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02226 - 158800
Bei einer NEUE WEGE Reise die faszinierende Landschaft von Ladakh erkunden
Besuchen Sie das Lamayuru Kloster in 3510 Meter Höhe
Der Maitreya Buddha in Thiske
Ein Mönch beim Gebet
Feierliches Warten auf den Dalai Lama
Begegnen Sie dem Thikse Kloster in Ladakh
NEUE WEGE Reiseleiter Angduc erklärt das Lebensrad in Thikse
Erleben Sie die traditioniellen Feste in Ladakh
Traumhaft schöner Tsomoriri See in Ladakh
Blick zum Meptek La Pass in Ladakh
Das Tingmogang Festival in Ladakh hautnah miterleben
Einheimische Mönche beim Puja-Ritual
Indien Ladakh Thikse Himalaya
Auf einer NEUE WEGE Reise die Kultur der Ladakhis entdecken
Schüler aus dem Schulprojekt Tsechen in Ladakh
Anderen Kulturen begegnen
Ladakh Trekking Reisen zum Tsomoriri See
Lassen Sie sich von der atemberaubenden Landschaft Ladakhs beim Trekking zum Tsomoriri See verzaubern
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Gruppenreise Nordindien

Ladakh Hautnah: Kultur und Begegnung im Himalaya

Farbenfrohes Klosterfestivals in Hemis beim 2. Reisetermin im Juli

Reiseleitung durch einen ehemaligen Mönch bzw. einen bekannten Buchautor

Fahrt über den Khardung La, den höchsten Pass der Welt

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Ladakh Hautnah: Kultur und Begegnung im Himalaya

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Was lernen ladakhische Mönche in der Schule? Wie schmeckt der Buttertee in einem Bauernhaus? Warum erscheint in der Höhenluft plötzlich alles so klar? Und was bedeuten die bunten Masken während der traditionellen Tsechus, den Klosterfestivals Ladakhs?

Ladakh Hautnah ist ein echter Brückenschlag zwischen den Kulturen und eine achtsame Einführung in das Leben und Denken der Menschen im Himalaya. Mit dem Ladakhi und Meditationslehrer Tsering Angduc bzw. dem bekannten Buchautor Klemens Ludwig führen Sie zwei Experten und Insider auf eine Reise hoch in den Himalaya, wie es niemand sonst vermag. Teilen Sie ein Stück Alltag mit den Menschen vor Ort und schaffen Sie unvergessliche persönliche Kontakte, die für Besucher sonst nur schwer möglich sind.

Zu Hause im Himalaya
Auf Ihrer Reise durch archaische Landschaften folgen Sie den Spuren einer faszinierenden buddhistischen Kultur. Highlights sind sicherlich die einfachen Wanderungen in wunderschöner Umgebung. Ein mehrtägiger Ausflug führt Sie nach Alchi, UNESCO-Weltkulturerbe und berühmt für seine Wandmalereien. Während des ersten Reisetermins besuchen Sie die Mönche des Mahabodhi International Meditation Centre. Von Leh starten Sie zu einer Fahrt über den höchsten befahrbaren Pass der Welt, den Khardung La. Es ist atemberaubend, von hier aus auf die Eisriesen des Karakorum und in das Nubra-Tal, den "Blumengarten" Ladakhs zu blicken.

Höhepunkte der Reise – Buddhistisches Leben und Klosterfestivals
Ein besonderes Highlight dieser Reise ist die Begegnung mit dem Buddhismus und seinen geheimen Ritualen. Besonders spürbar wird dies während der traditionellen Klosterfestivals im Kloster Hemis beim 2. Reisetermin und durch die Erläuterungen von Angduc Tsering beim 1. Reisetermin.

Ganz dicht am Leben
In der Umgebung von Leh besichtigen Sie den Königspalast von Shey und prachtvolle Klöster. Lassen Sie sich von der wundervollen, goldenen Buddhastatue des Klosters Thikse faszinieren, in dessen Schutz Mönche des Gelbmützenordens meditieren. Eine morgendliche Puja gemeinsam mit den Mönchen ist tief berührend. Auf Ihrer Reise treffen Sie ebenfalls eine Ärztin für tibetische Medizin und begegnen buddhistischen Nonnen und Mönchen.

