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Die Kailash-Reisegruppe rund um Reiseleiter Roman Mueller
Lebensfreude am Himalaya in Tibet
Auf einer NEUE WEGE Reise durch Tibet, die faszinierenden Landschaften erkunden
Der berühmte Stupa in Boudhanath, in der Nähe Kathmandus
Buddhistische Gebetsfahnen in den Bergen Nepals
chj
Im Anschluss der Kailash Umrundung reisen Sie zum heiligen Manasarovar-See
Nomaden in den weiten Tibets
Spektakuläres Nepal Trekking - ein Regenbogen lugt über dem Karnali Canyon Camp hervor
Der Karnali Canyon im Limi Tal Nepals versprüht während Ihrer Trekking Reise einen Hauch von Grand Canyon Flair
Beim Trekking im Limi Tal in Tibet treffen Sie auf Yaks, die den Limi Khola Fluss durchqueren
Die Halji Gompa können Sie während einer Trekkingtour entdecken
Das Limi Tal in Tibet und Nepal bietet viele Facetten - Berge, Felsen, Steppen, Flüsse, kleine landestypische Ortschaften, Klöster - all das erwartet Sie beim Trekking im Limi Tal Tibets
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Gruppenreise Tibet

Pilgern zum heiligen Berg Kailash - über das unberührte Limital nach Tibet

Trekking durch das verborgene Hochtal von Limi nach Tibet

Die Kailash Parikrama – Als Pilger den Mt. Kailash umrunden

Reisen im eigenen Rhythmus mit einem der bekanntesten Kailash-Experten

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Gefunden unter: Asien-Reisen » Tibet
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Pilgern zum heiligen Berg Kailash - über das unberührte Limital nach Tibet

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Der Berg Kailash gilt seit Urzeiten für Hindus und Buddhisten als heiligster Berg und als Zentrum des Universums. In einer der entlegensten Regionen Tibets entspringen am 6714m hohen Kailash vier der größten Flüsse Asiens, die gleichzeitig die wichtigsten Flüsse Indiens sind: Der Karnali, Indus, Sutlej und Brahmaputra.

Der Mt. Kailash ist Symbol für kosmische Harmonie, indem er irdische und himmlische Welten miteinander verbindet. Zusammen mit den Seen Manasarowar und Rakshastal formt er ein natürliches Mandala, eine spirituelle Landschaft, in der die Aspekte der göttlichen Natur vereint und sichtbar werden.

Spezieller Höhepunkt neben der Kailash Kora ist das Trekking durch das wenig begangene Hochtal von Limi, das nur über den 5.000m hohen Nyalu Pass erreicht wird. Die Reisedauer von 30 Tagen bietet Ihnen viel Zeit – so besteht die Möglichkeit zur teilweisen – pilgermäßigen – Umrundung des Manasarowar-Sees, und auch ein Tag bei den tibetischen Nomaden ist eingeplant.

Diese Reise ist so ausgelegt, dass Sie genügend Zeit zur Akklimatisation haben. Auch deshalb werden öfters kürzere, interessante Wanderungen in die Umgebung unternommen. Der meditative Aspekt dieser Reise trägt dazu bei, dass Sie die landschaftliche Schönheit und alle religiös bedeutenden Stätten intensiv erleben können.

Trekking mit Meditation bedeutet jedoch nicht, dass der Weg ohne Anstrengung zu bewältigen ist.
Sie befinden sich auf dieser Tour zum großen Teil in Höhen zwischen 3500 m und 4500 m, der Pass Dolma La am Mt. Kailash ist 5600 m hoch. Da das Gehen in dieser Höhe anstrengend ist, ist ein regelmäßiges Ausdauertraining vor der Tour dringend empfehlenswert. Wer robust und belastbar ist, kann die Tour um so mehr genießen. Befragen Sie bitte einen Arzt dazu, wenn Zweifel hinsichtlich der körperlichen Gesundheit bestehen. Trotzdem gibt es keinen Grund zu übertriebener Sorge: Der gesamte Weg ist technisch einfach. Wer gesund und körperlich fit ist, kann an dieser Pilgerreise zum Mt. Kailash teilnehmen.

