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Toskana Yoga mit Freude & Genuss - Reisebericht

13.08.2018
Die Gruppe versteht sich super und hat Spaß beim Yoga im Roccamare

Samstag

Der Tag beginnt mit der Fahrt über die Poebene, sanftes, weiches Licht. Müde Augen, jedoch freudig gestimmt auf das, was mir heute begegnet. Ein herrliches Pinienareal begrüßt uns am Resort Roccamare. Ruhe kommt uns entgegen. Einchecken, Bekanntmachen, alles erkunden. Das Zimmer ist herrlich. Ausgeruht bestücke ich den Yoga-Raum mit seiner schönen Glasfront. Ich freue mich auf meine Teilnehmenden, die ich am Abend empfangen werde. Laues Sonnenlicht mit Begrüßungsgetränk lässt die Runde sehr locker angehen. Berührt und in großer Freude haben sich vier ehemalige Teilnehmende wieder bei mir angemeldet, die meinen Yoga-Unterricht sehr wertschätzten. Nachdem alle Details besprochen und geklärt waren, freuen wir uns auf das italienische Menü im hellen freundlichen Restaurant. Genießen, ankommen, sich kennenlernen ist am großen runden Tisch eine Leichtigkeit. Müde vom Essen und der Fahrt ist um 21:00 Uhr die Bettruhe angesagt.

 

Sonntag

Um 7:30 Uhr beginnt im offenen, gläsernen Seminarraum nach einer kurzen Einführung die erste Stunde. Gerne mache ich die Chakren Meditation mit den Mudra Karten, dazu eine Ganzkörpereinstimmung. Anschließend weiche Lockerungsübungen. Ein selbstkreiertes Atemkarana bringt Zugang zum Atmen und lässt die Bewegungen weicher werden. Mit Unterstützung werden die Bewegungsabläufe geschmeidiger und klarer. Durch eine Tiefenentspannung mit dem Einsatz der Vorstellungskraft nach Eric Franklin (Tanzpädagoge) wird die innere Ruhe und Entspannung spürbar und als Ressource gespeichert. Nach ein paar Schweigeminuten treffen wir uns im Restaurant zum genussvollen Frühstück. Gespräche, Plaudereien – herrlich. Meine Teilnehmenden haben das Bedürfnis nach Strand, Ruhe und lesen. Toskana, Genuss und Freude wirkt. Fast hätte ich die zwei Yoga-Stunden am Abend vergessen. Eine Feedbackrunde über Befindlichkeit, Wünsche und Fragen fließt mit ein. Eine Meditation zu Beginn, dann folgt Ujjayi Pranayama, Sensibilisierungsübungen, die den Körper für detaillierte Asanas mit dem Schwerpunkt Yoga vorbereiteten.

 

Montag

Der Tag verspricht schön zu werden. Vogelgezwitscher begleitet mich auf dem Weg zum Yoga-Raum. Eine wunderbare Stunde – die Karanas werden schon fließender, der Atem kann mehr integriert werden. Ich freue mich für die Teilnehmenden. Das Sonnengebet und die Endentspannung biete ich auf der Terrasse an. Ein sehr schöner Flow, die Atmosphäre ist sehr passend für das Sonnengebet. Ich habe Infos über Ausflüge zu dem Nationalpark Maremma bei Grosseto und über den Nationalpark Casa Rossa bei Castiliogne della Pescaia herausgefunden, aber die Gruppe beschließt, dass Entspannen und Yoga Vorrang haben. Die Abendstunde beginne ich mit intensiver Ujjayi Pranayama. Sensibilisierungübungen bereiteten auf die nachfolgenden Asanas vor. Eine wunderbare Entspannung in der Vorstellungskraft lässt Ruhe und Kraft als Energiepotenzial in einem selbst erkennen. Fröhlich und gelassen treffen wir uns beim Abendessen. Intensive Gespräche lassen uns bis spät am Tisch sitzen. Buona Notte.

 

Dienstag

Bedecktes Wetter, jedoch gut gelaunt im Yoga-Raum, biete ich eine sehr intensive Meditation ins Unterbewusstsein an, um dem Seelenort zu begegnen und Botschaften wahrzunehmen. Alle sind einverstanden und neugierig. Die Erkenntnisse können heute Abend in der Feedbackrunde angesprochen werden. Alle Karanas wurden geübt, die Klarheit und Konzentration wird erkennbarer. Das Sonnengebet als Abschluss genießen wir auf der Terrasse mit Meeresrauschen, Vogelgesang und leichtem Wind. Die Sonne kommt heraus und der Tag, wird am Strand genossen. Alle Teilnehmenden sind in großer Zufriedenheit. Nach den Yoga-Übungen und der Tiefenentspannung freuen sich alle auf ein genussvolles Abendessen. Im Hintergrund schöne Musik, die das Abendessen sehr entspannt genießen lässt.

