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02226 - 158800
Inmitten der Tiroler Berge finden Sie das Selfness & Genuss Hotel Ritzlerhof
Yoga üben im Ritzlerhof mit Blick auf die Tiroler Berge
Hauseigener Pool des Ritzlerhofs mit Panoramablick auf die Tiroler Berge
 Draußen Yoga üben auf dem Gelände des Ritzlerhofs vor den Tiroler Bergen
Blicken Sie vom Balkon des Hotels Ritzlerhof auf das Panorama
Restaurant auf der Außenterrasse des Ritzlerhofs in Tirol
Vom Ritzlerhof haben Sie einen schönen weiten Blick auf die Tiroler Berge und das Ötztal
Genießen Sie die traumhafte Umgebung des Ritzlerhofs und üben Sie dort Yoga
Ruheraum des Wellnessbereiches im Selfness & Genuss Hotel Ritzlerhof
Entspannen Sie im Ruheraum des Selfness & Genuss Hotel Ritzlerhof in Tirol
Hallenbad im Selfness & Genuss Hotel Ritzlerhof in Tirol
Im Yoga-Raum des Ritzlerhofs in Tirol können Sie gemeinsam mit einer NEUE WEGE Yogalehrerin Yoga üben
Bar mit Blick auf die Berge im Hotel Ritzlerhof in Tirol
Genießen Sie die gemeinsamen Abende in der  Bar im Hotel Ritzlerhof in Tirol
Saunalandschaft des Hotels Ritzlerhof in Österreich
Saunalandschaft mit Aussicht auf die Tiroler Berge
Internationale Gerichte werden im Selfness & Genuss Hotel Ritzlerhof angeboten
Zimmer im Selfness & Genuss Hotel Ritzlerhof in Österreich
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Gruppenreise Tirol

Selfness & Genuss Hotel Ritzlerhof: Harmony Yoga und Wandern

Yoga mit atemberaubendem Bergpanorama

Genuss und Wellness auf hohem Niveau

Aktiv beim Wandern oder Skilanglauf

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Gefunden unter: Yoga-Reisen » Oesterreich  und  Europa-Ferienkurse » Oesterreich
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Selfness & Genuss Hotel Ritzlerhof: Harmony Yoga und Wandern

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Yoga und Wandern, die perfekte Kombination! Moderates Gehen in frischer Frühlingsluft, auf romantischen Wegen mitten durch den Ötztaler Nationalpark bringt den Kreislauf und den Stoffwechsel in Schwung. Der Tag ist umrahmt von 2 Yogastunden, eine am Morgen vor dem Frühstück und eine gegen Abend. Der ganze Körper wird wunderbar durchgedehnt. Es wäre allerdings kein „Harmony Yoga“, würden nicht auch Kräftigung, Mobilisation, Koordination und Balance, sowie Entspannung und Meditation, eine Rolle spielen. Immer dabei: bewusstes Atmen!

Sie möchten sich mal wieder ganz auf sich selbst besinnen und den Alltag vergessen? Das 4-Sterne-Superior Selfness & Genuss Hotel Ritzlerhof lädt Sie ein, einen unvergesslichen Urlaub im Ötztal zu verbringen. Das Erwachsenenhotel liegt auf einem Hochplateau mit spektakulärem Panoramablick auf das vordere Ötztal in Sautens. Wohltuende Yogaeinheiten, erholsame Stunden im Wellness-Bereich, ausgedehnte Wanderungen im umliegenden Naturpark, hier ist für jeden das Richtige dabei.

Das Hotel ist der optimale Ausgangspunkt für all diejenigen, die Ruhe und Erholung abseits der Wintersportorte suchen, sie aber trotzdem schnell erreichen möchten. Ein komfortables Netzwerk von Gratis-Skibussen verbindet Sautens mit den schneesicheren Skiregionen Hochoetz und Kühtai.

Traumhaft schön ist auch ein Sommerurlaub im Ötztal – Wilde Gebirgsbäche, rauschende Wasserfälle, türkisfarbene Bergseen und die mächtigen Dreitausendergipfel prägen die Umgebung und bieten Ihnen einen facettenreichen Erholungsraum. Gleich vor der Haustür finden Sie Naturjuwelen, wie den Piburger See in Oetz oder den imposanten Stuibenfall in Umhausen.

