27.01.2020Teilen

Der herabschauende Hund: Adho Mukha Svanasana

(Sanskrit: adho = nach unten, mukha = Gesicht, svana = Hund, asana = Haltung)

Der herabschauende Hund ist vielleicht die am meisten geübte Yoga-Haltung schlechthin und tatsächlich „bekannt wie ein bunter Hund“. Stellt man Fragen zu Yoga, haben selbst Menschen, die nicht Yoga praktizieren, von dieser Asana schon gehört. Ich liebe Adho Mukha Svanasana, weil diese Haltung mir Ruhe schenkt, meine ganze Rückseite dehnt, meine Schulter- und Armmuskulatur kräftigt und dabei auch meine Handgelenke an Kraft und Flexibilität gewinnen. Ich entspanne mich in „den Hund“ hinein und genieße die Atemzüge in dieser Basis-Umkehrhaltung. Ich kann mich konzentrieren und fokussieren.

Der Herabschauende Hund ist wunderbar vielfältig, ist Teil der verschiedenen Sonnengrüße und bereitet auf anspruchsvollere Umkehrhaltungen wie Kopf- und Handstand vor. Für Yoga-Neulinge ist Adho Mukha Svanasana oft herausfordernder als erwartet. Doch wer sich darauf einlässt und in Übung bleibt, erholt sich vielleicht irgendwann in den Klassen mit Adho Mukha Svanasana statt mit der entspannteren Haltung des Kindes. Denn in beiden Asanas werden Rücken, Nacken und Schultern gedehnt und Verspannungen können sich lösen. Gleichzeitig sind im Hund aber Arme, Bauch und Beine aktiv. Für mich die perfekte Mischung zwischen Entspannung und Aktivität.

 

Reisetipp: Kommen Sie mit auf die eine Reise mit Petrina Sauer in das Hotel Balatura in Kroatien.

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben von:

Yogalehrerin Petrina Virginia Sauer
NEUE WEGE Yogalehrerin Petrina Virgina Sauer