Verlängerungsoptionen:
Optional besteht für Sie die Möglichkeit, die Stille der Bergwelt bei einer dreitägigen Wanderung auf dem Sham Valley Trek noch intensiver zu erleben. Sie sind zu Gast bei Familien und so ganz nah am dörflichen Leben. Alternativ geht Ihr Ausflug zu den Nomaden am Tsomoriri See. Inmitten schneebedeckter Berge tauchen Sie in die weite Landschaft des Changtang Hochplateaus ein.

1.–2. Tag: Willkommen in Delhi

Am späten Nachmittag oder Abend fliegen Sie mit einer renommierten Fluggesellschaft ab Frankfurt nach Delhi. Die Ankunft ist am Morgen des kommenden Tages. Nach dem Transfer zum Hotel und einer kurzen Rast heißt es "Delhi, wir kommen". Besichtigen Sie die Altstadt und die schönsten Sehenswürdigkeiten Delhis: Rotes Fort, Jama-Masjid-Moschee und Chandni Chowk.
Übernachtung im Hotel oder in einem buddhistischen Guesthouse in Delhi.

3. Tag: Panoramaflug über den Himalaya – Ankunft in Leh

Heute geht es hoch hinaus – Leh wartet auf Sie. Der knapp 80 Minuten lange Panoramaflug über den Himalaya ist spektakulär und sehr eindrucksvoll. Sie überfliegen große Gletschergebiete und die höchsten Berge Indiens, bevor Ihr Flug in das wüstenhafte Industal einschwenkt und auf einem der höchstgelegenen Flughäfen der Welt landet. Nach Ihrer Ankunft in Leh fahren Sie direkt zum ruhigen und gemütlichen Hotel.

Leh liegt auf 3.500m – es ist wichtig, den ersten Tag ganz der Akklimatisation an die Höhe zu widmen. Genießen Sie einen schmackhaften Tee im grünen Garten des Gasthauses und lesen Sie ein gutes Buch im Schatten der Schneegipfel.

Übernachtung im Hotel in Leh.

4. Tag: Leh – erste Begegnung mit Ladakh

Auch am zweiten Tag in Ladakh ist die ungewohnte Höhe noch spürbar, aber schon wesentlich besser verträglich. Nach dem morgendlichen Frühstück im Hotel tauchen Sie ein in das Straßengewirr von Leh. Besuchen Sie den hoch über der Stadt thronenden alten Königspalast, den Avalokiteshvara Tempel und die historische Altstadt von Leh. Mitten in der Altstadt befindet sich das muslimische Viertel mit der sehenswerten großen Moschee von Leh.

Am Nachmittag besuchen Sie den belebten Basar von Leh. Später kehren Sie zu Ihrer Unterkunft zurück und genießen den Sonnenuntergang über den Bergen der Zanskar-Kette.

5. Tag: Das „Rad des Lebens“ – eine Puja in Thikse

Frühmorgens machen Sie sich auf dem Weg zum Kloster Thikse, einem der spektakulärsten Klöster Ladakhs, um dort an der morgendlichen Gebetspuja teilzunehmen. Die Mönche treffen sich in aller Frühe zu den Morgengebeten und -ritualen, welche vor Sonnenaufgang beginnen. Die Teilnahme an den Zeremonien ist ein sehr eindrucksvolles Erlebnis. Die Freude über Besucher ist den Mönchen deutlich anzumerken. Dennoch wird um ein achtsames und respektvolles Verhalten während der Zeremonie gebeten. Danach wartet im kleinen Chamba-Restaurant am Fuße des Klosters ein schmackhaftes Frühstück auf Sie. Anschließend besichtigen Sie und das Kloster mit der größten Maitreya-Buddha-Statue in Ladakh.

Auf kleinen Wegen und durch grüne Felder führt eine angenehme, einstündige Wanderung zum alten Königspalast von Shey. Der Weg hoch zum Palast ist gesäumt von weißen Stupas und alten Gebetsmühlen. Vom Palast aus schweifen die Blicke weit über das breite Tal des Indus.

Am Nachmittag Rückfahrt nach Leh, wo der restliche Tag zur freien Verfügung ist.

