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Burma (Myanmar)

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Einreise

Einreisebestimmungen

Alle Bewohner von EU-Mitgliedsstaaten benötigen einen Reisepass, der nach Verlassen des Landes noch sechs Monate Gültigkeit besitzt. Alle EU-Bürger benötigen ein Visum, das Sie bei der burmesischen Botschaft beantragen können. . Für Kinder über sieben Jahre müssen eigene Visa beantragt werden, auch wenn diese im Pass der Eltern eingetragen sind. Die Touristenvisa gelten für einen Aufenthalt von bis zu 28 Tagen innerhalb von zwei Monaten nach Ausstellung. Sie können um zusätzliche 14 Tage verlängert werden. Die Kosten liegen bei 28 US-Dollar.
Hinweis: In einem Land wie Myanmar können sich Ein- und Ausreisebestimmungen schnell ändern. Bitte beachten Sie daher die aktuellen Informationen der Botschaft. Momentan ist es bis auf Weiteres nur möglich über den gleichen Ort wieder auszureisen wie man auch eingereist ist. D.h. wenn Sie über Yangon eingereist sind müssen Sie auch über Yangon wieder ausreisen.

Sicherheitshinweise

Geld, Flugticket, Pass immer am Körper tragen. Passkopie, Passfoto und Kopie der Schecknummern separat aufbewahren. Nie ein Gepäckstück unbewacht lassen oder in Hotels Wertgegenstände offen herumliegen lassen. Es empfiehlt sich eine Reisegepäckversicherung abzuschließen.

Konsulat der Bundesrepublik Deutschland:

9 Bogyoke Aung San Museum Road, Bahan 11201,
Telefon: +95-1-548951
Fax: +95-1-548899

Konsulat der Republik Österreich:

Es gibt keine. Man kann sich an das deutsche Konsulat wenden.

Konsulat der Schweiz:

79/80, Wardan Street, Lanmadaw Tsp, Yangon,
Telefon: 0095 1 211 536
Fax: 0095 1 211 540

Gesundheit und Impfungen

Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, unter psychischen oder physischen Krankheiten leidet und evtl. Reiseeinschränkungen hat, muss den Hausarzt konsultieren und NEUE WEGE vor der Reise darüber informieren.
Eine Gelbfieberimpfung wird von allen Reisenden verlangt, die aus Gegenden einreisen, die vom Gelbfieber betroffen sind. Die Choleraimpfung ist nicht länger verpflichtend, es besteht jedoch weiterhin hohe Ansteckungsgefahr im Land. Weiterhin empfehlen sich Impfungen gegen Typhus und Polio. Es gibt auch ein Risiko, sich in Gebieten unter 1000 m Höhe mit Malaria anzustecken. Da die übertragenden Mücken gegen viele Medikamente bereits resistent sind, sollten Sie sich unbedingt an das nächste Tropeninstitut wenden und aktuelle Informationen einholen. In Myanmar sind folgende Krankheiten weit verbreitet: sehr verschiedene Durchfallerkrankungen und Typhus. Die Japanische Enzephalitis tritt von Mai bis Oktober in ländlichen Gegenden auf. Auch Tollwut, Filariasis, Dengue-Fieber, Granulose (Entzündung der Bindehaut) sowie Hepatitis A, B und E sind anzutreffen. Sprechen Sie auf jeden Fall einige Monate vor Abreise mit Ihrem Arzt. Wenn Sie in Myanmar erkranken, suchen Sie sofort einen Arzt auf.

Wichtige Medikamente

Mittel gegen Erkältungen (Hustensaft, Nasenspray), Mittel gegen Halsentzündungen, allg. Schmerzmittel (Kopfweh, Fieber), Desinfektionsmittel, Pflaster, Mittel gegen Augenentzündungen, Salbe für Insektenstiche und Allergien, evtl. Insektenschutzmittel, Mittel gegen Durchfall und Verstopfung, Lippenpomade.
Bitte beachten Sie, dass diese Gesundheitshinweise lediglich empfehlenden Charakter haben und niemals die Beratung durch einen Arzt ersetzen können!

