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Gruppenreise Kaschmir, Ladakh, Himalaya

Buddhistische Pilgerorte im Himalaya: von Dharamsala bis in die verborgenen Täler von Kinnaur

Dharamsala - Sitz des Dalai Lama

buddhistische Unterweisungen durch Jürgen Manshardt

kleine Klöster im entlegen Tal von Kinnaur

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Gefunden unter: Asien-Reisen » Indien  und  Neuheiten » Indien
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Buddhistische Pilgerorte im Himalaya: von Dharamsala bis in die verborgenen Täler von Kinnaur

Wir wollen auf dieser Nordindienreise durch die grandiose Landschaft der Himalaya Vorgebirge und Täler eine Reihe von spirituellen Kraftorten, Klöstern und Tempeln besuchen. Dabei erleben wir Orte und Regionen wie Kinnaur, die traditionell buddhistisch geprägt sind. Hier, tief in den schluchtartigen Tälern des Himalaya, ist die Landschaft karg, die Aussichten auf die hohen Berge grandios und das Leben von einer intakten buddhistischen Tradition geprägt. Andere Stätten wie Dharamsala und Bir sind durch die tibetischen Exilanten, allen voran dem Dalai Lama, erst in jüngerer Geschichte zu Hochburgen der buddhistischen Spiritualität geworden.

Auf dieser Reise wird der Buchautor, Übersetzer und Seminarleiter Jürgen Manshardt viele unterschiedliche Aspekte und Inhalte des Buddhismus erläutern, Meditationen und Rezitationen anleiten und zur Geschichte und Kultur der Tibeter und der Bergvölker Kinnaurs interessante Details zu berichten wissen.

1.–2. Tag: Anreise nach Dharamsala

Abflug von Frankfurt am Nachmittag. Nachtflug, Ankunft in Delhi am frühen Morgen des kommenden Tages. Gegen Mittag Weiterflug nach Dharamsala.

Vom Flughafen Kangra ist es nur eine kurze Fahrt nach Dharamsala (1.800 m), die ehemalige britische Hill Station und heute Sitz der tibetischen Exilregierung und seiner Heiligkeit, des 14. Dalai Lama. Am Nachmittag Zeit zur Erholung und Entspannung in Dharamsala

Übernachtung im Hotel in Dharamsala für die kommenden drei Nächte.

3. Tag: Dharamsala - Sitz des Dalai Lama

Dharamsala hat sich im Laufe der Jahre und durch die Popularität des Dalai Lama zu einem sehr lebendigen Städtchen entwickelt, das hervorragend auf die Bedürfnisse westlicher Reisender eingestellt ist.

Sehenswert sind das Namgyal Kloster (Sitz des Dalai Lama), die „Library of Tibetan Works and Archives” und das Kloster des Nechung Oracle, das noch immer vom Dalai Lama konsultiert wird. Ebenfalls auf dem Tagesplan steht der Besuch des Tushita Institutes sowie ein Abstecher zum Bhagsunag Wasserfall etwas außerhalb von Dharamsala.

4. Tag: Im Kloster des Karmapa

Im tiefergelegenen Teil Dharamsalas finden Sie 2 ganz besondere Orte. Das Norbulinka Institut mit dem Tibetan Institute of Performing Arts (TIPA) hat sich die Erhaltung der tibetischen Kultur und der tibetischen Künste zur Aufgabe gesetzt.

Unweit des Norbulinka Instituts steht das Heimatkloster des Karmapa, die Gyuto Ramoche Tantric Monastery, eingeweiht am 11. März 2005.

5. Tag: Durch grüne Teeplantagen nach Bir

Durch die grünen Teegärten Palampurs fahren Sie nach Bir zum Kloster Sherabling, das ursprünglich in Kham, Osttibet angesiedelt war (ca. 90km, 3 Stunden Fahrt). Neben Dharamsala hat sich hier ebenfalls eine blühende tibetische Klösterkultur entwickelt. Das Kloster beherbergt augenblicklich über 700 Mönche. In der Nähe liegt auch das Nonnenkloster unter der Leitung der sehr bekannten und verehrten Tenzin Palmo, einer aus England stammenden Nonne. Wenn möglich, erhalten Sie eine Audienz bei Tenzin Palmo oder Tai Situ Rinpoche.

Zudem besichtigen Sie das Tashi Jong Buddhist Monastery und – falls es die Zeit erlaubt, einen neu erbauten, sehr schönen Tempel etwas abseits der Straße nach Bir.

Übernachtung im Hotel / Klostergästehaus in Bir für die kommenden zwei Nächte.
Fahrt: 68 km, ca. 2.5 Stunden Fahrt.

6. Tag: Buddhismus und Indische Weisheiten

In Bir genießen Sie einen entspannten Tag in herrlicher Umgebung. Dabei besuchen Sie das tibetische Viertel des Ortes, das Kinderhilfsdorf und das Deer Park Institut, in dem verschiedene Aspekte des Buddhismus und „Indischer Weisheiten“ unterrichtet werden. Ebenfalls geplant ist eine Meditation im Kloster Chokling.