 

Mittwoch

Ich übe Surya Bhedana Pranayama nach der Einstimmungsmeditation. Leider verweilen heute Gewitter über der Bucht von Roccamare und die Teilnehmenden klagen über einen müden Kopf. Nach den Karanas gehen wir auf die Terrasse, um das Sonnengebet im Geruch des Meeres und dem leichten Rauschen der Pinienbäume zu genießen. Zur Abendstunde lese ich einen Text von Eric Franclin vor: „dem Atem Raum geben“. Einige Yoga-Übungen und eine Tiefenmeditation mit einer innerlichen Körperdanksagung schließt die Stunde ab. Wir freuen uns jeden Tag auf den runden Tisch in der Mitte des sehr angenehmen Restaurants. Gespräche miteinander sind so möglich und keiner ist ausgeschlossen.

 

Donnerstag

Der Himmel ist wolkenlos heute. Ich lüfte den Yoga-Raum und höre heute besonders das Rauschen des Meeres. Die Chakren Meditation, Surya Bhedana Pranayama und die Karanas sind inzwischen die Highlights auf der großen Terrasse des Hotels. Nach der Endentspannung wird der Blick in den Himmel genossen. Heute ist Markt in Grosseto, für einige Teilnehmende ein Muss. Ich genieße den klaren Sonnentag im Garten der Bar. Für mich ein wunderbarer Platz, um zu entspannen, lesen und sich mit dem ein oder anderen zu unterhalten. Mein Lieblingsplatz im Resort Roccamare, mit einem Eis und Espresso. Nach der philosophischen Einheit, übe ich weiter Pranayama und mit Beinstreckungen sensibilisiere ich die Gleichgewichtshaltungen im Stehen. Ausgleichend werden dann Drehungen im Sitzen und Liegen geübt. Zum Schluss sehnt sich jeder nach einer tiefen Entspannung.

 

Freitag

Ein klarer Sonnentag. Zum letzten Mal werden alle Karanas bis ins Detail geübt. Das Sonnengebet auf der Terrasse mit intensiver Sonneneinstrahlung, windstill. Ich fühle die Freude der Teilnehmenden über den eingeübten Flow. In der Endentspannung wird jeder einzelne Sonnenstrahl am Körper wahrgenommen. Nach dem Frühstück genießen alle den Tag am Strand, die Sonne und das Wasser. Die Abendstunde gestaltete ich mit einer Feedbackrunde, um die Erkenntnisse und Erfahrungen dieser Yogaferienwoche anzusprechen. Die detaillierten Asanas dieser Woche integriere ich in einen fließenden Ablauf. Mein schon bekanntes Abschiedsritual mit vorhergehender Tiefenentspannung ist sehr beliebt und die Herzen werden berührt. Noch einmal ein genussvolles, leckeres Abendessen in dieser wunderbaren Atmosphäre des Restaurants schließt die Ferienwoche ab.

Ich bin dankbar dafür, so wunderbare, offene, einfühlsame Teilnehmende in dieser Woche begleitet zu haben. Eine sehr gelungene Yoga-Woche mit Klarheit, Bestimmtheit, Spaß und Humor. Ich danke dem sehr freundlichen, geschulten Personal sowohl im Restaurant und in der Rezeption. Dem Küchenpersonal, dass so leckeres Essen auf den Tisch kam. Dem Zimmerservice, der jeden Tag, liebevoll die Betten gemacht hat.

Ein herrlicher Ort, um Yoga und Urlaub zu erleben. Danke für alles, was ich erleben durfte!

 

Eure

Inge Baudrexel

Die Gruppe versteht sich super und hat Spaß beim Yoga im Roccamare
Eingebettet in einen jahrundertalten Pinienhain und direkt am Meer finden Sie das Hotel Roccamare
Körperspannung ist gefragt bei den Yoga Einheiten im Resort Roccamare
Im Freien und mit Blick auf das Meer lässt es sich gleich viel besser essen
Erleben Sie farbenfrohe Sonnenuntergänge am Meer
Dieser Reisebericht wurde geschrieben von: NEUE WEGE Yogalehrerin Inge Baudrexel
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