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Unterwegs auf Sardinien - von Stränden und Nuraghen

30.06.2017
Der naturbelassene Sandstrand Torre di Bari lädt zu Strandspaziergängen ein

Wussten Sie, dass Sardinien insgesamt 6x so groß ist, wie Mallorca? NEUE WEGE Kollegin Michaela Heising war eine Woche lang auf der italienischen Insel unterwegs und kam begeistert wieder zurück.

Schon am ersten Tag staunte sie nicht schlecht über die landschaftliche Schönheit der Insel. Die Straße von Olbia in Richtung Torri di Bari entlang der Küste führt vorbei an Buchten mit türkis-blauem Wasser und grün bewachsenen Felshängen. Lassen Sie hier die Natur auf sich wirken. Hören Sie das Rascheln der Büsche im Wind und spüren Sie die warme Sonne auf der Haut? Herzlich Willkommen auf Sardinien!

Weiter entlang der Küste in Richtung Süden gelangt man in das kleine Küstenstädtchen Santa Maria Navarrese. Dieses liegt zwischen einer intakten Steilküste des Golfs von Orosei und langen hellen Sandstränden der Ogliastra. Im Sommer blühen hier die Oliven- und Feigenbäume sowie der immergrüne Karubenbaum. Der sichelförmige Strand läuft zu einer kleinen Anhöhe hin aus, auf der ein runder Turm steht. Dieser weist die Form eines für Sardinien typischen Bauwerks auf, den sogenannten Nuraghen. Die Nuraghen gelten als die größten und besterhaltenen megalithischen Denkmäler Europas und sind einzigartige Bauten. Auch am Strand von Torri di Bari steht einer der über 7000 Türme der Insel. Doch bis heute konnten Forscher das Rätsel um die Bedeutung dieser Steinformationen nicht lösen. Teilweise sind sogar noch die Grundmauern früherer Städte und Ansiedlungen zu erkennen. Wer weiß, vielleicht entdecken Sie etwas, das zur Lösung führt…

Von Santa Maria Navarrese aus können Sie mit einem Boot einen Teil der Ostküste Sardiniens erkunden. Entlang des Naturschutzgebietes entdecken Sie zahlreiche kleine Buchten die zwischen schroffen teils zerklüfteten Klippenformationen versteckt sind. Die meisten davon sind nur vom Meer aus zugänglich und haben ihren ganz eigenen Charme. Von weißem und rosa Kies bis hin zu feinem weißem Sand finden sich hier die unterschiedlichsten Strände.
„Nicht umsonst wird Sardinien als die Karibik Europas bezeichnet. Solche feinen Sandstrände und so ein klares türkis-blaues Meer habe ich hier nicht erwartet!“
Auf Ihrem Weg entlang der Küste kommen Sie vorbei an idyllischen Lagunen, Felsgrotten und sogar Tropfsteinhöhlen, auch wenn das von außen nicht immer auf den ersten Blick zu sehen ist. Viele dieser Höhlen sind nur vom Wasser aus zugänglich und sind der „Eingang in eine andere Welt“. Michaela schwärmt auch nach ihrer Reise noch von den Eindrücken und Erlebnissen auf dem Wasser.
„Die Bootstour war ein Highlight der Reise! Ich kann Sie jedem wärmstens ans Herz legen.“

Ganz im Süden der Insel liegt Cagliari, die Hauptstadt Sardiniens. Im 7. Jahrhundert v. Chr. wurde sie von den Phöniziern gegründet und wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. Noch heute findet man hier die Sardische Ursprünglichkeit. Schlendern Sie vorbei an venezianischen Gebäuden, einem römischen Amphitheater und pisanischen Türmen.
Direkt hinter dem Strand von Cagliari beginnen die ausgedehnten Salinen. Kaum jemand erwartet, dass hier zahlreiche rosa Flamingos durch das flache Salzwasser stolzieren. Auch Michaela konnte ihren Augen kaum glauben. „Ich habe die Flamingos zuerst für große Bojen gehalten, die im Wasser verankert sind, bis ich gesehen habe, dass sie einen Kopf und Beine haben.“

Unser Tipp: Nehmen Sie sich während Ihrer Yogawoche ein Mietauto und erkunden Sie die Insel! Es gibt noch einiges zu entdecken…

Der naturbelassene Sandstrand Torre di Bari lädt zu Strandspaziergängen ein
Die Bootstour führt Sie entlang an Buchten, Lagunen und Höhlen an der Ostküste Sardiniens
Entdecken Sie die zerklüftete Küste Sardiniens
Gleich neben dem Torbogen ist ein Eingang in eine kleine Höhle, in die man problemlos schwimmen kann...
Erkunden Sie die wunderschöne Küste Sardiniens bei einer Bootstour
Genießen Sie die Bootstour entlang der Küste Sardiniens
Einen entspannten Tag am Pool können Sie im Hotel Galanias auf Sardinien verbringen
NEUE WEGE Kollegin Michaela Heising genießt die Yogastunden im Hotel Galanias
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