Wohnen
Sie entspannen und träumen im traditionellen Tiroler Ambiente oder im modernen Wohndesign Alpin Deluxe. Vom eigenen Balkon oder durch die schönen Panoramafenster blicken Sie direkt in die umliegende Natur. Die insgesamt 44 Zimmer begeistern mit bester Ausstattung und höchster Wohnqualität bis ins kleinste Detail. Sie verfügen über Dusche, WC, Haartrockner, Flat-TV, Radio, Wasserkocher, Minibar, Safe und teilweise Balkon.

Genießen
Erholung soll auch Ihr Magen verspüren, deshalb verwöhnt Sie der Ritzlerhof mit internationalen Köstlichkeiten aus vorwiegend regionalen Zutaten. Hier wird Ihnen gehobene Küche mit dem Besten aus der Region geboten. Morgens erhalten Sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, nachmittags wird Ihnen ein herzhafter Snack gereicht. Den Höhepunkt bietet das mehrgängige Abendmenü.

Anreise
Sie erreichen das Ötztal bequem und stressfrei mit der Bahn. In der Nähe liegende Bahnhöfe sind der Bahnhof Ötztal in ca. 5 km, der Bahnhof Imst in ca. 12 km und der Bahnhof Innsbruck mit ca. 55 km Entfernung. Gerne buchen wir Ihnen für Ihre An- und Abreise ein kostengünstiges und umweltfreundliches RIT-Bahnticket. Das Hotel bietet einen kostenlosen Abholservice vom Bahnhof Ötztal an. Kostenpflichtig können Sie sich von den anderen beiden Bahnhöfen abholen lassen.

Enthaltene Leistungen

7 Übernachtungen im geteilten Doppelzimmer Typ "Sattele" vorbehaltlich Gegenbuchung

Gourmet-Halbpension-Plus (reichhaltiges Frühstücksbuffet, Nachmittagsjause süss/salzig und 5-Gang-Wahlmenü am Abend), auch vegetarisch möglich

6-tägiger Ferienkurs mit 2 Stunden Yoga und 2 Stunden Wandern pro Tag

tägliche Gruppenbetreuung durch Gabriele Haage

Bademantel und Sauna-Accessoires

Begrüßungstreffen

NEUE WEGE-Informationsmaterial

Nicht enthaltene Leistungen

Kurtaxe pro Person und Tag im Sommer: 2,50 € (vor Ort zu zahlen)

Reiserücktrittskosten - Versicherung

RIT-Bahnfahrkarte

Weitere buchbare Leistungen

Aufpreis pro Woche - Doppelzimmer Sattele zur Alleinbenutzung: € 190,–

Aufpreis pro Woche - pro Person im Doppelzimmer Jöchle: € 35,–

Aufpreis pro Woche - Doppelzimmer Jöchle zur Alleinbenutzung: € 220,–

Aufpreis pro Woche - pro Person im Doppelzimmer Bärenkopf: € 70,–

Aufpreis pro Woche - Doppelzimmer Bärenkopf zur Alleinbenutzung: € 295,–

Terminnr.VonBisPreisPlätze 
7ATH100919.05.201726.05.2017€ 890,–
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Teilnehmer/innen
Mindestteilnehmerzahl: 15
Höchstteilnehmerzahl: 20

Gabriele Haage

Seit 1995 praktiziert, seit 2000 unterrichtet Gabriele mit Begeisterung Yoga. Ihr Anliegen ist es, diese ganzheitliche Lebensphilosophie an Sie weiterzugeben. Sie arbeitet als freie Yogalehrerin, Energie- und Entspannungsmentorin, sowie als Meditationsanleiterin. Das von ihr entwickelte „Harmony-Yoga“ ist eine sanfte Art zu üben, die auch für Einsteiger und Menschen mit Einschränkungen geeignet ist. Der Fokus liegt auf dem ganzheitlichen Blick auf den jeweiligen Menschen. In jeder Einheit finden Dehnung, Kräftigung, Mobilisation, Koordination & Balance, sowie Entspannung und Innenschau ihren Platz. Über allem steht ACHTSAMKET.
Weitere Angebote mit Gabriele Haage:

Aus unserem Blog:

Interview mit Gabriele Haage

29.06.2016
Yogalehrerin Gabriele Haage

In einem Interview mit Yogalehrerin Gabriele Haage erfahren Sie, was Sie motiviert hat eine Yoga-Ausbildung zu machen und sie verrät uns sogar ein paar Tipps für die alltägliche Übungspraxis.