6. Tag: Alchi – Einführung ins kosmische Mandala

Auf dem Srinagar-Leh-Highway geht es Richtung Westen zum Dorf Alchi. Unterwegs lohnt jedoch noch ein Besuch des Klosters Likir. Das Kloster liegt oberhalb des langgestreckten Dorfes und überragt das ganze Tal. Obwohl die Kunstschätze des Klosters nicht mit denen des Klosters Alchi verglichen werden können, beeindruckt Likir durch seine ruhige und friedliche Atmosphäre. Der große, goldene Maitreya Buddha neben dem Klosterkomplex ist ein beliebtes Fotomotiv.

69 km westlich von Leh, unweit des Industales, liegt mitten im Dorf das 1000 Jahre alte Kloster Alchi (UNESCO-Weltkulturerbe). Alchi ist vor allem und zu Recht bekannt für seine einmalig schönen und sehr gut erhaltenen Wandmalereien, die den weiten Weg von Leh hierher lohnen.

Abendessen und Übernachtung im Gästehaus/Camp bei Alchi.

7. Tag: Lamayuru

Tagesausflug zum Kloster Lamayuru. Weitab vom Indus, nur durch eine enge Schlucht erreichbar, liegt Lamayuru inmitten einer wilden und zerklüfteten Mondlandschaft. Das Kloster zählt zu den schönsten und beeindruckensten der an Klöstern so reichen Region. Die mystische Meditationshöhle des berühmten Yogi Naropa kann noch immer im Haupttempel besichtigt werden.

Übernachtung im Gästehaus / Deluxe Camp bei Alchi.

8. Tag: Basgo Palace

Auf dem Rückweg nach Leh gibt es noch einige kleine Juwelen zu entdecken. Basgo Palace liegt direkt über der Hauptstraße nach Leh und ist schon von weitem zu sehen. Die Felsen um den Palast – und auch Teile des Palastes – sind schon extrem verwittert. Dafür beeindrucken die Wandmalereien in den verschiedenen Tempeln des Palastes umsomehr. Überall brennen kleine Butterlampen und tauchen die rußgeschwärzten Räume in ein magisches Licht.

Falls die Möglichkeit besteht, fahren Sie durch eine schmale Schlucht zum Nonnenkloster Chulichan und zum entlegenen Kloster Rizong. Hier scheint die Zeit stehen zu bleiben. Das Kloster verkauft gegen eine geringe Gebühr einen sehr interessanten Bericht eines Euopäers, der Mitte des 20. Jahrhunderts im Kloster Rizong seine Mönchsausbildung antrat und das interessante und harte Leben im Kloster schildert.

Übernachtung in Leh.

9. Tag: Matho - zu Besuch in einem Ladakhi Dorf

Am Morgen besuchen Sie den kleinen Ort Matho, abseits der gängigen touristischen Route. Sie besuchen das Heimatdorf von Angduc Tsering und wenn möglich die Mönchsschule im Ort.

Mit Angduc zusammen wandern Sie durch das Dorf und erleben den Alltag der Bewohner von Matho. Eine gute Gelegenheit, um sich einmal an die traditionellen Getränke Ladakhs zu wagen – Buttertee und Chang, das lokale Gerstenbier .

10. Tag: Das Hemis Kloster Festival

Das buddhistische Kloster in dem kleinen Dorf Hemis ca. 40km östlich von Leh ist eines der ältesten und gleichzeitig das reichste Kloster Ladakhs und auf der vorläufigen Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Jeden Sommer findet hier ein farbenfrohes Festival mit bunten Masken, Musik und Tanz statt, das inzwischen auch viele Touristen anzieht.

1630 wurde es auf den Ruinen einer Eremitage aus dem 12. Jahrhundert errichtet. Das Kloster ist ein wunderbares Beispiel des Klosterbaus dieser Zeit in dieser Region. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde es durch eine große Versammlungshalle, einen großen Innenhof und eine Galerie mit bemalten Steinreliefs, die diesen Hof umschließt, erweitert. Durch seine Lage sowie durch die Konstruktion als dreidimensionales Mandala und sein spezifisches Design mit seltenen Wandgemälden aus dem 17. Jahrhundert ist Kloster Hemis architektonisch einzigartig.

