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Hatha Yoga Urlaub

Hatha bedeutet „Stärke“ oder „Kraft“. Damit soll die Anstrengung unterstrichen werden, die notwendig ist, um das eigentliche Ziel zu erreichen. Die Übungen des Hatha-Yoga eignen sich gut, um Verspannungen abzubauen, Kraft, Beweglichkeit der Muskeln und die Konzentration zu schulen. Es wird ein Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt. Für westliche rational betonte Menschen ist die Konzentration auf den Körper ein einfacherer Einstieg, über den nach und nach mentale und spirituelle Übungen zugänglich gemacht werden können.

Hatha-Yoga Urlaub mit NEUE WEGE bedeutet für Sie:

  • Gut für Yoga-Anfänger geeignet
  • Verbesserung des Körpergefühls
  • Förderung von Kraft, Beweglichkeit und Konzentration
  • Stärkung von Muskeln, Organen und Geist
  • Erfahrene und zertifizierte KursleiterInnen
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Hatha Yoga - Bedeutung

Hatha Yoga (Sanskrit, m., हठ योग, Yogi Hari, von hatha „Kraft, Hartnäckigkeit, Unterdrückung“) ist ein Yogastil, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist durch körperliche Übungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt wird. Hatha-Yoga ist der Oberbegriff und die Grundlage für die meisten zeitgenössischen Yogaformen. Dazu gehören unter anderem Ashtanga, Iyengar oder Power-Yoga. Hatha bedeutet Stärke oder Kraft. Damit soll die Anstrengung unterstrichen werden die notwendig ist, um das eigentliche Ziel zu erreichen. Hatha wird auch als Ausdruck der Einheit einander entgegengesetzter Energien (heiß und kalt, männlich und weiblich, positiv und negativ, Sonne und Mond) gedeutet. Hatha Yoga ist sehr alt und wurde ursprünglich auf Grundlage der Gedanken des Tantrismus entwickelt, um die Bewusstseinslehren des Tantra erfahrbar zu machen.

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Hatha Yoga - Übungen

Die Übungen des Hatha-Yoga eignen sich gut, um Verspannungen zu lösen und Kraft, Beweglichkeit und Konzentration zu verbessern. Hauptbestandteile des Hatha-Yoga sind Karanas (dynamische Übungen), um blockierte und stagnierte Energien wieder zum Fließen zu bringen, und Asanas, um die Energien gezielt in alle Körperpartien zu lenken. Die Übungen werden in Verbindung mit Bandhas (energetische Verschlüsse) und Pranayamas (Atemübungen) praktiziert, wodurch der gesamte Organismus angesprochen und harmonisiert wird. Dabei werden die Asanas einzeln praktiziert, es werden also nicht mehrere Asanas zu einem „Flow“ zusammengeführt.