1. Tag: Abflug ab Deutschland

Flug von Frankfurt nach Kathmandu. Rail & Fly-Ticket ist inbegriffen.

2. Tag: Kathmandu

Ankunft in Kathmandu, Transfer zum Hotel Vajra; Willkommenstee, Einführung und gemeinsames Abendessen. Das im traditionellen nepalesischen Stil gebaute Hotel hat einen besonderen Flair und ist darüber hinaus ein bekannter Ort für kulturelle Veranstaltungen in Kathmandu.

3. Tag: Kathmandu

Ein Tag in Kathmandu zur Vorbereitung und Einstimmung. Besuch von Boudhanath mit seinem großen Stupa und den zahlreichen tibetischen Klöstern.

4. Tag: Kathmandu – Nepalgunj

Flug von Kathmandu nach Nepalgunj, im Tiefland nahe der indischen Grenze, Übernachtung in Nepalgunj.

Beginn der neuntägigen Wanderung von Simikot nach Tibet
auf der alten Salzhandelsroute von Simikot
über den Nyalu La und durch das abgelegene Limital hindurch
zum ältesten Kloster Nepals: Haljigompa
durch den eindrucksvollen Canyon des Karnali bis zur Grenze in Sera
bestmögliche Akklimatisierung für Tibet

5. Tag: Nepalgunj – Simikot (Dharapuri)

Transfer Hotel Flughafen Nepalgunj: Sicht-Flug nach Simikot ( 2910 m), dem Hauptort des Humla-Distrikts, Packen der Ausrüstung auf Tragtiere; Trek von Simikot Dharapuri ( 2330 m) in 3 ½ Std. auf der alten Salzhandelsroute nach Tibet (900 hm Abstieg)

6. Tag: Dharapuri – Kermi – Salli Khola – Camp ( 3150 m) 6 ½ Std.

Weiter auf der Salzhandelsroute, einem schönen, langsam ansteigenden Wanderweg in 3 ¾ Std nach Kermi (2650m), unserem Mittagsplatz; dem Tal des Karnali River folgend über einen kleinen Pass und Weiterweg in das Tal des Salli Khola. Camp am Fluss Salli-Khola (3150 m).

7. Tag: Salli-Khola-Camp ( 3150 m) zum Chongsa-Khola-Camp (3600 m) - 2 Std.

In gut 2 Std. Aufstieg zum Camp am Chongsa Khola. Die wichtige Akklimatisierungstour führt in ein einsames Seiten-Tal des Chongsa Khola.

8. Tag: Chongsa-Khola-Camp (3600 m) zum Basis-Camp (4070 m) für den Nyalu La (2 ½ Std)

Eine weitere wichtige Akklimatisierungstour führt in Richtung Nyalu La.

9. Tag: Nyalu La – Basis Camp – Nyalu La ( 4 988 m) – Tankchhe Camp (4 180 m) (6 ½ -7 Std.)

Gut akklimatisiert steigen Sie in 2 ¾ - 3 ½ Std. auf bereits bekanntem, guten Wanderweg vorbei am See Seliman Tsho hinauf zum Nyalu La. Schöner, einfacher Abstieg in das weite eiszeitliche Talung-Gletschertal – vorbei am See Talung Tsho – und weiter bis zu unserem Camp Tankchhe (4.180m). Da das heutige Camp nur ca. 100 hm höher als in der Nacht vor dem Pass liegt, sind keine Probleme mit der Höhe zu erwarten. Ein langer, aber landschaftlich sehr schöner Trekkingtag.

10. Tag: Tankchhe Camp (4.180 m) über Jang hinunter bis Halji (3.700 m)

Leicht auf wiederum sehr schönem Weg durch das herrliche Tal des Tankchhe Khola hinunter (weiter unten auch Chekjur-Plain genannt) bis nach Jang village, dem ersten Dorf im Limital. Besichtigung des Dorfklosters; anschließend weiter bis Halji. Auffällig ist die tibetische Bauweise mit eng zusammengeschachtelten Häusern und den Flachdächern.