Und wundern Sie sich nicht über die vielen bunten Flecken am Himmel – Bir ist wegen seiner Lage hoch über dem Tiefland auch als Paragliding Zentrum sehr beliebt und bekannt.

7. Tag: Bir - Rewalsar

Nach dem Frühstück Fahrt durch die Berge nach Rewalsar (1.400 m).

Der See von Rewalsar ist für Buddhisten, Hindus und Sikhs gleichsam ein besonders heiliger Ort abseits der ausgetretenen Pfade.
In der näheren Umgebung liegen drei Hindu-Tempel, einen Sikh Gurudwara und drei buddhistische Klöster - einer der lokalen Namen für Rewalsar ist deshalb auch Trisangam (Drei Heilige Gemeinschaften)


Die Buddhisten nennen den See Tso Pema (Lotus See) zu Ehren von Padmasambhava, der hier lebte und meditierte. Oberhalb des Sees dominiert eine 37 m hohe Statue des Padmasambhava die umliegende Landschaft.

Pilger nehmen die Straße oberhalb von Rewalsar in das wunderschöne Dorf Sarkidhar, das in einem Tal mit sieben heiligen Seen liegt und von dem heiligen Tempel Naina Dev-Ji, dem führenden Hindu-Tempel der Region, überragt wird. In den Hügeln unterhalb des Naina Devi Tempels leben und praktizieren moderne tibetische Yogis und Yoginis in Höhlen. Die Dörfer rund um Rewalsar liegen in einer der schönsten Landschaften des indischen Himalaya.

Am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung in Rewalsar.

Übernachtung im Hotel in Rewalsar für die kommenden beiden Nächte.
Fahrt: 95 km, ca. 3-4 Stunden

8. Tag: Rewalsar - Ort der Pilger und der Stille

Sie nehmen sich Zeit für die Besichtigung der ockerfarbenen Debung Kagyud Gompa mit der angegliederten Thangka Schule, besuchen die Meditationshöhle des Padmasambhava und ein weiteres Kloster am See. Der Aufstieg vom See zur großen Statue dauert nur 15 Minuten und ist schon wegen der tollen Aussicht sehr lohnenswert.

9. Tag: Rewalsar - Sarahan

Ein langer Fahrttag. Quer durch den indischen Himalaya geht die Fahrt nach Sarahan (2.100 m), der alten Hauptstadt des Rampur-Bushar-Reiches. Berühmt ist der Ort wegen seines sehr alten Bimkali-Tempels, einem fünfgeschossigen Gebäude mit einem Mix aus buddhistischer und hinduistischer Architektur, der der Göttin Durga geweiht ist.

Übernachtung in Sarahan.
Fahrt: 275 km, ca. 9 Stunden

10. Tag: Auf wilden Straßen ins Tal von Kinnaur

Immer weiter führt Ihre Reise Sie in die tiefen Täler des Himalaya, z.T. über sehr abenteuerliche Straßen.

Die Region Kinnaur ist sehr dünn besiedelt, Kalpa gilt als eines der schönsten und größten Dörfer der Region. Von der Distrikthauptstadt Rekong Peo ist es in 22 Serpentinen erreichbar. Von Kalpa aus bieten sich Ihnen herrliche Blicke auf das Massiv des Kinner Kailash.

Übernachtung im Hotel / Guesthouse in Kalpa für die kommenden drei Nächte.
Fahrt: 85 km, ca. 3.5 Stunden

11. Tag: Ausflüge nach Spello und Asrang

An diesem und dem folgenden Tag sind Ausflüge über z.T. unbefestigte Straßen in kleinere Seitentäler geplant. Dabei begeben wir uns auf die Spuren des großen Khunu Lama Tenzin Gyaltsen (1894-1977), der zu einem berühmten Lehrer des Dalai Lama wurde. Zudem besuchen wir Asrang, ein Nonnenkloster der Jomos – so werden in dieser Region die Nonnen genannt. Wenn noch Zeit bleibt werden wir in Moorang den Klostertempel besichtigen.

12. Tag: Kloster Labrang

Zunächst fahren Sie nach Pooh bzw. Up Mohal, wo Sie Klöster wie die Labrang Monastery besuchen.

Zudem fahren wir zur kleinen, lieblichen Ortschaft, Sunam, in der Khunu Lama 1894 geboren wurde. Wenn möglich wollen wir das Tal bis nach Giabong erkunden, aus dem der Khunu Geshe, ein Verwandter und ebenfalls späterer Lehrer des Dalai Lama, stammte. Anschließend Rückfahrt nach Kalpa und dort Übernachtung.

13. Tag: Rückfahrt Kalpa - Sangla - Sarahan

Auf der Rückfahrt von Kalpa nach Sarahan unternehmen Sie einen Abstecher in das Baspa Tal, eines der schönsten Täler des indischen Himala.