 

Zollbestimmungen

Bei der Einreise: Der burmesische Zoll erlaubt 1 Liter an alkoholischen Getränken bis 40% Alkohol und maximal 200 Zigaretten oder 250 Gramm Tabak. Eine übliche Menge an Kosmetika und Parfümen, die nicht auf Handel schließen lassen, sind ebenfalls genehmigt.
Bei der Rückreise: Die Ausfuhr burmesischer Antiquitäten ist gänzlich verboten. Nur Edelsteine und Schmuckartikel, die bei lizenzierten Händlern oder solchen, die Ausfuhrscheine ausstellen können, gekauft wurden, dürfen aus Myanmar ausgeführt werden. Sondergenehmigungen erteilt das Department of Fine Art. Es empfiehlt sich die gültigen Zollvorschriften seines Heimatlandes im Vornherein zu kennen.

Klima & Zeit

Klima

Das Klima in Myanmar ist vor allem durch den tropischen Südmonsun bestimmt. Zu dieser Zeit, in den Monaten Juni bis September/Oktober, fällt der größte Teil des durchschnittlichen Jahrsniederschlages. Der meiste Niederschlag fällt in den Küstenregionen, während es in Zentralbirma wenig regnet. Von November bis Februar ist die kühle, trockene Jahreszeit, von März bis Mai ist die heiße Jahreszeit. Die angenehmste Reisezeit für Birma ist von
Reisezeit liegt zwischen Oktober und Februar. Badeurlaub im Westen und Süden des Landes kann man auch später noch einplanen, bis Ende Mai, wenn die Hitze nicht stört.

 

Quelle Klimadiagramm und weitere Klimainformationen unter:
http://www.iten-online.ch/klima/asien/myanmar/mandalay.htm

 

Zeitverschiebung

Die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Myanmar beträgt im Sommer +4,5 und im Winter +5,5 Stunden.

Praktisches

Mitnahmeempfehlungen

Gepäck

Koffer, Rucksack oder Reisetasche. Evtl. für den Tag zusätzlich eine kleine Tasche oder Daypack (kleiner Rucksack) mitnehmen.

Kleidung

Leichte Kleidung aus Seide, Baumwolle oder Viskose für den Tag. Pullover und leichte Jacke für den Abend. Regenschutz.
Vermeiden Sie außer für den Strand Shorts, große Ausschnitte, enge Kleider sowie ärmellose Kleidung. Besonders für den Besuch von religiösen Orten/ Palästen ist folgendes zu beachten: Keine kurzen Hosen oder Röcke tragen, die Schultern müssen bedeckt sein, geschlossene Schuhe oder Sandalen mit Fersenriemen anziehen.

Schuhe

Zweckmäßig sind Sandalen, weil in den Tempeln und Häusern die Schuhe ausgezogen werden müssen; gute und bequeme Schuhe zum Laufen.

Diverses

Alle Toilettenartikel mitnehmen, Medikamente (siehe Liste), Insektenschutzmittel, Sonnenschutz, Batterien, Sonnenbrille, Reservebrille, Notizmaterial, Kugelschreiber, Taschentücher, Regenschutz.

Foto

Fotoausrüstung, genügend Filme, Blitzlicht und Batterien. Für Digitalkameras Speicherkarten und reichlich Ersatzakkus.

Währung

Die lokale Währung in Birma ist der Kyat. Einfuhr und Ausfuhr der lokalen Währung sind verboten.
Dollar / Euro Scheine, die mitgenommen werden, sollten auf jedenfall druckfrisch bzw. unbeschädigt sein. Schon knittrige Scheine werden ungern oder gar nicht getauscht. Es empfiehlt sich genug Bargeld in USD am besten in 100er-Scheinen mit sich zu führen, da diese mit den niedrigsten Umtauschgebühren verrechnet werden. Allerdings können große Scheine nicht immer gewechselt werden.
Euro können nur bedingt bei der Myanmar Foreign Trade Bank in Yangon und an Filialen am Flughafen umgetauscht werden. Kreditkarten haben zwar einen besseren Kurs als Dollar, werden sonst als Zahlungsmittel aber kaum akzeptiert und Travellers Checks sind auch eher ungünstig. Sollten Sie dennoch welche mit sich führen sollten diese in USD ausgestellt sein. Es gibt keine Geldautomaten. Wir empfehlen am Flughafen große Euroscheine zu wechseln für den Anfang und den Rest in großen Dollarscheinen mitzuführen.
Bei Devisen gibt es keine Beschränkungen, sie müssen jedoch bei Einreise auf einem Formular deklariert werden, das während der Reise gut verwahrt werden muss, weil es bei der Ausreise mit den vorhandenen Devisen verglichen wird. Bei der Ein- und Ausreise am Flughafen Yangon (Rangun) werden intensive Zollüberprüfungen durchgeführt, um den Schwarzmarkt einzudämmen. Deshalb sollten Reisende alle Quittungen und Tauschbelege sorgfältig aufbewahren.