Insgesamt ein leichter, landschaftlich wieder sehr schöner Trekkingtag.

11. Tag: Halji

Halji – Besichtigung der 1000 Jahre alten Halji-Gompa (ältestes Kloster in Nepal) und des sehr schönen, großen, in tibetischen Baustil gebauten Dorfes Halji. Vormittags frei – nachmittags gemütlicher Spaziergang durch das herrliche Tal hinaus bis zum Til Camp. ( 3570 m)

12. Tag: Trek Til Camp: Aufstieg bis zum Chukrangma La (4250 m) (½ Std Abstieg)

Der Tag beginnt mit ca. ½ Std Abstieg – Besuch eines kleinen verfallenen Höhlenklosters. Auf schönem Höhenweg weiter und kurzer Aufstieg bis zu einem kleinen Pass (4050m), wo Ihr Camp steht. Leichter, landschaftlich wieder sehr schöner Trekkingtag.

13. Tag: Über Manipema bis Sera – Mit dem Fahrzeug bis nach Purang (3800 m)

Nach dem Abstieg hinunter zum blauen Karnali-Fluss zur chinesischen Grenzstation in Sera (wo bereits die Fahrzeuge auf Sie warten). Fahrt dem River Karnali in einer eindrucksvollen kargen Landschaft entlang der Himalayakette bis Purang.

Purang ist eine alte Handelsstadt, überragt von der Silhouette der Ruinen der Simbiling Gompa, in dem sich Tibeter, Chinesen, Nepalis und Inder treffen, um ihre Waren zu handeln. Die Übernachtung in Purang dient hauptsächlich der Erledigung aller Checks mit der chinesischen Armee und den lokalen Behörden.

Ende des Trekkings nach Tibet

14. Tag: Purang – Manasarowar-See (4580m) und erste Begegnung mit dem Mt. Kailash

Fahrt am Morgen zum Gurla-Pass (4720 m). In den tibetischen Dörfern ist die Erntezeit im Gange. Meditation mit überwältigendem Blick auf den großen blauen Rakshastal-See und hinüber zur Transhimalaya-Kette mit dem Mt. Kailash; Mittagsrast am Rakshastal-See.

Nachmittags: vom Rakshastal-See hinüber zum Manasarovar-See; landschaftlich eindrucksvolle Wanderung ohne Gepäck mit herrlichen Ausblicken zum Gurla-Mandata-Massiv, zu den 2 großen Seen und zum Mt. Kailash in der Transhimalaya-Kette; Abstieg zum bereits aufgebauten Camp. Ein landschaftlicher Höhepunkt der Reise.

15. Tag: Fahrt nach Tirthapuri

Sonnenaufgang am Manasarovar-See. Meditationswalk entlang des Manasarovar-Sees und Besuch der Gossul Gompa; danach Besuch der Chiu Gompa und Fahrt nach Tirthapuri, einem bedeutenden tibetischen Pilgerort mit heißen Quellen.

In Tirthapuri befindet sich ein Kloster mit einer berühmten Meditationshöhle von Guru Rinpoche und seiner Gefährtin Yeshe Tsogyal. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Camp am Ufer des Sutlej.

16. Tag: Rasttag in Tirthapuri

Am heutigen Tag bleibt Zeit, die Atmosphäre dieses schön gelegenen Pilgerortes mit den heißen Quellen zu genießen. Vormittags möglicher Ausflug zum Bön-Kloster Gurudem.

Nachmittags besteht die Möglichkeit, die kleine Kora von Tirthapuri mit tibetischen Pilgern zu gehen und eine Meditation in der Gompa von Tirthapuri zu üben, in der sich eine berühmte Meditationshöhle von Guru Rinpoche befindet. Danach kleine Akklimatisierungstour zu einem schönen Aussichtsberg.

Am Abend Sonnenuntergangsmeditation und Sicht bis zur Nanda Devi ( 7817 m) im indischen Himalaya.