An der Mündung des Baspa Flusses in den Sutlej liegt Karchham (1.899 m), von wo sich die Straße hoch nach Sangla (2.880 m) schlängelt. Hinter jeder Kurve bieten sich Ihnen grandiose Ausblicke auf die Berge, kleine Dörfer und Safran Felder. Ca. 1 km außerhalb von Sangla liegt Kamru Fort. Der fünfstöckige Wehrturm ist in seiner Bauweise typisch für den ganz einmaligen und speziellen Baustil der Kinnaur Region.

Übernachtung im Hotel in Sarahan.
Fahrt: 124 km, ca. 5 Stunden

14. Tag: Zurück in die Weite: Von Sarahan nach Shimla

Aus dem buddhistisch geprägten Kinnaur geht die Fahrt nach Shimla. Es ist das Gefühl einer komplett anderen Welt. Vor einigen Stunden waren Sie noch in den kargen, schluchtartigen Tälern des Himalaya, plötzlich befinden Sie sich im üppig-grünen Shimla, mit weiten Ausblicken und einer britisch geprägten Architektur. Nicht umsonst war Shimla eine der beliebtesten Hill Stations der Briten in Indien.

Übernachtung im Hotel in Shimla für die kommenden beiden Nächte.
Fahrt: 163 km, ca. 5-6 Stunden

15. Tag: Shimla - Zeit im Flair des britischen Empire

Morgens wird Jürgen Manshardt noch eine gemeinsame Meditation anleiten. Anschließend ein freier Tag in Shimla mit Zeit zur Erholung, Shoppen und einfach „die Seele baumeln lassen“.

16. Tag: Shimla - Chandigarh - Delhi

Von Shimla aus geht die Fahrt in das indische Tiefland nach Chandigarh. Hier nehmen Sie den Zug nach Delhi und erreichen Delhi am Abend des gleichen Tages. Transfer zum Hotel in Delhi

Übernachtung im Hotel in Delhi für die kommenden beiden Nächte.
Fahrt: 120 km, ca. 4-5 Stunden + Zugfahrt

17. Tag: Delhi

Delhi erwartet Sie mit all seiner Vielfalt. Die Jama Masjid ist die größte Moschee Indiens und am Rande von Delhis Altstadt gelegen. Von hier aus unternehme Sie eine Rikscha Fahrt durch das Straßenlabyrinth der Basare.

Raj Ghat ist ein Ort der Stille. Am Ufer des Yamuna Flusses gelegen, befindet sich das Gandhi Memorial genau an der Stelle, an dem 1948die Feuerbestattung des großen Mahatma Gandhi erfolgte.

Ebenfalls ein ganz besonderer Ort mit spiritueller Größe ist der Sikh Tempel Bangla Sahib Gurudwara. Der Tempel ist in weißem Marmor erbaut – ein schöner Kontrast zu den bunten Gewändern der Sikh Gläubigen. Langar – die freie Speisung der Gläubigen und Bedürftigen – ist ein ganz besonders berührendes Erlebnis, an dem Sie teilnehmen dürfen.

18. Tag: Rückflug nach Deutschland

Rückflug nach Deutschland und Ankunft in Deutschland am gleichen Abend

Enthaltene Leistungen

Linienflüge in der Economy Class Frankfurt – Delhi – Dharamsala und Delhi – Frankfurt

erforderliche Transfers mit Bus und Kleinbus

Übernachtungen im geteilten Doppelzimmer in landestypischen Hotels der Mittelklasse in Delhi, Shimla und Dharamsala, in in Kinnaur z.T. sehr einfache Hotels bzw. Gästehäuser

Halbpension (F, A) während der gesamten Reise

Programm laut Reiseverlauf – Änderungen vorbehalten

qualifizierte, Deutschsprachige Neue Wege-Reiseleitung

Eintrittsgelder

NEUE WEGE-Informationsmaterial

Nicht enthaltene Leistungen

Visumgebühren Indien (ca. US$80)

Touristentaxen

Reiserücktrittsversicherung, Auslandskrankenversicherung und sämtliche weiteren Versicherungen

Mittagessen sowie Getränke

Trinkgelder

individuelle Ausflüge und Aktivitäten

Fotogebühren

Kosten für Verzögerungen oder Umwege, welche durch höhere Gewalt entstehen (z.B. nicht passierbare Straßen, Flugausfälle und ähnliches)

alle weiteren, hier nicht aufgeführten Leistungen

Weitere buchbare Leistungen

Rail & Fly-Ticket: € 50,–

EZ-Aufpreis: € 650,–

Hinweise

Gerne bieten wir Ihnen auf Wunsch Flüge ab dem Flughafen Ihrer Wahl an.
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Teilnehmer/innen
Mindestteilnehmerzahl: 8
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Jürgen Manshardt

Jürgen Manshardt studiert und praktiziert Buddhismus seit 1979, davon 7 Jahre als Mönch, meist unter Leitung von Geshe Thubten Ngawang. Er ist Übersetzer und Herausgeber buddhistischer Bücher und wirkt als Dolmetscher für Meister aller tibetischen Traditionen. Zudem arbeitet er als Seminarleiter, wissenschaftlicher Fachberater und Autor.

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