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Auf den Spuren des Buddha wandeln

08.02.2016

Etwa 2.500 Jahre sind vergangen seit Siddhartha Gautama, heute besser bekannt als Buddha und damit auch als der Gründer des Buddhismus, in Nordindien lebte. Kaum eine andere Lehre prägte die Philosophie und Geistesgeschichte des asiatischen Raums so sehr wie die Lehre des Buddhismus. Im Ursprungsland Indien können Besucher sich auch heute noch auf die Spuren des Buddha begeben und so den Buddhismus auf tiefgreifende Weise erfahren.

Insgesamt finden sich drei der insgesamt vier heiligsten buddhistischen Stätten in Nordindien. Bodhgaya (Bihar), der Ort seiner Erleuchtung gilt sicher als einer der wichtigsten. Siddhartha Gautama war rund 30 Jahre alt als ihm klar wurde, dass Luxus und Reichtum nicht die Basis des Glücks sind. So machte er sich auf den Weg, den Ursprung für das menschliche Glück zu finden. Sechs Jahre der Askese, des Studiums verschiedenster Philosophien und Religionswege sowie etliche Stunden der Meditation, brauchte es bevor Siddhartha im Jahr 534 v. Chr. unter dem berühmten Bodhi-Baum - einer Pappelfeige - in Bodhgaya zur Erleuchtung fand und schließlich zum Buddha (Sanskrit für "Erwachter") wurde. Heute befindet sich in Bodhgaya die heiligsten Stätte des Buddhismus, der Mahabodi-Tempel.

Ein Stück außerhalb von Varanasi befindet sich Sarnath, der zweite wichtigste Ort im Buddhismus. Der Ort gilt deshalb als heilig, weil Buddha hier seine erste Predigt hielt und die "vier edlen Wahrheiten" verkündete. Auf diese Weise wurde das "Rad der Lehre" in Bewegung gesetzt und die Sangha, die erste buddhistische Gemeinschaft, begründet.

Kushingar, das wie Sarnath in der Provinz Uttar Pradesh liegt, ist der Ort, an dem Buddha seine buddhistische Lehre weitergab und im Alter von 80 Jahren verstarb. Hier schaffte Buddha es, den ewigen Kreislauf von Sterben und Wiedergeburt zu durchbrechen und somit in das Nirwana einzusteigen.

Die vierte heilige Stätte des Leben Buddhas befindet sich im heutigen Nepal in der Stadt Lumbini im Süden des Landes. Hier ist Siddhartha Gautama von seiner Mutter Mahamaya zur Welt gebracht worden. Der Ort stellt somit ebenfalls einen wichtigen Pilgerort für Buddhisten dar.

Viele weitere wichtige Wirkungsstätten des Buddhismus können Sie in Indien entdecken. Da wäre etwa die Stadt Rajgir (Rajagaha), in der sich Buddha oftmals aufhielt und eine Freundschaft zu König Bimbisara pflegte. Dieser galt zu Buddhas Lebzeiten als sein wichtigster Unterstützer. Hier, am Geierberg soll Buddha sehr oft meditiert haben und genau an dieser Stelle offenbarte Jahre später ein Erleuchteter das berühmte Herz-Sutra.

Rund 15 Kilometer von Rajgir entfernt befindet sich die Ruinenstadt Nalanda. Einst beherbergte sie die größte buddhistische Universität, die im 5. Jahrhundert n. Chr. erbaut wurde. Mehr als 10.000 Stunden studierten hier den Buddhismus und rund 1.000 Buddhisten fungierten als ihre Lehrer. Im 12. Jahrhundert wurde die Anlage weitestgehend im Rahmen der islamischen Eroberungszüge zerstört. Dennoch finden sich heute noch immer einige anschauliche Tempel- und Klosteranlagen auf dem Gelände.

Wollen auch Sie all diese besonderen Orte und die Spiritualität, die von ihnen ausgeht, erleben? Auf Buddhas Spuren wandeln, an heiligen Orten meditieren und die vibrierende Kraft der Orte der Erleuchtung spüren? Tauchen Sie ein in die Geschichten, Legenden und Lehren Buddhas und lassen Sie sich an historischen Orten von der Weisheit dieses großen Religionsstifters verzaubern!

Auf unserer Gruppenreise "Auf den Spuren des Buddha" werden sie all die oben beschriebenen Orte entdecken und können auf diese Weise dem Buddhismus ein Stück näherkommen. Wir haben noch wenige freie Plätze für den nächsten Termin vom 05.03. - 20.03.16. Einfach direkt bei Indien-Expertin Angelika Sturtz persönlich beraten lassen: +49 (0)2226-1588-202.

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