Emotionen als Quelle unserer Energie und das Gesetz von Dharma - Neue Wege Blog
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Mit Ayurveda fit durch den Tag II – Emotionen & Das Gesetz von Dharma

29.04.2018
Frau in der Sonne

Im zweiten Teil unserer Reihe „Mit Ayurveda fit durch den Tag“ erklärt Ihnen der Ayurveda-Arzt Dr. Vignesh mehr zum Thema Emotionen, wie sie unsere Energie beeinflussen und was es mit Dharma auf sich hat. Viel Spaß beim Lesen!

 

Emotionen sind die wichtigste Quelle für Energie

Woher kommt unsere Energie? Natürlich sind Schlaf, Sportliche Betätigung, Nahrung und die Atmung im Zusammenhang mit der Entstehung von Energie unabdingbar, allerdings spielen unsere Gefühle ebenfalls eine wichtige Rolle und können uns weitaus mehr Energie verschaffen, als es z.B. ein Kaffee je könnte. Emotion bedeutet „Energy in Motion“. Behalten Sie das stets im Hinterkopf, wenn Sie mal schlechte Laune haben. „In motion“, also in Bewegung, d.h. Gefühle sind vergänglich und flüchtig. Damit ist sicher, auch negative Gefühle werden früher oder später wieder Platz für Freude machen.

Gefühle können in uns ungeahnte Kräfte wecken. Stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie hatten einen anstrengenden Tag. Sie kommen nun nach Hause, fühlen sich schlapp und müde und wollen sich einfach nur ausruhen. Plötzlich haben Sie eine tolle Idee oder erhalten eine Nachricht, die Ihnen ein Lächeln ins Gesucht zaubert. Von einer Sekunde auf die nächste sind Sie wie ausgewechselt und Feuer und Flamme für Ihr Vorhaben, haben neue Energie und fühlen sich wach und euphorisch. Woher kommt diese Energie? Geschlafen haben Sie nicht, gegessen auch nicht. Die Wandlung erfolgte schlicht und ergreifend durch die geweckten Emotionen.

Sicher kennen Sie auch dieses Gefühl, wenn Sie für eine Sache brennen, Sie voll und ganz in Ihrem Element sind und sich fragen, woher dieses Gefühl so plötzlich kommt? Höchstwahrscheinlich sind Sie Ihrem Dharma auf der Spur oder haben es vielleicht sogar schon gefunden. Doch was genau ist das eigentlich?

 

Das Gesetz von Dharma

Das Wort Dharma setzt sich aus den Silben „Dha“ (Erhalt, Schutz, Basis), dem Bindebuchstaben „R“ und der Silbe „Ma“ (mein pures „Ich“, so wie ich geschaffen wurde) zusammen. Dharma meint also etwas, was das „reine Ich“ beschützt und erhält. Es gibt jedoch zahlreiche Übersetzungen und weitreichende Auslegungen des Begriffes. Um das Gesetz Dharmas zu verstehen, muss man ebenso das Sanskrit-Wort „Prakruti“ betrachten. Es beschreibt den „natürlichen Zustand, die Urpsrungs-Schöpfung“ (pra = original; kruti = Schöpfung) eines Menschen. Unser natürlicher Zustand beinhaltet außerdem das Streben nach Fortschritt und Entwicklung, was in diesem Zusammenhang wichtig ist, denn das Gesetz von Dharma besagt, dass wir es schaffen können, in einer Sache mehr als nur durchschnittlich und gut zu sein - wir können exzellent bis hin zu genial werden, wenn wir unser Dharma, also die Tätigkeit, die uns erfüllt, gefunden haben. Das merken wir dann daran, dass wir uns dieser Sache gern widmen, sie uns mehr oder weniger leicht von der Hand geht und dass wir uns glücklich und zufrieden fühlen, wenn wir dieser Arbeit nachgehen. Wie oben bereits beschrieben, haben wir eine Art neue Energiequelle gefunden.

Die wichtigste Frage, die Sie sich jetzt sicher stellen, ist: Wie stelle ich es nun an mein Dharma zu finden und glücklich zu sein?

Die Antwort lesen Sie im folgenden Teil unserer Betragsreihe.

Machen Sie noch Ihre Rückenübungen aus unserem ersten Teil von „Mit Ayurveda fit durch den Tag“? Sie können hier noch einmal nachlesen wie wichtig eine kleine Auflockerung vor und während des Sitzens ist und wie Sie Schmerzen im Nacken, Schulter und Rückenbereich vermeiden!

 

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