Interview mit Yogalehrerin Alexa Albrecht
Alexa Albrecht legt als erfahrene Yogalehrerin besonderen Wert auf Empathie und darauf, Yoga als ganzheitliches Konzept zu vermitteln.
Im Interview erzählt uns Alexa, warum sie so leidenschaftlich gerne auf Reisen unterrichtet, wie aus fremden Menschen innerhalb kürzester Zeit eine vertraute Gruppe wird und warum Freude und Leichtigkeit für sie mindestens genauso wichtig sind wie intensive Körperarbeit und Meditation.
Liebe Alexa,
NEUE WEGE: Was hat dich ursprünglich dazu motiviert, mit Yoga zu beginnen und wie hat sich dein Weg bis heute entwickelt?
Alexa Albrecht: Ich kann gar nicht genau sagen, was mich motiviert hat. Es war vielmehr eine Fügung, als in Köln in meiner Straße, also quasi vor meiner Haustür (!) ein Yogaraum eröffnet wurde. Nach der ersten Yogastunde wusste ich: das ist es! Ich liebe bis heute das wohlige Gefühl nach einer Yogastunde, bei mir anzukommen, zu Hause zu sein, mich wohl und zugleich frei zu fühlen. Von den vielfältigen positiven Gesundheitsaspekten einmal ganz zu schweigen. Bis heute entwickelt sich mein Weg immer weiter, spiralförmig, wie das Aufsteigen der Kundalini.
NEUE WEGE: Wie würdest du deinen Übungsstil beschreiben? Welche Schwerpunkte prägen deine Arbeit?
Alexa Albrecht: Über die Jahrzehnte hat sich ein ganz eigener Übungsstil herausgebildet, wie das bei allen Yogalehrern, die so lange dabei sind, der Fall ist. Ich denke, es ist ein Übungsstil, der sehr viel Empathie für die Übenden bereithält. Mein Schwerpunkt ist, die Übenden da abzuholen, wo sie sind und Yoga als ganzheitliches Konzept zu vermitteln und nicht als Leistungssport, sodass wirklich jeder einen Zugang zu Yoga finden kann.
NEUE WEGE: Welche Bedeutung haben Meditation, Achtsamkeit oder innere Praxis in deinem Leben und in deinem Unterricht?
Alexa Albrecht: Über die Jahrzehnte hat sich ein ganz eigener Übungsstil herausgebildet, wie das bei allen Yogalehrern, die so lange dabei sind, der Fall ist. Ich denke, es ist ein Übungsstil, der sehr viel Empathie für die Übenden bereithält. Mein Schwerpunkt ist, die Übenden da abzuholen, wo sie sind und Yoga als ganzheitliches Konzept zu vermitteln und nicht als Leistungssport, sodass wirklich jeder einen Zugang zu Yoga finden kann.
NEUE WEGE: Dein Warum: Was bewegt dich daran, Menschen auf Reisen zu begleiten und nicht nur im Studio oder im Alltag zu unterrichten?
Alexa Albrecht: Ich reise leidenschaftlich gerne. Es gibt wunderschöne Orte auf dieser Welt, die gleich noch schöner scheinen, wenn man sie mit den Augen des Yogi betrachtet.
NEUE WEGE: Was dürfen die Gäste während einer gemeinsamen Kurswoche mit dir erwarten?
Alexa Albrecht: Zunächst einmal eine Yoga-Routine, die sich etabliert und die viele nach einer Yogawoche mit in den Alltag nehmen. Dann natürlich die intensive Körperarbeit in Verbindung mit täglichen Meditationen, was häufig zu transformativen Erfahrungen führt. Menschlich finde ich es wichtig, Spaß zu haben, den Dingen mit Leichtigkeit und Humor zu begegnen - on the mat and beyond:))
NEUE WEGE: Für wen ist deine Reise besonders geeignet?
Alexa Albrecht: Eine Yogareise ist meines Erachtens für alle geeignet, die sich nach Erholung und Entspannung sehnen und einmal so richtig auftanken wollen. Besonders im Frühling ein echter Energie-Booster!
NEUE WEGE: Was liebst du besonders an Gruppen auf Reisen – oder was entsteht dort, was im Alltag oft keinen Raum hat?
Alexa Albrecht: Ich liebe die Erfahrung, dass aus wildfremden Menschen innerhalb kürzester Zeit eine Gruppe wird, die sich durch gegenseitiges Vertrauen und Freude auszeichnet.
NEUE WEGE: Inwiefern fließen für dich Themen wie Spiritualität, Philosophie oder persönliche Entwicklung in deine Yoga-Praxis ein?
Alexa Albrecht: Ich bin ein spiritueller Mensch, dabei jedoch nicht esoterisch. Meiner Auffassung nach geht Yoga nicht ohne die entsprechende Philosophie, etwa den Grundlagen nach Patanjali.
NEUE WEGE: Was möchtest du unseren Gästen mit auf die Reise geben – jenseits von Yoga?
Alexa Albrecht: Freude am Leben zu haben - in jedem Augenblick!
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