12.05.2014Teilen

Bringen Sie mit Coaching und Yoga mehr Leichtigkeit ins Leben! Oder was Coaching mit einem Chemiebaukasten zu tun hat

Coaching ist doch nur etwas für die Manager? Von wegen!

Meine Lieblingsklientin ist zum Beispiel im Augenblick eine oberbayrische Metzgermeisterin, die regelmäßig mit mir über ihren Umgang mit ihren Mitarbeitern spricht. Sie denkt laut nach über schwierige Mitarbeiter, schaut mal mit einer anderen Brille auf die Situationen und findet in den Gesprächen mit mir Handlungsalternativen. Coaching im Urlaub ist keine anstrengende, mühsame Arbeit – im Gegenteil! Sie haben es selbst in der Hand, wie intensiv es wird. Barbara Luderer lädt Sie mit Yoga und Bettina Stackelberg lädt Sie ein mit Coaching-Impulsen, mehr Leichtigkeit und Klarheit in Ihr Leben zu bringen. Vor dem Frühstück (eine weitere Einheit folgt am Abend vor dem Abendessen) beginnen Sie den Tag mit einer Yogaeinheit mit Barbara Luderer. Sie bewegen sich ganz im Rhythmus Ihres Atems, die sanften Übungen und dynamische Abfolgen dehnen und kräftigen den Körper. Einfache Atemübungen lassen den Atem lang und fein werden, kurze Meditationseinheiten klären den Geist. Sie kommen wieder bei sich selbst an. Wach, leicht und beschwingt starten Sie in den Tag. Vielleicht haben Sie ja ein Thema, das sie schon länger beschäftigt, im Alltag fehlt Ihnen jedoch die Zeit, sich damit wirklich zu befassen. Die besten Entscheidungen passieren aus der Intuition, nicht wahr?

Genau darum geht es im Yoga: zur Ruhe kommen- den Geist klären- spüren, was gut für mich ist und es voller Vertrauen und mit der nötigen Energie auch umzusetzen. Das Thema, das Sie beschäftigt, kann möglicherweise aus einer anderen, intuitiven Sicht betrachtet werden und wer weiß - vielleicht ist es auf einmal völlig klar, wohin es gehen soll, und das ohne Anstrengung und Kopfzerbrechen! Ich, die Autorin dieses Artikels, Bettina Stackelberg, die Frau fürs Selbstbewusstsein®, unterstütze Sie mit Coaching. In den Coaching Sequenzen bekommen Sie Mini-Inputs und Nachdenk-Impulse zu Themen wie

• Wie kann es leichter gehen in meinem Leben?
• Gut reicht völlig! Selbstbewusste Wege aus der Perfektionsfalle.
• Was möchte ich in meinem Leben loslassen und wie geht’s am besten?
• Gute Selbstfürsorge und Selbstliebe – so wichtig und doch so schwer.

Wenn ich an Leichtigkeit im Leben denke, denke ich an spielerisches Ausprobieren – und damit komme ich zum Chemiebaukasten! Marie, eine 35-jährige Coachingklientin grübelt darüber nach, wie sie das sehr schwierige Verhältnis zu ihrer Chefin verbessern kann: "Wenn ich jetzt so tue, als ob mir ihre Lästereien gar nicht zu Ohren gekommen seien? Oder sprech ich sie doch besser darauf an? Aber wie mach ich das am besten? Und wenn wir dann endgültig nicht mehr miteinander auskommen können? Oder vielleicht wünscht sie sich ja ein selbstbewusstes Auftreten von mir?"

Oft machen sich Klienten ihre Entscheidungen zu schwer. Sie grübeln hin und her, welche Entscheidung welche Auswirkungen haben könnte, welche besonders sinnvoll ist, gut zu ihnen passt, der Situation gerecht wird oder die erfolgversprechendste ist. Finde den Fehler! Na? Genau – sie grübeln! Und grübeln und wägen ab und denken neu nach und grübeln weiter … und entscheiden sich nicht vor lauter Sorge, die falsche Entscheidung zu treffen. Sie kennen doch sicher die Geschichte von dem Esel, der sich nicht entscheiden kann, welcher von zwei Heuhaufen wohl der schmackhaftere sei. Er grübelt und grübelt, geht zum einen, guckt, geht zum anderen, guckt wieder ….. und irgendwann ist er zwischen den beiden Heuhaufen verhungert, weil er sich nicht entscheiden konnte! Ich lehn mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte:

Es ist fast egal, für was Sie sich entscheiden – aber entscheiden Sie sich!

Und hier kommt jetzt der oben erwähnte Chemiebaukasten ins Spiel: Mein Impuls: Gehen Sie mit Entscheidungen ein bisschen so um wie damals als Kind mit dem Chemiebaukasten: Mit spielerischer Leichtigkeit! Seien Sie neugierig, was passiert, wenn Sie Grün und Blau zusammenkippen: Knallt es? Raucht es? Wird es lila oder rot? Explodiert es oder passiert einfach nix? Probieren Sie es aus! Seien Sie neugierig darauf, was bei Entscheidung A als Konsequenz passiert. Wenn Ihnen das Ergebnis gefällt: Prima! Und wenn Ihnen das Ergebnis nicht gefällt: Experimentieren Sie weiter – versuchen Sie ein anderes Mischungsverhältnis der Zutaten, dosieren Sie anders, stecken Sie andere Energie in die Entscheidungen als zuvor.

Für Marie bedeutet dies konkret, folgendermaßen vorzugehen:

• Wie möchte sie sich ihrer Chefin gegenüber spontan am liebsten verhalten, wenn sie genau in sich hineinhört?
• Diese Variante probiert sie jetzt einfach mal aus und beobachtet neugierig (und mit der spielerischen Leichtigkeit von Chemiebaukasten Forschern *gg*), was passiert. Wie reagiert ihre Chefin? Wie fühlt sich Marie bei dieser Variante? Fällt sie ihr leicht? Kann sie authentisch handeln? Ist sie dabei in ihrer Kraft?
• Wenn es funktioniert: Wunderbar!
• Wenn irgendwas schief geht – Marie sich entweder nicht gut dabei fühlt, diese Variante sie zu sehr anstrengt oder ihre Chefin sich anders als gewünscht verhält: Dann probiert sie eben etwas anderes aus. Dann war die erste Wahl eben kein Treffer – dann funktionierts vielleicht eher per Ausschlussverfahren. Hauptsache, Marie kommt ins Handeln und entscheidet sich. Ich wünsche Ihnen viel Experimentierfreude - auf dass es knallt und zischt und in allen Regenbogenfarben schillert, das Ergebnis Ihrer Entscheidungen!

Ihre Bettina Stackelberg

Mehr Informationen zu Bettina Stackelberg finden Sie unter www.bettinastackelberg.de.

Die nächste Reise mit Barbara Luderer "Yogazeit - Geniessen, sich wieder spüren" führt Sie ins Olympos Mitos in die Türkei. Sichern Sie sich noch jetzt einen Platz!

Dieser Beitrag wurde geschrieben von:

Bettina Stackelberg