Der Klosterhof ist Austragungsort des Tsechus (Klosterfestival), bei dem der Geburtstag von Guru Padmasambhava gefeiert wird. Die Ladakhis ziehen ihre besten Trachten an. Lamas und Mönche zeigen kunstvolle, von Gesang begleitete Maskentänze, die sogenannten „chams“, und führen Stücke zu religiösen Themen auf. Begleitet werden sie dabei musikalisch von Zimbeln, Trommeln und Langhörnern.

11. Tag: Fahrt über den höchste Straße der Welt

Fahrt von Leh ins Nubra-Tal über den Khardong La, der höchsten befahrene Passstraße der Welt (5602m). Auf dem Pass bieten sich Ihnen atemberaubende Blicke auf das ganz tief unten liegende Leh und auf der anderen Seite weit über das Nubra Tal bis zur Karakorum-Kette an der pakistanisch-chinesischen Grenze. Erstaunlicherweise ist das Nubra-Tal grüner als die anderen Gebiete von Zentralladakh und verfügt sogar über Sanddünen! Der Begriff Nubra bedeutet “Garten” und Einheimischen ist es bekannt als Blumengarten Ladakhs.

Sie übernachten in einem idyllisch gelegenen Camp (Deluxe Zelt oder Cottage) direkt am sanft dahinfließenden Nubrafluss, umgeben von hohen Pappelbäumen, weißen Sanddünen und schneebedeckten Berggipfeln. Ein unvergesslicher Anblick.

12. Tag: Der goldene Buddha von Diskit

Auf der gegenüberliegenden Seite des Nubratales, ca. 45 Minuten vom Camp entfernt, liegen die Orte Diskit und Nubra.

Diskit untersteht dem Kloster Thikse, an das auch die Architektur der Anlage erinnert. Hoch über dem Tal und direkt über einer engen Schlucht mit einem reißenden Bach, bietet Diskit eine eindrucksvolle Erscheinung. Ein kleiner Tipp: Ans Kloster angegliedert ist ein kleiner Souvenirshop. Die Mönche verlangen faire Preise und der Erlös kommt dem Kloster zugute.

Unweit vom Kloster auf einem Hügel mitten im Tal steht eine gigantische, 35m hohe Statue des Maitreya Buddha, die erst im Jahre 2009 vom Dalai Lama persönlich eingeweiht wurde. Monumental ragt der golden strahlende Buddha vor den Gletschern des Nubratales in den blauen Himmel. Die Ausblicke von hier auf den Shyok-Fluss und weit ins Nubra-Tal sind sicherlich ein Höhepunkt der ganzen Ladakhreise.

Weiter talaufwärts von Diskit liegt das Dorf Hundar, das wohl schönste Dorf des Nubra-Tales. Sehr bedeutungsvoll ist in dieser Gegend die Geschichte des “Seidenstraßenhandels”. Auf der Karawanenroute war Nubra in der Vergangenheit ein wichtiges Bindeglied zwischen Indien und Tibet. Als "Relikt" der Karawanenzeit finden sich im Nubra-Tal auch heute noch zweihöckrigen Kamelen. Beliebt bei den Besuchern des Ortes ist ein kurzer Kamelritt durch die Sanddünen.

Abendessen und Übernachtung im Gästehaus / Camp.

13. Tag: Rückfahrt über den Khardung-La-Pass

Rückfahrt von Nubra nach Leh. Auf der Rückfahrt über den Khardung-La-Pass können Sie sich etwas mehr Zeit auf dem "Dach der Welt" gönnen; Ihre Akklimatisation ist mittlerweile schon recht gut.

Zurück in Leh treffen Sie professionelle Künstler bei der Aufführung einer Kulturveranstaltung mit Musik und den seit Jahrhunderten überlieferten alten Tänzen.

Übernachtung in Leh.

14. Tag: Traditionelle Medizin – Besuch bei traditionellen Arzt

Am Morgen erhalten Sie Einführung in die traditionelle, tibetische Medizin – wenn möglich mit der einheimischen Ärztin (Amchi) und Aktivistin für die Rechte der Nonnen, Dr. Ani Palmo.

