08.01.2014Teilen

Presse-Info Januar 2014: Mit Neue Wege Seminare & Reisen in Indiens Mystik eintauchen

Kulturreisen zu heiligen Orten am Fuße des Himalaya

 

Exil des tibetischen Buddhismus, zählt zu den Stationen der Neue Wege-Reise „Die Heiligen Stätten Nordindiens“. Die geheimnisvolle Mystik und tief gelebte Spiritualität sind es, die Indien für viele Reisende zu einer bleibenden Sehnsucht werden lässt.

Die Kulturreisen von Neue Wege Seminare & Reisen führen zu heiligen Orten des faszinierenden Subkontinents mit seiner Vielfalt friedlich nebeneinander existierender Religionen. Bei Begegnungen mit Yoga, buddhistischen Mönchen, bunt bemalten Sadhus und würdevollen Sikhs mit blauem Turban und langem Bart erleben Reisende ganz authentisch den spirituellen Reichtum Indiens.

An der Seite ausgewiesener Indienkenner wie der in einem Bergort des indischen Himalaya lebenden Petra Rank öffnen sich viele Türen, die ansonsten für Reisende verschlossen bleiben. Bei all den zutiefst berührenden Erfahrungen bleibt genug Zeit für sich selbst. Im Februar und März ist in Nordindien Frühling, bei angenehmem Klima die beste Reisezeit.        

   

Indiens spirituelle Vielfalt mit Insidern erleben

Beim Holi Fest feiert Indien ausgelassen und bunt den Beginn des Frühjahrs, ein absolutes Highlight. Vor der Kulisse des gewaltigen Himalaya führt die Neue Wege-Kulturreise zu den bedeutendsten religiösen Zentren Nordindiens.

Während der Frühjahrs-Reise zeigt sich Indien beim mehrtägigen Holi Fest in fröhlichster Lebendigkeit – ein absoluter Höhepunkt. Ausgelassen feiern Menschen aller Kasten das Frühlingsfest der Farben und bestreuen sich gegenseitig mit gefärbtem Puder oder besprenkeln sich mit buntem Wasser. In Rishikesh, dem Zentrum des Yogas und der Gurus, trifft die kleine Reisegruppe in bekannten Ashrams mit hinduistischen Gelehrten zusammen und meditiert am Fluss Ganges mit Yogis und Sadhus. Unvergessliches Erlebnis in Haridwar, einem der heiligsten Pilgerorte Indiens, ist die abendliche Lichterzeremonie „Aarti“ am heiligen Fluss.

Der Goldene Tempel von Amritsar, höchstes Heiligtum der Sikhs, beeindruckt durch seine atemberaubende Pracht und die tägliche Speisung tausender Gläubiger. Sikhs tauschen sich mit den Neue Wege-Reisenden über ihre Religion und Philosophie aus. In Dharamsala, dem Herzen des tibetischen Buddhismus und Sitz der tibetischen Exilregierung, können buddhistische Klöster entdeckt werden. Eine Wanderung führt in die Gletscherwelt des Himalaya. Den quirligen Abschluss bildet die Altstadt Delhis mit ihren bunten Basaren und Märkten.

 

Bei den Kulturreisen von Neue Wege finden Begegnungen mit Sadhus statt. Meist als Mönche hinduistischer Orden, entsagen sie dem weltlichen Leben auf ihrer Suche nach dem Göttlichen. 

Entdeckungsreise am Strom des Lebens Von Kalkutta bis Delhi folgt die Neue Wege-Reise dem Lauf des Ganges – von seiner Mündung im Golf von Bengalen flussaufwärts in Richtung des Himalaya, wo der Strom seinen Ursprung hat. Als Lebensader Indiens ist der Ganges die Wiege der Kultur, heiliger Fluss und Lebensgrundlage von Millionen von Menschen, die ihn als Mutter und Göttin Ganga zutiefst verehren.

Gemeinsam mit Hindus, Buddhisten und Menschen verschiedenster Religionen Indiens erfahren die Reisenden die spirituelle Kraft des Flusses und der Orte an seinen Ufern. Zu Beginn lockt Kalkutta, die pulsierende Kultur-Hauptstadt Indiens, in kolonialem Flair. Weiter geht es zu einem der bedeutendsten spirituellen Zentren des Buddhismus – nach Bodhgaya, dem Ort an dem Buddha seine Erleuchtung erfuhr. Hier beeindruckt die Atmosphäre des Mahabodi Tempels.

Während der Frühjahrsreise findet in Varanasi, spiritueller Mittelpunkt Indiens und Heimat von Shiva, das faszinierende Fest zu seinen Ehren statt: die Maha Shivaratri. Eine morgendliche Bootsfahrt auf dem Fluss bezaubert mit magischen Ritualen. Haridwar ist eine der sieben heiligsten Städte der Hindus und bedeutet "Tor zu Gott". In Rishikesh säumen Tempel und Ashrams die Flussufer. Die Reisenden erleben hier eine unvergessliche spirituelle Lichtzeremonie auf dem Ganges.

 

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