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Reisebericht Madeira- Yoga-und Pilatesreise im Hotel Estalagem an der Ponta do Sol

26.03.2016
Gemeinsame Yoga-und Pilatesreise ins Hotel Estalagem mit Janina Proßowsky

Vom 01.03.16 bis zum 10.03.16 hatte ich das große Glück meine Zeit in Madeira verbringen zu können. Ich habe für diese Reise entschieden, zwei Tage bevor meine Gruppe ankam schon im Hotel Estalagem zu sein, um einen besseren Überblick über die Räumlichkeiten etc. zu haben, und es war eine sehr gute Entscheidung, denn so konnte ich mich schon vor meiner Gruppe etwas einleben und informieren.

In Berlin bin ich losgeflogen mit der Info, dass es dort die nächsten Tage wieder schneien würde, so war ich besonders glücklich auf der Insel anzukommen und vor dem Schnee flüchten zu können. Ein Fahrer des Hotels holte mich ab, und fuhr mich durch eine wunderschöne üppige Landschaft und viele Tunnel bis zum Hotel. Das Hotel ist sehr chic, es liegt an einen Fels eingegliedert und erhöht, so dass man auf das Tal und das Dorf Ponta do Sol schauen kann.Das ganze Hotel ist sehr modern. Es hat zwei Kaminräume mit einer netten Bar und einem Billiardraum und der Essraum hat eine große Fensterfront mit Meeresblick. Doch das Highlight ist unübertroffen der Infinitypool und die Kabo Bar, sowie der Spabereich inklusive Jacuzzi und dem warmen Innenpool mit Blick direkt aufs Meer.

In den ersten zwei Tagen hatte ich ein schönes Zimmer mit Blick aufs Meer von meinem Balkon aus. Das Grundstück ist sehr weitläufig, so dass man selbst bei ausgebuchtem Hotel immer noch das Gefühl hat es wären gar nicht so viele Leute im Hotel.

Der Hotelmanager Nuno hat mir gleich am ersten Tag das Hotel gezeigt und alles erklärt. Morgens würden wir Yoga/Pilates in der Kabobar und am Abend im Zelt unter der Kabobar üben. Die Bar liegt beim Spabereich mit einem großen Balkon und einem wundervollem Ausblick aufs offene Meer.
Am Morgen konnten wir während des Übens die Sonne beim Aufgehen beobachten und am Abend sahen wir durch ein Fenster wie sich die Sonne senkte. Meine Gruppe bestand ausschließlich aus Frauen, die alle schon Vorerfahrung mitbrachten, so konnten wir gleich loslegen, und da es im März doch noch recht frisch auf Madeira ist, wenn man nicht direkt in der Sonne liegt, hatten wir gute Voraussetzungen für eine kräftigende Praxis.

Am ersten Tag haben einige von uns eine Levadawanderung gemacht. Levadas sind Wasserkanäle, neben denen man manchmal kilometerweit herlaufen kann. Unsere Strecke begann über dem Dorf Ponta do Sol und wir liefen bis zurück zum Hotel hauptsächlich an diesen Levadas entlang, an üppig bewachsenen Abhängen und konnten die einmalige blumen- und pflanzenreiche Natur bewundern und dabei den Ausblick auf das Tal bis hin zum Meer genießen. Der Ausblick übertraf meinen Vorstellungen von Madeira.
Es gab auch mehrere Wasserfälle und das beruhigende Rauschen des Wassers begleitete uns den ganzen Spazierang.
Unter den Planzen gab es eine so große Vielfalt, Feigen, Eukalyptos, Kakteen, Chilli, Palmen, viele verschiedene Kräuter und Blumen, deren Namen ich nicht kenne. Einige aus meiner Gruppe, die auch schon viel gereist sind, haben die Natur Madeiras mit dem tropischen Urwald auf Hawai verglichen, nur mit einem anderem Klima.

Am reichen Frühstücksbüffet konnten wir unter anderem verschiedene landestypische Früchte genießen, wie unter anderem Papayas, Mangos,unterschiedliche Maracuyasorten, Ananas, Guave und natürlich Bananen.

Der nächste Ausflug ging nach Funchal, einige von uns zogen es vor, erneut Wandern zu gehen, andere erholten sich am Pool, und ließen sich massieren. In Funchal gibt es eine überdachte Markthalle, in der allerhand Früchte zum Kosten angeboten werden, doch hatte uns der Hotelmanager schon vorgewarnt, dass diese dort oft zu teuer verkauft würden.
In Funchal findet man Cafes, in denen man gut lange sitzen kann, um zu plaudern. Es gibt außerdem einen größeren Hafen, einen schönen angelegten Garten und wenn man shoppen gehen möchte, auch größere Einkaufszentren und eine Einkaufsstrasse durch das Zentrum. Von Funchal aus kann man auch mit einem Lift über die Stadt auf den Berg fahren, um dort einen Botanischen Garten zu Besuchen, oder eine Levadawanderung zu machen. Unsere Gruppe teilte sich nach dem gemeinsamen Frühstück auf, um den jeweiligen Bedürfnissen angepasst den Tag zu verleben.

Abends trafen wir uns dann wieder zum Yoga bzw. Pilates, um uns auszutauschen und zu üben. Für mich war es nach der fünften Gruppe mit Neue Wege Reisen eine neue Gruppenerfahrung, da sich kein einziger Anfänger in der Gruppe befand, und wir so intensiver trainieren konnten. Es ist immer schön zu sehen, wie doch viel Austausch unter den Gruppenteilnehmern stattfindet und ein Glück auch viel gelacht wird.
Das Abendessen findet in mehreren Gängen statt und zieht sich in etwa über zwei Stunden, so dass viel Zeit zum Reden entsteht.
Meist waren wir dann doch zu müde, um noch im stilvollen und gemütlichen Kaminzimmer zu entspannen, wie ich das in den ersten zwei Tagen vor Ankunft der Gruppe getan hatte.

Das Hotel hat ein Partnerhotel Da Vila im Dorf, in dem eine Gruppenteilnehmerin unter gekommen ist, und in dem wir sehr gut und gemütlich mit der Gruppe gegessen haben. Dies konnten wir problemlos oben im Hotel zuvor anmelden. Von hier aus muss man nur über die Straße laufen und befindet sich dann am Meer, dort gibt es dann auch noch eine Strandbar.

Es gibt auch die Möglichkeit einen Ausflug mit dem Boot zu machen, und Waale zu beobachten. Ich hatte von einigen Gästen im Haus erfahren, dass es dabei auch Delphine und Schildkröten zu sehen gibt. Ich bin diesmal nicht mit aufs Wasser gefahren, wie ich es sonst bei meinen Reisen immer gerne mache, da sich die Abfahrtzeiten zum Boot mit meinem Unterricht überschnitt.

Das Hotel Estalagem und Madeira sind in jedem Fall eine Reise wert, es ist ein wunderschöner Ort, um zu entspannen und dies mit Bewegung zu verbinden.

Gemeinsame Yoga-und Pilatesreise ins Hotel Estalagem mit Janina Proßowsky
Genießen Sie wunderschöne Sonnenuntergänge im Estalagem auf Madeira
Gemeinsame Yoga-Stunden mit Janina Proßowsky im Estalagem
Die warmen Sonnenstrahlen in den gemütlichen Sitzgelegenheiten genießem
Dieser Reisebericht wurde geschrieben von: Janina Proßowksy
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