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Yoga im Urlaub am Strand üben - was gibt es Schöneres?
Das Oasis Ayurveda Resort bietet einen großen Pool zum schwimmen und entspannen
Bei einer ayurvedischen Massage entspannen
Traumhafter langer Sandstrand am Oasis Ayurveda Resort Hambantota
Ayurvedische Gewürze unterstützen den Erfolg einer Ayurveda-Kur
Lassen Sie sich Ihr ayurvedisches Essen im romantischen Garten schmecken
Lassen Sie sich frischen Tee im Oasis schmecken
Große Fenster in den Zimmern des Oasis Ayurveda Resorts geben viel Helligkeit
Gutgelaunte Yogagruppe mit Petra Kobel während einer Ayurveda- und Yogagruppenreise ins Oasis
Lernen Sie auch die Kultur des Landes im Oasis Ayurveda Resort kennen
Baustein Sri Lanka Verlängerungsreisen Stabfischer
Zu Beginn Ihrer Ayurveda-Kur erwartet Sie eine Arzt Konsultation
Viel Ruhe und Freiraum bietet der große Garten des Oasis Ayurveda Resort
Üben Sie gemeinsam mit anderen Gästen des Oasis Ayurveda Resorts Yoga
Genießen Sie den wunderschönen Sonnenuntergang am Oasis Resort Hambantota
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Gruppenreise Sri Lanka

Gruppenreise im Oasis Ayurveda Resort: Von Natur inspiriert Anusara-Yoga üben mit Ulla Giesler

Ayurveda und Yoga in Harmonie mit Gleichgesinnten

Im traumhaften Garten die Ruhe genießen und Kraft tanken

In Begleitung eines NEUE WEGE-Yogalehrenden

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Gefunden unter: Ayurveda-Kuren » Sri-Lanka  und  Yoga-Reisen » Sri-Lanka
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Gruppenreise im Oasis Ayurveda Resort: Von Natur inspiriert Anusara-Yoga üben mit Ulla Giesler

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Die wunderbare Landschaft und die neuen Erfahrungen mit Ayurveda inspirieren Sie zum gemeinsamen Yoga-Praktizieren. Das Oasis ermöglicht Ihnen morgens direkt am Strand sanft in den Tag zu starten, dem Meeresrauschen zu lauschen und Ihr Bewegungsspektrum zu finden. Bei Sonnenaufgang erleben Sie die Lebensenergie, im Yoga, welche Prana genannt wird, am stärksten. Davon erfüllt, springen Sie direkt in die Fluten. Nach Morgenspaziergang, leckerem Frühstück, Ihren Ayurvedaeinheiten und kleinen Exkursionen treffen Sie sich abends zu einer kraftvollen Praxis im herrlichen Pavillon. Dort widmen Sie sich den Anusara-Prinzipien, die Anfängern Stabilität verleihen und Fortgeschrittenen ungewohnte Möglichkeiten eröffnen. Sie schaffen auch die Basis für Ihre sichere Yogapraxis zu Hause.

An der Südspitze Sri Lankas liegt das Oasis Ayurveda Resort, direkt an einem weitläufigen, fast menschenleeren Strand. Inmitten eines 50.000 m2 großen, gepflegten Gartens genießen Sie Ihre Kur in angenehmer Ruhe und werden liebevoll umsorgt. Das im Süden herrschende trockenwarme Klima, stets mit einer leichten Brise vom nahen Meer, ist auch im Sommer vorzüglich für eine Ayurveda-Kur geeignet.

Geschmackvolle Zimmer zum Wohlfühlen

Das Haupthaus versprüht eine luftig klare Atmosphäre. In seinen zwei Seitenflügeln, die in den Garten hinein ragen, befinden sich 40 modern ausgestattete Gästezimmer. Im Ayurveda-Village, das sich neben Haupthaus und Ayurveda-Zentrum befindet, befinden sich 10 weitere Zimmer. Alle Zimmer sind gemütlich eingerichtet und verfügen über Bad/WC, Klimaanlage, Telefon, TV und Balkon/Terrasse.

Die Vielfalt der ayurvedischen Küche genießen

Das schöne Restaurant befindet sich im Erdgeschoss des Haupthauses. Zu Ihren Mahlzeiten bedienen Sie sich am schmackhaften Ayurveda Buffet, welches im Außenbereich angerichtet wird. Genießen Sie Ihre Mahlzeiten entweder im klimatisierten Restaurant oder nehmen Sie an einem der romantischen Gartentische Platz und genießen Sie Ihr Dinner unter freiem Sternenhimmel. Sie werden von der Vielfalt der ayurvedischen Küche begeistert sein!

