrungen der Reise teilhaben, telefonisch unter +49 (0)2226-1588-201 oder schreiben Sie mir eine E-Mail an w.keller@neuewege.com

Es scheint, als würde die Weite endlos sein in der Mongolei
Das stimmungsvolle Licht des Sonnenuntergangs taucht das Camp im mongolischen Nationalpark in orangenes Licht
Erleben Sie mongolische Urpferde in freier Wildbahn
Auch Kamele finden Sie während Ihrer Reise durch die Mongolei
Inmitten der Weite entdecken Sie das Kloster und erleben das aktive Klosterleben der Mönsche
In der Mongolei trifft man  friedlich grasende Yaks im Orchon Tal
Traditionelle mongolische Jurten inmitten der Weite der Steppe
Asien-Experte Wolfgang Keller traf die Bewohner des Erdenedalai Klosters
Auf einer Reise durch die Mongolei treffen Sie im Orchon Tal auf einen interessanten Wasserfall
Soweit das Auge reicht sieht man die Weite der mongolischen Steppe
Asien-Experte Wolfgang Keller lässt den Blick in die weite Landschaft der Mongolei schweifen
Zwei steppentaugliche Busse präsentieren sich stolz vor einer malerischen Landschaft in der Mongolei
Dieser Reisebericht wurde geschrieben von: Wolfgang Keller
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