17. Tag: Toling und Tsaparang – Zentrum des Königreiches Guge

Fahrt über weite Täler und Hochebenen mit herrlichen Ausblicken auf die Himalayakette und den Transhimalaya – hinauf zum Zomu La (5050 m) mit seinen unglaublich bunten Gesteinsformationen. Weiter geht die heutige Strecke in die faszinierende Erosionslandschaft des Canyon von Toling und schließlich hinunter nach Toling und Tsaparang. Noch am Nachmittag Besichtigung der Ruinen von Tsaparang bis zum beeindruckenden Abendlicht.

Der Besuch des alten Königreichs Guge ist einer der Höhepunkte Ihrer Reise. Die alten, sehr gut erhaltenen und wunderschönen Wandmalereien in den Tempeln von Tsaparang und von Toling sind besonders sehenswert und zählen zu den schönsten in ganz Tibet. Noch immer kann man erstaunlicherweise einige während der Kulturrevolution zerstörte Statuen sehen.

Übernachtung in einem freundlichen tibetischen Gästehaus.

18. Tag: Toling

Morgens: Fahrt nach Toling und Besuch der eindrucksvollen Klöster von Toling mit ebenso sehr gut erhaltenen Wandmalereien.

Am Nachmittag Fahrt Richtung Darchen wieder durch den Canon von Toling. Akklimatisierungstour am Zomupass (5050 m). Aufstieg auf einen kleinen 5000 er mit herrlicher Aussicht. Weiterfahrt Richtung Darchen. Besuch der tibetischen Nomaden (Dokpas). Das heutige Camp liegt nahe dem der Dokpas.

19. Tag: Aufenthalt bei den Dokpas Pass nach Zutrulphuk Gompa.

Am Morgen Besuch des Zeltdorfes der Dokpas. Nachmittags Fahrt nach Darchen (1 ½ Std.) und Übernachtung im Schweizer Guesthouse (wenn möglich), der besten Lodge in Darchen. Falls es die Zeit erlaubt, Besuch der tibetischen Medizinschule.



20. bis 24. Tag: 5 Tage am Mt. Kailash

Nach einem Tag zur Akklimatisation 4 Tage Zeit für die Umrundung des heiligen Berges Kailash, die von den Tibetern "Kora" und von den Hindus "Parikrama" genannt wird. Sie reihen sich ein in den täglichen Pilgerstrom um dieses beindruckende Natur-Mandala herum. Gepäck und Zelte werden von der Yak-Karawane getragen. Vermeidung der neuen Straßentrasse, indem Sie andere Wege gehen und auch das Camp verlagern.

20. Tag: Gyangdrak Gompa und Sirlung Gompa

Auf einer schönen Wanderung und zugleich optimalen Akklimatisierungstour zur Gyangdrak Gompa und Sirlung Gompa erleben Sie den Mt. Kailash von ganz nah. Überquerung eines Höhenzuges mit herrlichem Blick zum Rakshastal-See, dem Gurla-Mandata-Massiv und Mt. Kailash.

Anschließend Abstieg zurück nach Darchen. Übernachtung im Schweizer Guesthouse.

21. Tag: Beginn der Kailash Kora

Beginn der Kailash-Umrundung, die zuerst nach Tarboche führt. Tarboche ist für die Tibeter ein heiliger Ort, denn er symbolisiert die Harmonie der irdischen mit der geistigen Welt. Besuch des Bestattungsplatzes oberhalb von Tarboche. Danach Wanderung zur und Besichtigung der Chocu Gompa.

Von dort Aufstieg das lange Lha-Chu-Tal hinauf bis zu Ihrem Camp.

22. Tag: Camp im Schatten des Dolma La

Vom Lha Chu Camp bis zur Dirapuk Gompa (4860m). Vormittags Akklimatisierungstour.
Nachmittags Wanderung in Richtung Nordflanke des Mt Kailash. Ihr Camp steht in knapp über 5000 m Höhe mit eindrucksvollem Blick auf die Nordflanke des Mt. Kailash, bewusst das sonst übliche Camp in Dirapuk vermeidend.

