11.08.2026 NEUE WEGE Yogalehrerin Carmen Signer

Wurzeln festigen, Wellen nutzen

Zwei Wochen Yoga, Kultur und Spiritualität auf Sansibar
 

Fließen durch schweißtreibende Vinyasa Einheiten, kulturelle Erfahrungen sammeln & intensiver Austausch von Spiritualität, die die Seele bereichern - so ließen sich die erlebten zwei Yoga-Wochen zusammenfassen.

Fließen

Vinyasa fließend & Yin loslassendes Erden

So lassen sich die Yoga Sessions beschreiben, welche alle Chakren nach und nach in Schwingung versetzen. Schmunzeln, weinen, unkontrolliert herzliches darauf Loslachen, durchhalten, fließen und fallen.

Und vom herunterschauenden Hund, Adho Mukha Svanasana, direkt in den Elefanten springen, oder war’s doch die Krähe, Bakasana?

All dies geschieht im Paradies: Die Kulisse ist der farbenprächtige Indische Ozean, sein weisser Sandstrand und wir, Yoga praktizierend, fließend auf der „Bühne“, in unserem traumhaften „Bilderbuch-Shala“.

Kultur, Land und Leute

Don’t panic, it’s organic 

Gewürzplantagen besuchen, die sich als kulinarischer Gaumenschmaus entpuppen, Dorferkundungen mit dem Fahrrad und zu Fuss, welche unsere Ohren mit lautem und fröhlichem „Jambooo“ erfüllen und Einblick ins einfachste Leben, authentisch bis ins letzte Detail gewähren, Höhlenerkundungen mit erfrischendem Bad oder Schnorcheltrips und Segelturns mit reichhaltigen und frisch gezauberten Barbecues auf der Sandbank sind nur ein paar Highlights aus dem Sansibar Retreat.

Die Villa Bahati verwöhnt uns ebenfalls reichhaltig, stets frisch zubereitet mit landestypischer Küche. Ein Fest bei jedem nährenden Frühstück nach der intensiven Yang-Einheit und ebenso köstlich nach dem lösenden, abendlichen Yin.

Ein liebevolles und engagiertes Team legt uns täglich das Paradies zu Füßen. Ein DANK an diese «Herzöffner»!

Austausch spiritueller Erlebnisse

Seien es die in Vibration versetzten sieben Chakren, kennengelernte und praktizierte Pranayama Varianten, die neu gebildete Gemeinschaft, die Lasten, die dem Meer mit seinen Wellen vertrauensvoll mitgegeben werden, der persönlich gestaltete Sankalpa oder die bereichernden Gespräche unter den Teilnehmenden - für mich einmal mehr ein unbeschreiblich wertvolles Geschenk, welches ich aus diesem Retreat mitnehmen kann - to go.

To go, denn „nichts dauert ewig“.

Möge unser Mantra „lokah samastah sukhino bhavantu“ noch lange nachhallen.

 

Ein Retreat voller Wurzeln festigen, Wellen „nutzen“, voller Fröhlichkeit und Loslassen. Und, mit dem Wissen, dass alles, was wir brauchen, bereits vorhanden ist.
 

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