28.03.2014Teilen

„ Ich möchte eine Farm in Indien...! " Reisebericht von Albert Dennenwaldt

  "... 6.15 Uhr – Periyar Wildlife Sancutary – Cardamom Hills – ehemaliges Jagdgebiet eines Maharadschas – Morgenfrühe -  klar und mild – üppige Vegetation – die Farben sind trocken und wie von Künstlerhand gesetzt – der ganze Dschungel scheint leicht zu schwingen  -  durchdrungen von zarten Geräuschen vereint zu einer exotischen Symphonie – in der Ferne eine Herde friedlich grasender wilder Büffel... – Meditation pur – einfach sein... – es gibt nichts zu tun oder zu verändern... alles darf so sein wie es ist...  

... in diesem Augenblick, diesem Erleben kann ich Tanja Blixen so gut verstehen, die sich unsterblich in ein Gebiet Afrikas verliebt hat...  

... deshalb die Überschrift – ja, ich möchte eine Farm in Indien, und zwar genau hier... das geht natürlich nicht, es ist zum Glück ein Naturschutzgebiet, aber ich werde wieder kommen...  

Diese Freude und das Staunen  haben die Stimmung während der ganzen Reise begleitet. So ging es jedem in unserer Gruppe. Eine harmonische, freundschaftliche Zeit an wunderschönen Plätzen: die bunte quirlige Welt von Cochin – chinesische Fischernetze – Paläste – Götter und Göttinnen im Tanz vereint – Periyar – Elefantenreiten mit anschließender Dusche auf dem Elefantenrücken – Gewürzplantage -   Backwaters, ein faszinierendes Labyrinth schimmernder Wasserflächen, Seen, Kanäle, Flüsse und Bäche – farbenprächtige Tempel – und ein Sonnenaufgang in Kanyakumari, der Südspitze Indiens wo Arabisches Meer, der Golf von Bengalen und der indische Ozean aufeinander treffen...  

Abgerundet von einem wohltuenden Ayurveda Aufenthalt im Bethsaida Hermitage an der Küste Keralas."  

Ihr Albert Dennenwaldt

Dieser Beitrag wurde geschrieben von:

Albert Dennenwaldt