23. Tag: Der Pass der Erlösung

Vorbei am Shiva Tsal erfolgt der Aufstieg zum Dolma La (5630m). Als Symbol für das Sterben lassen Pilger am Shiva Tsal alte Kleidungsstücke zurück. Sie machen stattdessen ein der eigenen Kultur entsprechendes Ritual.

Der Dolma La, Pass der Erlösung und Höhepunkt der Reise, erwartet Sie mit tausenden bunten Gebetsfahnen. Nach einer gemeinsamen Zeremonie zusammen mit der Nepali Crew Abstieg in das lange östliche Dzong Chu Tal und Rückweg durch dieses Tal hinaus. Das 3. Camp liegt nahe der Zutrulphuk Gompa. (ca. 7 Std. Wanderung)

24. Tag: Rückweg nach Darchen und Camp am Manasarovar-See

Genügend Zeit zum Besuch der schönen Zutrulphuk Gompa. Meditation in der Gompa zum Ausklingen der Kora.Vorbei an Niederwerfungsplätzen (Chaktsal) und Fußabdrücken Buddhas (Skapye); zurück nach Darchen zum vollständigen Beenden der Kora. (Wanderung ca. 3 ½ bis 4 Std)

Nach dem Mittagessen Fahrt zum Manasarovar-See; Camp nahe der Seralung Gompa.

25. Tag: Umrundung des Manasarovar

Entweder Rasttag am Manasarovar-See (Seralung und Trugo Gompa) oder Umrundung des Manasarovar-Sees:
Von der Seralung Gompa bis zur Trugo Gompa (7-8 Std.) Camp nahe der Trugo Gompa.

26. Tag: Umrundung des Manasarovar-Sees

Entweder Rasttag am Manasarovar-See nahe der Gossul Gompa oder Umrundung des Manasarovar-Sees: Von der Trugo Gompa zur Gossul Gompa (ca. 5 Std)

27. Tag: Beginn der Rückfahrt über die Südroute

Gemütlicher Morgen am Manasarovar-See nahe der Gossul Gompa oder Umrundung des Manasarovar-Sees von der Gossul Gompa zur Chiu Gompa (2 ¾ Std).

Gegen Mittag Abfahrt von Chiu Gompa mit Fahrzeugen bis Zhongba, ca. 5 ½ - 6 Std. Fahrt.

28. Tag: Vorbei am Peigu-Tsho-See bis zur nepalesischen Grenze

Weiterfahrt über Paryang entlang der Himalayakette (Dhaulagiri, Mustang, Annapurna) bis Saga und zum Lake Peigu Tsho. Blick auf den Shisha Pangma (8016 m) und den Ganesh Himal (7150 m).

Nachmittags weiter über Nyalam nach Zhangmu; herrliche Ausblicke auf die vergletscherten Berge der Himalayakette (Nordseite). Fahrtzeit insgesamt ca. 5 ½- 6 Std, Am Abend Überschreiten der Grenze zu Nepal.

29. Tag: Rückfahrt nach Kathmandu

Rückfahrt nach Kathmandu, ca. 6 Std.. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

30. Tag: Kathmandu

Tag zur freien Verfügung in Kathmandu. Möglichkeit zur Besichtung von Boudhanath oder einer der 3 Königsstädte.

Abschlussessen in Kathmandu.

31. Tag: Rückflug nach Deutschland

Am Morgen Rückflug nach Frankfurt, Ankunft am späten Nachmittag.

Enthaltene Leistungen

Linienflüge in der Economy Class ab Frankfurt nach Kathmandu, Inlandsflüge Kathmandu – Nepalganj – Simikot

innerdeutsches Rail & Fly

erforderliche Transfers in Bussen / Minivans

Übernachtungen im Doppelzelt bzw. in Gästehäusern in Tibet

Übernachtungen im Doppelzimmer in schönen, landestypischen Hotels der Mittelklasse in Kathmandu

Halbpension in Kathmandu, Vollpension während der Expedition

Programm laut Reiseverlauf – Änderungen vorbehalten

Eintrittsgelder

Permits

Reisekranken-, Gepäck,- und Rückhol-Versicherung

qualifizierte deutschsprachige Neue-Wege-Reiseleitung

Informationsmaterial

Weitere buchbare Leistungen

EZ-Aufpreis: € 350,–

Hinweise

Gerne bieten wir auf Wunsch den Business-Class-Tarif oder Flüge ab dem Flughafen Ihrer Wahl an.