Ayurveda unter kompetenter Leitung

Das Ärzte- und Therapeutenteam steht unter der Leitung von Dr. Krashantha Kumara Jayaweera, der auf jahrelange Erfahrung in führenden Positionen ayurvedischer Krankenhäuser zurückblicken kann. Nach Ihrer Erstkonsultation wird Ihr persönlicher Behandlungsplan erstellt. Von qualifizierten Therapeutinnen und Therapeuten erhalten Sie entspannende Ölmassagen, Bäder, Inhalationen und Akupunktur. Nach Ihren Behandlungen laden bequeme Liegen unter Schatten spendenden Palmen zum Entspannen und Träumen ein. Regelmäßige Yoga- und Meditationsstunden unterstützen Ihren Kurerfolg. Der atemberaubende Blick über das Meer wird Sie für das frühe Aufstehen zur morgendlichen Yoga-Stunde belohnen!


Enthaltene Leistungen

Linienflüge in der Economy Class Frankfurt – Colombo – Frankfurt

Flughafentransfers

13 Übernachtungen im Doppelzimmer in der gebuchten Kategorie.

ayurvedische Vollpension und ayurvedische Getränke

12 Tage Kur

Eingangsdiagnose und Konsultationen bei ayurvedischen Ärzten

täglich ca. 2 Stunden Yoga mit qualifizierten NEUE WEGE-Yogalehrenden

Meditation

Hausprogramm mit Vorträgen

Ausflüge in die nähere Umgebung

NEUE WEGE-Informationsmaterial

Weitere buchbare Leistungen

Rail & Fly-Ticket: € 50,–

Kein EZ-Aufpreis für die Termine 7LKH0903 bis 7LKH0906

EZ-Aufpreis 7LKH0901, 7LKH0902 und 7LKH0907 € 49,–

Aufpreis Oasis Wing Zimmer auf Anfrage

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Während der Ferienzeiten kann es zu Flugaufpreisen kommen.

Saisonzeiten überschneidende Reisen berechnen wir mit einem Mischpreis.
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7LKH090529.07.201712.08.2017€ 2490,–
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Teilnehmer/innen
Mindestteilnehmerzahl: 6
Höchstteilnehmerzahl: 16

Ulla Giesler

Seit 20 Jahren praktiziere ich Yoga, seit 10 unterrichte ich - es ist meine Leidenschaft geblieben, selbst als luftiger Vata-Typ. Yoga verleiht eben Stabilität. Das übt man mit den Anusara-Prinzipien.

Aus unserem Blog:

Fachartikel Ernährung: Gewürze - Die Würze des langen Lebens

20.08.2015
Ayurvedische Gewürze in ihrer Viefalt

Das A und O der schmackhaften Küche: wie Sie Ihrem Alltag mehr Würze verleihen können und dabei auch noch die Gesundheit fördern

Die Geschichte der Gewürze scheint so alt zu sein, wie die Menschheit selbst. Zeugnisse belegen, dass Gewürze bereits um 3500 v.Chr. von den Ägyptern für Speisen, Kosmetikartikel und zum Einbalsamieren der Toten verwendet wurden. Sie glaubten, dass der Geist in den Körper der Toten zurückkehrt, und so mumifizierten sie ihre Pharaonen, Königinnen und Adeligen mit feinsten Gewürzen.

Aber auch für das leibliche Wohl der Lebenden wurden und werden die verschiedenen Gewürze, die Mutter Erde rund um den Globus gedeihen lässt, von den Menschen geschätzt. Sie fügen sie den Speisen zu, um diese bekömmlicher – und manchmal überhaupt erst einmal genießbar zu machen. Es waren und sind die würzenden Samen und getrockneten Kräuter, die den Mahlzeiten mal einen süßlichen, mal einen bitteren oder würzigen Geschmack verleihen und den, der sie auf die richtige Weise einsetzt, zu einem Gourmetkoch machen.

Aber auch als Heilkräuter haben Gewürze Tradition: sie sind fester Bestandteil in Medizinsystemen wie dem Ayurveda oder der Hildegard-Medizin. Hildegard von Bingen, die ihr Wissen über Gewürze und Kräuter durch göttliche Visionen erhielt, beschrieb die Wirkung der einzelnen Arten sehr differenziert. So beschrieb sie zum Beispiel nicht nur die positive Wirkung des Ingwer, sondern wusste auch, dass sein Genuss „einem gesunden und fetten Menschen schadet, weil er ihn unwissend und unkundig und matt und zügellos macht.“

Hildegard von Bingen, aber auch andere Kräuter- und Gewürzkundige des Mittelalters setzten die verschiedensten Gewürze bei vielerlei Krankheiten und Gesundheitsproblemen ein, die angesichts der damaligen hygienischen Verhältnisse besonders häufig im Magen-Darm-Bereich angesiedelt waren. Vor allem der Pfeffer galt hier als probates Mittel, z.B. gegen die schwarze Galle. In der Klostermedizin waren es in Europa aber weniger die exotischen Gewürze wie der Pfeffer, die gegen vielerlei Gebrechen zum Einsatz kamen.

