Gabriele Haage berichtet... eine Reise ins Bethsaida Hermitage November 2012 - Neue Wege Blog
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Gabriele Haage berichtet... eine Reise ins Bethsaida Hermitage November 2012

29.01.2013
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Zugegeben – auf der langen Hinreise, morgens um 3.00 Uhr am Flughafen Dubai, total übermüdet, stellte ich mir die Frage: Warum tue ich mir das an? Nun- rückblickend kann ich antworten: Weil es sich lohnt! Das Bethsaida Hermitage ist ein ganz spezieller Platz. Wie ein Tor zu einer anderen Welt. Ein magischer Ort. Alles wirkt wie mit dem Weichzeichner verschönert. Die üppige tropische Vegetation – satte Grüntöne, leuchtend bunte exotische Blüten, die landestypische Architektur mit viel Holz und liebevollen Details, die geschützte kleine Bucht mit dem goldgelben Sand, eingerahmt von rötlich golden schimmernden, einladenden Felsen.

Beeindruckende Milane und Seeadler die zum Greifen nah ihre Kreise über dem weiten Meer und dem Garten ziehen. All dies, und natürlich die Menschen, machen diesen Ort so besonders. Sie bewegen sich anmutig und rücksichtsvoll, sind unaufdringlich aufmerksam und – sie lächeln. Dieses natürliche Lächeln von innen, dass aus dem Herzen kommt. Im Bethsaida wurde ich „weichgespült“. Angenehme Gelassenheit senkte sich auf mich. Es erwuchs eine innere Ruhe, die wohlig mein ganzes Sein erfüllte.

Die Ayurvedischen Behandlungen taten das ihre. Vierhändige Massagen mit  duftendem, warmen Kräuteröl ließen meine Verspannungen wegschmelzen. Herrlich! Und dann meine Yogis! Ich vermute, es waren Engel, die der liebe Gott für besondere Verdienste hier her auf Urlaub geschickt hat. Was für eine Freude, mit ihnen zu üben! Morgens um halb acht und am Abend um halb sechs fanden wir uns für unsere Yogastunden zusammen. Am Morgen, oben im Pavillion mit weitem Blick in den Garten und auf die Bucht. Abends unten am Strand mit Blick auf`s Meer. Immer wenn die Sonne sich aufmachte glutrot im indischen Ozean zu versinken, beendeten wir unsere Asanas; jeder suchte sich seinen Platz, im Sand oder auf dem warmen Felsen, um zu meditieren.

Jeden Tag aufs Neue, ein Traum.- Zu den Mahlzeiten fanden wir uns meist zusammen um gemeinsam die leckeren ayurvedischen Speisen vom Buffet zu geniessen und auch mal mutig etwas bisher unbekanntes zu probieren. Mit unseren, vom Arzt verordneten Doshas, nahmen wir es dabei nicht immer so ganz genau.- ( Die Versuchung war einfach zu gross ) Etwas besonderes war es, „Diwali“- das indische Lichterfest im November mit zu erleben. Nach Einbruch der Dunkelheit wurden tausende von kleinen Öllämpchen angezündet, die tagsüber liebevoll verteilt worden waren. Die Anlage erstrahlte in warmem Kerzenlicht. Nach einem Festmahl wurde unter freiem Himmel  getanzt! Ein knallbuntes Feuerwerk setzte das i-Tüpfelchen auf diesen wundervollen Abend. Lebensfreude pur!

Es gäbe noch so vieles zu erzählen. Von den beeindruckenden Ausflügen und unseren tollen Einkaufsbummeln zum Beispiel; doch dann wird der kleine Reisebericht ja zu einem Büchlein... Nur noch eines – im Bethsaida Hermitage wirkt ein besonderer Geist. Das liegt nicht zuletzt am Manager. Er hat die Anlage als Architekt geplant und kümmert sich auch mit großem Engagement um das angegliederte Waisenhaus, das sein Onkel vor vielen Jahren gegründet hat. Wer Entspannung, Ruhe und liebevolle Betreuung sucht, ist im Bethsaida goldrichtig. (Gabriele Haage)

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