Liebe Gabriele, seit 1995 praktizierst du nun schon Yoga. Wie bist du damals zum Yoga gekommen und was hat Dich dazu bewegt Yogalehrerin zu werden?

Ich war 15 Jahre lang Dauerpatientin beim Orthopäden, hatte oft Schmerzen und es war keine Besserung in Sicht. Auf einen Impuls meiner Mutter hin: „ alle sagen, dieses Yoga sei gut bei Rückenschmerzen. In unserer Physio-Praxis wird es seit neuestem angeboten“, habe ich es mir angesehen. Meine Krankengymnastin hatte eine Ausbildung gemacht und übte nun mit einer kleinen Schar ihrer Patienten in der Praxis. Obwohl ohne „Ambiente“ und sehr nüchtern habe ich sofort gespürt, dass „dieses“ Yoga mir gut tut. Bald machte ich mich auf die Suche nach einer anderen Lehrerin. Auf eine Empfehlung hin kam ich zu Petra Lazerus; ihre Stunden waren wunderbar und taten mir ausgesprochen gut. Für einen Abend musste ich 70 km enge Sträßchen in der fränkischen Schweiz fahren. Es hat sich gelohnt. Bereits nach kurzer Zeit spürte ich eine deutliche Verbesserung. Mein Orthopäde hatte gemeint: „da kann man nichts machen“. Er sah mich nie wieder. Ich begann regelmäßig zu üben. Zu den Stunden konnte ich nicht oft kommen; in meinem damaliger Beruf als Stewardess war ich ständig unterwegs und hatte keine regelmäßigen Arbeitszeiten. Doch in jedem Hotelzimmer war ausreichend Platz und ich übte auf den großen Handtüchern der Hotels. (Reisematten gab es damals noch nicht) :-)
2 Jahre später stand mein Entschluss fest: „ das, was mir so gut getan hat, möchte ich unbedingt weitergeben, damit andere auch davon profitieren können.“
Ich begann die Ausbildung bei Petra Lazerus.

 

Du unterrichtest Harmony Yoga, welches auf der traditionellen Hatha-Yoga Praxis aufbaut. Warum hast Du dich gerade für diese Richtung entschieden?

Die Richtung hat sich eher für mich entschieden. Ich hatte das großes Glück und die Möglichkeit bei vielen Lehrern mit ihren Eigenheiten und Schwerpunkten zu lernen. Im Harmony Yoga habe ich meinen eigenen Stil daraus entwickelt. Fast alle Stunden entstehen intuitiv; ich achte darauf, dass in jeder Stunde alle mir für die jeweilige Gruppe wichtigen Aspekte zusammenkommen. Vorbeuge, Rückbeuge, Drehung, Umkehrhaltung, Balance, Entspannung - Dehnung - Mobilisation - Kräftigung und Koordination. Achtsamkeit, die Freiheit jedes Einzelnen und die Freude am Üben stehen im Vordergrund.

 

Seit deiner Yogalehrerin-Ausbildung hast du noch zahlreiche Weiterbildungen absolviert, u.a. auch in Hawaii. Wieso gerade Hawaii und was hast du dort gemacht?