Nachmittags haben Sie Zeit zur freien Verfügung in Leh.

15. Tag: Weite Blicke über das Indus Tal

Am Morgen wandern Sie von Leh aus zur hoch über der Stadt gelegenen Shanti Stupa und zur Samkar Gompa. Die Blicke auf das Tal und die schneebedeckte Stok-Kette ist grandios.

Den Nachmittag können Sie nochmals nutzen, um ein letztes Mal durch die Basare von Leh zu streifen, zu shoppen und einfach die herrliche Atmosphäre der Stadt aufzusaugen.

Letzte Übernachtung in Leh.

16.–17. Tag: Rückreise nach Deutschland

Früh morgens fliegen Sie von Leh zurück nach Delhi. Am Nachmittag nimmt Sie Ihr Reiseleiter auf eine weitere Citytour durch Delhi und zeigt Ihnen die verschiedenen Märkte der Stadt. Ein besonderer Ort der Ruhe inmitten der Stadt ist auch der in Gestalt einer sich öffnenden Lotusblüte erbaute Bahai-Tempel.

Übernachtung in Delhi.

Am kommenden Morgen Rücktransfer zum Flughafen Delhi und Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am gleichen Tag.


Reiseverlauf Termin 05.07. - 19.07. mit Klemens Ludwig:

Der 2. Reisetermin beinhaltet den Besuch des schönes Klosterfestivalsvon Takthok nördlich Hemis. der Reiseablauf ist deshalb leicht abgeändert.

Tag 1- 5: wie beim 1. Reisetermin
Tag 6: Besuch des Takthok Festivals
Tag 7: Besuch des Mahabodhi International Meditation Centres
Tag 8: Fahrt ins Nubratal (Tag 11 des 1. Termins)
Tag 9: Nubratal (Tag 12 des 1. Termins)
Tag 10: Zurück nach Leh (Tag 13 des 1. Termins)
Tag 11: Besuch des Palastes von Stok
Tag 12: Alchi (Tag 6 des 1. Termins)
Tag13: Lamayuru (Tag 7 des 1. Termins)
Tag 14: Rückfahrt nach Leh (Tag 8 des 1. Termins)
Tag 15: Besuch der Amchi (Tag 14 des 1. Termins)
Tag 16 - 17: wie beim 1. Reisetermin



Optionale Verlängerungsprogramme:

Haben Sie Lust auf mehr? Was böte sich besser an als ein zusätzlicher Ausflug in die Bergwelt Ladakhs. Wir haben für Sie zwei Verlängerungsbausteine zusammengestellt, die von Ihnen je nach Wunsch ausgewählt werden können.

Mit Abreise der Gruppe aus Leh starten Sie Ihr dreitägiges Zusatzprogramm . Beim Sham Valley Trek wandern Sie drei Tage lang jeweils ca. 3 - 4 Stunden durch eine wilde Felsenlandschaft von Dorf zu Dorf. Sie übernachten in Ladakhi Farmhäusern und erleben so den Alltag der Menschen aus erster Hand.

Auf dem Ausflug zum Tsomoriri See entdecken Sie während der Fahrt auf das über 4000m hoch gelegene Changtang Plateau das "Dach Ladakhs" und übernachten an einem der schönsten Seen des Himalaya.

VARIANE 1: DER SHAM VALLEY TREK:

15. Reisetag: Trekking von Likir nach Yangthang (4-5 Stunden)
Nach einem kräftigenden Frühstück starten Sie Ihren dreitägigen Ausflug in die Berge Ladakhs. Entlang dem Indus geht die Fahrt immer Richtung Westen, bis eine kleine Abzweigung zum versteckt gelegenen Ort Likir abbiegt. Vor dem Trekking statten Sie dem Klosters Likir einen Besuch ab. Das Kloster liegt oberhalb des langgestreckten Dorfes und überragt das ganze Tal. Obwohl die Kunstschätze des Klosters nicht mit denen des Klosters Alchi verglichen werden können, beeindruckt Likir durch seine ruhige und friedliche Atmosphäre. Der große, goldene Maitreya Buddha neben dem Klosterkomplex ist ein beliebtes Fotomotiv.