Da es weder Mönchen noch Nonnen vergönnt war, ins Land, in dem der Pfeffer wächst, zu reisen, musste man sich mit den gewöhnlichen Heilkräutern aus dem Klostergarten begnügen. Im ältesten deutschsprachigen Kräuterbuch, dem „Hortulus“, des Abtes der Benediktinerabtei Reichenau aus dem Jahre 840 finden sich dann auch unter den 24 erwähnten Gewürz- und Heilpflanzen nur einheimische Gewächse wie Salbei, Wermut, Minze oder Schafgarbe.

Ohne Zweifel hatten die asiatischen Heiltraditionen wie der Ayurveda aufgrund ihres Klimas eine weitaus größere Auswahl an Gewürzen zur Verfügung. Aber die Gemeinsamkeit zwischen der europäischen Klostermedizin und dem Ayurveda besteht darin, dass gut Essen, richtig Würzen und Heilen ein- und dasselbe ist. Im Ayurveda hat diese Auffassung ihren Ursprung im altindischen Schöpfungsmythos. Hier wird überliefert, dass der Schöpfergott Prajapati am Anfang aller Zeiten alleine war und den Wunsch hatte, sich zu vermehren. Um das zu erreichen, erhitzte er sich innerlich und es entstand als erstes Agni, der Feuergott.

Weil Agni aus seinem Mund geboren wurde, wurde er zum Gott, der die Nahrung verschlingt. Da allerdings noch keine Nahrung vorhanden war, wandte sich der alles verzehrende Agni somit gegen seinen eigenen Schöpfer. In seiner Not rieb Prajapati beide Handflächen gegeneinander und erzeugt so eine Opfergabe für Agni: Milch, das vollkommene Lebensmittel, vermischt mit den Haaren, die ursprünglich auf den Innenflächen der göttlichen Hände wuchsen. Aus dieser Mischung bildeten sich dem Mythos zufolge die Heilkräuter, oshadhi. Oshadhis wurden damit die ersten und für immer idealen Substanzen zur Besänftigung von Agni und gelten als göttliche Nahrung.

Ayurveda präsentiert sich auch heute, viele Tausend Jahre nach seiner Entstehung, als eine hoch entwickelte und umfassende Pflanzenheilkunde, die Gewürze gezielt zur Gesundung der Menschen einsetzt.

Dem Ayurveda zufolge wirken sie nämlich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Seele und somit auch auf die spirituelle Entwicklung eines Menschen. Betrachtet man die Liste der ayurvedischen Gewürze, so stellt man fest, dass solche Substanzen bevorzugt werden, die agni unterstützen, d.h. die Verdauung fördern. Denn aus ayurvedischer Sicht ist, wie im Erschaffungsmythos deutlich wird, eine gründliche, vollständige Verdauung die Vorraussetzung für das Leben selbst und somit auch für eine konstante Gesundheit. Nur dann kann man der Bildung von ama, den Toxinen und nicht zur Ausscheidung gekommenen Abfallprodukten im Körper vorbeugen.

Was die alten Ayurveda-Ärzte bereits intuitiv erfassten, wird in den letzten Jahren auch von der modernen europäischen Gesundheitslehrern empirisch bestätigt, und man wird sich hier der heilenden Kraft der Gewürze immer bewusster. Man preist in der Zwischenzeit besonders die vielfältigen bioaktiven Substanzen. Das sind Farb- und Aromastoffe, die schon in winzigen Mengen hochwirksam sind und die Feinde der Pflanzen wie Insekten, Bakterien, Pilze und Viren in Schach halten. Das Gleiche tun sie auch im Körper des Menschen und stärken so das körpereigene Immunsystem.

Und so schließt sich in der Gegenwart ein Kreis zwischen den jahrtausendalten Erfahrungsmedizinen wie dem indischen Ayurveda, der europäischen Klostermedizin und der modernen Medizin und kann den Menschen somit unterstützen, mit einer kleinen Prise mehr Gesundheit in sein Leben zu bringen.

 

Doris Iding ist Yogalehrerin und NEUE WEGE-Reiseleiterin. Vom 03.10. bis 17.10.2015 begleitet sie eine Yoga- und Ayurveda-Gruppenreise in das Oasis Ayurveda Resort auf Sri Lanka. Entfalten Sie hier Ihr eigenes Potential, freie Plätze sind noch verfügbar!

Dieser Reisebericht wurde geschrieben von: Doris Iding
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