Zusätzliche Kosten für Tibetvisum: EUR 120,00 sind mit der Buchung zu begleichen
Diese Reise ist auch als Individualreise ab 2 Personen buchbar.

Weiterhin bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Verlängerung nach Zentraltibet. Sie trennen sich in Saga auf der Südroute von der Gruppe und entdecken auf Ihrer Individualtour die Kulturhöhepunkte Shigatse (1 ÜN), Gyantse (1 ÜN) und die tibetische Hauptstadt Lhasa (3 ÜN). Ein faszinierender Flug entlang des Himalaya bringt Sie zurück nach Kathmandu, wo Sie Ihre Reise abschließen.

Voraussetzung für die Trekking-Tour:

Gute körperliche Gesundheit und Ausdauerkraft

Trekking mit Meditation bedeutet nicht, dass der Weg ohne Anstrengung zu bewältigen ist.
Sie befinden sich auf dieser Tour zum großen Teil in Höhen zwischen 3500 m und 4500 m, der Pass
Dolma La am Mt. Kailash ist 5600 m hoch. Da das Gehen in dieser Höhe anstrengend ist, ist ein regelmäßiges Ausdauertraining vor der Tour dringend empfehlenswert.
Wer robust und belastbar ist, kann die Tour um so mehr genießen. Befragen Sie bitte einen Arzt, wenn Zweifel hinsichtlich der körperlichen Gesundheit bestehen. Trotzdem gibt es keinen Grund zu übertriebener Sorge: Der gesamte Weg ist technisch einfach . Wer gesund und körperlich fit ist, kann an dieser Pilgerreise zum Mt. Kailash teilnehmen.

Einstellung auf klimatische, hygienische und weitere elementare Bedingungen dieser Trekkingtour
Eine Trekkingtour erfordert eine entsprechende Einstellung auf einfache, elementare Lebensbedingungen. Sie leben, gehen, essen, schlafen auf der Erde. Sie sind der Erde mit Staub und Schmutz, der Sonne mit intensiver Sonneneinstrahlung, der trockenen Luft, der Hitze und Kälte, den – wenn auch wenigen – Niederschlägen und dem manchmal starken Wind unmittelbar ausgesetzt.

Zur hygienischen Seite sei erwähnt, dass Sie zum Waschen das Wasser von Flüssen und Bächen benutzen und sich auf die Situation in den jeweiligen Camps einstellen müssen. Außerdem wird ein Toilettenzelte mitgeführt. In den Gasthäusern gibt es meist keine Duschen, stattdessen heißes Wasser in Krügen.

Bei den Lodges in Tibet hat sich einiges getan.
- In Purang können Sie im neuen Hotel in DZ schlafen (sogar mit Dusche)
- in Tsaparang sind Sie in einer freundlichen tibetischen Lodge untergebracht.
- und in Tarchen sind Sie wie schon seit einigen Jahren in der besten Lodge vor Ort.

Einstellung auf die langen Überlandfahrten
Die Überlandfahrten sind eindrucksvoll, aber auch lange und anstrengend. Durch die asphaltierten Straßen haben sich die Fahrten jedoch zeitlich halbiert und sind weit weniger anstrengend und auch weniger gefährlich als früher.

Teamgeist:
Eine Trekking-Tour erfordert bei allen Teilnehmern Teamgeist, Flexibilität, Toleranz und Kooperationsbereitschaft. Hier wird insbesondere auf die Mitwirkungspflicht lt. Reisevertrag hingewiesen, die ein kooperatives und tolerantes Verhalten anderen Teilnehmern, der nepalesischen und tibetischen Crew und des Gruppenleiters gegenüber einschließt. (z.B. ist die Mithilfe beim Aufbau der Zelte an Tagen erforderlich, wenn die Gruppe aus unvorhergesehen Gründen erst spät am Camp ankommen sollten.)