Bevor die Wanderung endlich losgeht, stärken Sie sich nochmals im kleinen Restaurant vor dem Kloster. Direkt unterhalb des Restaurants beginnt die Tour.

Sie wandern durch die wüstenartige Landschaft um Likir, die erste halbe Stunde leicht bergab und überqueren dann den kleinen Pobe Pass. Tief unten in der Schlucht liegen die grünen Felder des kleinen Ortes Sumdo, dahinter ist der nächste und anstrengendere Pass, der Charatse La, bereits sichtbar. Hierhin geht der Weg. in Sumdo erwartet Sie ein kleiner "Tea Stall", an dem Sie selbst gefiltertes Wasser und kleine Snacks kaufen können, bevor der Weg steil nach oben zum Charatse La führt. Die nächste Stunde ist schweißtreibend – noch einmal wird Ihnen die Höhe von über 3.500m bewußt. Aber einmal auf dem Pass, ist es nur noch eine kurze Wanderung bis in den schönen Ort Yangthang, wo Ihre Gastfamilie Sie schon erwartet (Homestay).

16. Reisetag: Trekking von Yangthang nach Hemis Shukpachen (3 Stunden)
Schon früh am Morgen hören Sie die Gebetsmühlen und die geflüsterten Gebete der alten Leute. Langsam erwacht das Dorf mit der aufgehenden Sonne.

Nach dem Frühstück führt Ihr Weg zuerst in die Schlucht eines kleinen Flusses und dann steil bergauf zum Sermanchan Passes, mit ca. 3.800m der höchste Punkt Ihrer Trekkingtour. Den Pass haben Sie nach ca. zwei Stunden gemeistert. Vom Pass aus sehen Sie bereits das Dorf Hemis Shukpachen in einer weiten Ebene.

Schnell und wahrscheinlich noch vor dem Mittagessen haben Sie Hemis Shukpachen erreicht. Die Bewohner des Dorfes sind recht wohlhabend, was man an den großen Häusern und den bunten Gärten gut erkennen kann. Überall im Dorf fließen kleine Bewässerungskanäle, das Rauschen des Wassers gehört ebenso zum zum Dorf wie das Geschrei der vielen Esel. Es bleibt Ihnen Zeit zur Besichtigung des alten Klosters von Hemis Shukpachen.

Übernachtung bei einer Gastfamilie (Homestay).

17. Reisetag: Trekking Hemis Shukpachen - Tingmosgam (4 Stunden) - Leh
Heute steht nochmals ein langer Anstieg bevor, aber mittlerweile haben Sie Ihren Wanderrhythmus gefunden und bewältigen auch den Pass mit Bravour.

Ca. 30 Minuten nach Ihrem Start in Hemis Shukpachen erreichen Sie einen kleinen, sehr breiten Pass mit einigen Gebetsfähnchen. Direkt hinter dem Pass führt ein schmaler Weg steil hinunter in die Schlucht. Beim Abstieg begleitet Sie das Echo Ihrer Schritte und der Anblick des sehr steil erscheinenden Auftieges zum Mebtak La Pass (ca. 3.850m). Trotzdem ist der Aufstieg zum Pass in gut 45 Minuten bewältigt. Von nun an geht es nur noch bergab. Im kleinen Dorf Ang erreichen Sie die Straße, die Sie bis nach Tingosgam führt. Das Tal von Tingmosgam ist angenehm grün, immer wieder kommen Sie an vollhängenden Aprikosen- und Apfelbäumen vorbei. Nach dem Mittagessen in Tingmosgam fahren Sie zurück nach Leh (ca. 2 Stunden)

18. Reisetag: Rückflug nach Delhi
19. Reisetag: Rückflug nach Deutschland


VARIANTE 2: DER TSOMORIRI SEE - JUWEL DES HIMALAYA

15. Reisetag: Fahrt auf das Changtang Hochplateau zum Tsomoriri See
Eine spannende, ca. sechsstündige Fahrt auf das Hochplateau nahe der tibetischen Grenze wartet auf Sie. Ihr Ziel ist Korzok am Tsomoriri See (4.570m). Die Landschaft hier ist einmalig in Ladakh und ganz Indien und erinnert eher an Tibet als an Indien. Korzok selbst erscheint mit seinen dutzenden Häusern und Klöstern wie eine Illusion zwischen den Bergen.