Bei meinen Aufenthalten in Los Angeles besuchte ich gerne das Studio von Bryan Kest in St. Monica. Er hat mich fasziniert. Unbedingt wollte ich einen längeren Workshop bei ihm mitmachen. Der einzig mir mögliche Termin fand auf Maui statt. Wie sich herausstellte war dieser bereits ausgebucht. Der Gedanke: "oh Gott, so weit weg für einen Yoga Workshop“ hatte sich in: „au ja, auf Hawaii“ gewandelt. Also suchte im Internet nach einem Lehrer auf Maui. Gleich die erste Adresse fühlte sich goldrichtig an. Ich suchte nicht mehr weiter und buchte einen 3 wöchigen Aufenthalt bei Myra Lewin. Sie betrieb neben ihrer Schule für Yoga und Ayurveda eine Organic Farm. Ich konnte bei ihr eine Art „Work & Travel“ buchen. Dies erwies sich als wundervolle Kombination. So wachsen nun auf Maui drei von mir gepflanzte Papaya Bäume. :-) Ihre sehr eigene Art zu unterrichten und ihr authentischer Lebensstil haben mich sehr beeindruckt. 2 Jahre später zog es mich nochmals an diesen herrlichen Ort. Diesmal konnte ich nur 2 Wochen bleiben. Wer weiß, irgendwann mache ich mich womöglich wieder auf die Reise. Sie lebt nun auf Kauai.

 

Wie kombinierst du Yoga mit in deinen Alltag?

Die Yoga Praxis gehört zu meinem Tagesablauf wie Zähne putzen. In irgendeiner Form übe ich täglich. Sei es morgens vor dem Frühstück auf der Matte oder als „Harmony Walk“ im Wald.

 

Seit vielen Jahren begleitest du nun schon NEUE WEGE Reisen. Was ist das Besondere für Dich an einer NEUE WEGE Reise?

Zwei Dinge. Zum einen: die Teilnehmer, die hier zusammen kommen. Für mich ist es immer wieder neu eine Freude zu sehen, wie sich fremde, völlig unterschiedliche Menschen in ein harmonisches Miteinander einfinden. Vom ersten Tag an gibt es interessante, oft inspirierende Gespräche. Oft geht es um größere Themen; viele bringen etwas mit, das ihnen auf dem Herzen liegt. Es ist als würden Freunde zusammen kommen. Jeder entscheidet für sich was er mitmacht und wann er sich zurückzieht und alles ist gut. So unterschiedlich die Menschen auch sind, in irgendeiner Form sind sie auf ihrem persönlichen Yoga Weg. Und das verbindet ganz offensichtlich.
Zum anderen: die wunderschönen, individuellen Häuser, die NEUE WEGE aussucht. Ich bin in meinem Leben wahrhaft viel herum gekommen. Doch diese Orte sind etwas Besonderes.

 

Was war für Dich bis jetzt das schönste Erlebnis auf einer NEUE WEGE Reise?

Nur eines?
Für mich ist es jedes Mal aufs Neue ein wunderschönes Erlebnis, wenn ich am Ende einer Woche in die glücklichen Gesichter der Yogis sehe.
Ein orange-roter Vollmond über dem lykischen Meer bei samtweicher Luft und sternenklarer Nacht.
Die Geburt eines Lämmchens, die ich zufällig auf einer meiner Wanderungen miterleben dürfte.
Und und und….

 

Zum Abschluss: Hast du noch eine einfache Übung, die man gut in den Alltag integrieren kann oder eine Yoga-Weisheit, die du uns gerne mitgeben möchtest?

Oh, da fällt mir einiges ein! Wenn ich etwas herausgreifen soll - am Morgen zum Wach werden: das Arme kreisen. Im Verlauf des Tages, gerade wenn man länger sitzt: die Eule. Beides Übungen aus der Meridian Balance. Und immer: 3 bewusste Atemzüge, durch die Nase ein und mit einem feinen, langen fffffff ausatmen. Bringt sofort in die Präsens und ermöglicht Druck abzubauen.

Eine kleine Yoga Weisheit: Sei achtsam Dir selbst und allen anderen Wesen gegenüber und versuche mindestens einmal am Tag über Dich selbst zu lachen. :-)

 

Vielen Dank an Gabriele Haage für dieses hervorragende Interview!

Die nächste Reise mit ihr als Yogalehrerin geht in die Finca son Mola Vell nach Mallorca!

Dieser Reisebericht wurde geschrieben von: Gabriele Haage
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