Alle beteiligten Personen bilden ein Ganzes. Wenn alle in einer achtsamen, unterstützenden Weise miteinander umgehen, entsteht auf der Tour ein positives Gruppengefühl, so wie es in den vergangenen Jahren der Fall war. Und die positive Gruppenatmosphäre können alle Beteiligten diese Reise um so mehr genießen.

Einstellung auf ein fremdes Land mit einer andersartigen Kultur
Nepal und Tibet sind Länder bzw. Regionen mit für „Westler“ sehr andersartigen kulturellen Eigenheiten. Tibeter wie Nepalesen sind bewundernswerte Menschen, die sich Fremden gegenüber freundlich und auch neugierig zeigen. Versuchen Sie, Land und Leute wirklich zu verstehen, und bedenken Sie immer, dass Sie Gast in einem fremden Land sind.

Unwägbarkeiten
Die Vorgaben der chinesischen Behörden unterliegem häufigen und oft unvorhersehbaren Änderungen. Für diese Tour müssen spezielle Permits im Vorfeld der Reise eingeholt werden. Diese können jedoch auch kurzfristig nicht erteilt werden. Selbst mit gültigen Permits ist es möglich, dass die Permits vor Ort von der Polizei nicht anerkannt werden und Zugang zu einigen Abschnitten verweigert wird. In diesem Fall muss ja nach Möglichkeit spontan umgeplant werden, Flexibilität der Teilnehmer ist deshalb hilfreich und auch notwendig.

Sollte es wider Erwarten Probleme mit den Permits für den geplanten Reiseverlauf geben, bieten wir Ihnen selbstverständlich gerne eine Alternativroute an.

Im Jahr 2016 gab es Probleme bei der Erteilung der Permits für eine Ausreise über Land nach Nepal. Stattdessen musste die Rückfahrt über Lhasa mit Rückflug nach Kathmandu organisiert werden. Sollte dies wider Erwarten auch für 2017 wieder der Fall sein, müssen wir die Kosten (ca. EUR 450,00) hierfür in Rechnung stellen.

Eine solche Tour erfordert gleichermaßen eine behutsame Annäherung an andere kulturelle Eigenheiten, wie auch den vollen Einsatz unserer physischen Kraft, geistigen Wachheit und Willenskraft. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass eine Reise zum Mt. Kailash mit Unwägbarkeiten, Überraschungen und Risiken (auch gesundheitlicher Art) verbunden ist.

Jede Expedition stellt sich immer wieder neu dar und bringt vorher nicht dagewesene Entwicklungen. Wenn aber die Voraussetzungen berücksichtigt werden können, ist die Tour mit Sicherheit alle Mühen wert und ein großartiges Erlebnis.

weitere Hinweise

Die Nebenkosten sind in Nepal und Tibet gering. Wenn Sie mit dem Service zufrieden waren, dann ist ein angemessenes Trinkgeld angebracht, denn die Löhne sind in ganz Asien sehr niedrig angesetzt. In Nepal sind ca. 50 - 100 Rupies für kleine Dienstleistungen angebracht. In den Restaurants in Kathmandu ca. 5 %. Lokale Reiseleiter und Fahrer, die zum Gelingen der Reise beitragen, erwarten eine großzügige Geste.
In Tibet sind ca. EUR 6-8 pro Tag für das Trekkingteam angebracht. Das Geld bitte am Schluss der Reise übergeben.
 freie Plätze noch wenige Plätze frei ausgebucht
Terminnr.VonBisPreisPlätze 
9CXG070113.09.201913.10.2019€ 6290,–
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Teilnehmer/innen
Mindestteilnehmerzahl: 6
Höchstteilnehmerzahl: 16

Roman Mueller

Roman Mueller ist begeisterter Bergsteiger und Wanderer mit langjähriger alpiner Erfahrung in den Alpen, auf Korsika, in Nepal und Tibet. Seit 1990 leitet er Trekking- und Meditationsreisen in Europa und im Himalaya, 21 davon zum Mt. Kailash.

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