16. Reisetag: Zeit am See
Korzok ist die einzige feste Siedlung im Rupshu Tal. Ansonsten wird die Region nur von Chang-pa Nomaden und deren Ziegen- und Yak Herden bewohnt. Die Nomaden leben das ganze Jahr über in Zelten und bewegen sich in einer übereinstimmenden, jährlichen Routine zwischen den existierenden Weideländern. Die wenigen Felder bei Korzok sind mit die höchsten bewirtschafteten Felder der Erde.

Sie haben einen ganzen Tag in der Weite der Landschaft und können diese auf vielfältige Weise nutzen. So stehen die schwarzen Zelte der Nomaden Besuchern immer gerne und weit offen. Und die Stille des Changtang erleben Sie am besten bei einer Wanderung am Seeufer entlang.

Abendessen und Übernachtung im Camp nahe dem See.

17. Reisetag: Korzok – Leh
Rückfahrt von Korzok nach Leh. Nach Ankunft im Gästehaus Zeit zur Entspannung. Übernachtung im Hotel in Leh.

18. Reisetag: Rückflug nach Delhi
19. Reisetag: Rückflug nach Deutschland

Enthaltene Leistungen

Linienflüge in der Economy Class mit Air India Frankfurt – Delhi – Leh – Delhi – Frankfurt

erforderliche Transfers

Übernachtungen im geteilten Doppelzimmer in landestypischen Hotels der Mittelklasse, in Leh im Hotel, in Alchi und im Nubra-Tal in Gästehäusern bzw. in Camps; bei der optionalen Verlängerung z.T. einfache Gasthäuser/ Homestays bei lokalen Familien

Vollpension in Ladakh (F, M, A); in Delhi Frühstück

Abschluss-Abendessen in Delhi

Programm laut Reiseverlauf – Änderungen vorbehalten

qualifizierter deutschsprachiger NEUE WEGE-Reiseleiter, Verlängerungsprogramme Sham Valley bzw. Tsomoriri mit einheimischen, englisch sprechenden Führern

Eintrittsgelder

Permits

NEUE WEGE-Informationsmaterial

Nicht enthaltene Leistungen

Visumgebühren Indien (ca. US$80+ Gebühren)

Reiseversicherungen

Getränke

Trinkgelder

individuelle Ausflüge und Aktivitäten

Mittagessen und Abendessen in Delhi

Fotogebühren

alle weiteren, nicht aufgeführten Leistungen

Weitere buchbare Leistungen

Rail & Fly-Ticket: € 50,–

EZ-Aufpreis: € 450,–

Verlängerungsprogramm Sham Valley Trek (Mindestteilnehmerzahl 2 Personen): € 430,–

Verlängerungsprogramm Tsomoriri See (Mindestteilnehmerzahl 2 Personen): € 590,–

Hinweise

Gerne bieten wir Ihnen auf Wunsch den Business-Class-Tarif oder Flüge ab dem Flughafen Ihrer Wahl an.
 freie Plätze noch wenige Plätze frei ausgebucht
Terminnr.VonBisPreisPlätze 
9ING270107.06.201921.06.2019€ 3090,–
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9ING270205.07.201919.07.2019€ 3290,–
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Teilnehmer/innen
Mindestteilnehmerzahl: 5
Höchstteilnehmerzahl: 12

Angduc Tsering

Tsering Angduc, geboren und aufgewachsen in Ladakh, lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Er spricht fließend Deutsch und Englisch und hat langjährige praktische Meditationserfahrung. Er war ein Jahr als Mönch in einem buddhistischen Kloster in Taiwan, ist Yogalehrer und Reiseleiter für unsere Reisen in den Himalaya mit buddhistischem Schwerpunkt.
Weitere Angebote mit Angduc Tsering:

Klemens Ludwig

Klemens Ludwig ist Buchautor, Publizist, Astrologe sowie exzellenter Tibet- und Himalayaexperte. Er schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz und ist Reiseleiter mit großer Leidenschaft.
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