Kommunikation

In vielen Städten sind Selbstwähltelefone vorhanden. Ländervorwahl: +95. In Notfällen wählt man 199 (Polizei), 191 (Feuerwehr), 192 (Krankenwagen). Es gibt jedoch keine Gewähr, dass dort jemand Englisch spricht. Das inländische Telefonsystem ist begrenzt, nur in großen Städten kann man direkt wählen, bei kleineren Städten muss man über handoperierte Vermittlungen gehen und sich von Vermittlung zu Vermittlung durchfragen. Gespräche können überwacht werden. Nur im Central Telephone & Telegraph Office (CTT) an der Ecke Pansodan und Mahabandoola Str. können Gespräche ins Ausland einigermaßen vernünftig arrangiert werden. Öffnungszeiten: Mo–Fr 8–16 Uhr, Wochenende und Feiertage 9–14 Uhr.

Es gibt einige Internet-Cafés, doch der Zugang zu vielen internationalen E-Mail-Providern ist gesperrt. Jede Verwendung des Internets wird von der Regierung streng überwacht und ist zudem besonders teuer.

Die Post nach Europa dauert rund eine Woche, wobei Aerogramme schneller befördert werden als normale Briefe. Um die Beförderung zu garantieren, empfiehlt es sich, persönlich zur Post zu gehen und eine Beförderungsgenehmigung zu bekommen, für die eine Gebühr erhoben wird.

 

Versicherung

Als Versicherungsschutz empfehlen wir ein Rund-um-Sorglos Packet. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem beiliegendem Informationsmaterial.

 

Zusätzliche Ausgaben

Wenn Sie mit dem Service zufrieden waren, dann ist ein angemessenes Trinkgeld angebracht, denn die Löhne sind in ganz Asien sehr niedrig angesetzt. In Birma sind 0,5 € für kleine Dienstleistungen angebracht. Lokale Reiseleiter und Fahrer, die zum Gelingen der Reise beitragen, erwarten ca. 1-5 USD pro Tag / Person.

Einkaufen & Souvenirs

Im Myanmar und insbesondere in Yangon und Mandalay finden Sie ein faszinierendes Angebot an Souvenirs. In Basaren können Sie Kunstschnitzerein, Puppen, Trommeln, Masken und vieles mehr erwerben. An der Shedagon-Pagode finden Sie besonders viele kunstgewerbliche Basare. Jede Region hat ihre eigenen Spezialitäten. So etwa ist die Landschaft um den Inle-See bekannt für ihre kunstvollen Umhängetaschen. Einkaufen ist ein schönes Erlebnis, denn das Handeln um den Preis gehört immer dazu. Man kann sogar Waren tauschen, denn oft haben Ladeninhaber Interesse an Waren aus dem Ausland, wie etwa Designeruhren, Taschenrechner, Jeans, T-Shirts und ähnlichem. In größeren Städten findet man billige Produkte auf den Märkten, die „zei“ oder „zay“ genannt werden, oder den großen Zentralmärkten, die „zeigyo“ oder „zay-cho“ heißen.
 

Karte

Umwelt

Ein Umweltbewusstsein wie bei uns ist in Myanmar noch nicht vorhanden. Abfall wird sorglos fortgeworfen. Wir möchten anregen, mit gutem Beispiel voranzugehen, Abfälle wenn immer möglich zu entsorgen und heikle Abfälle, wie z. B. gebrauchte Batterien, wieder nach Hause mitzunehmen.

 

 

 

 

 

 

Kultur

Allgemein

Das geistige Leben Burmas, aber auch das Leben der einfachen Leute wurde durch den Buddhismus und den Glauben an alte Legenden von Nats (Geistern) bestimmt. Im Grunde sind alle Bewohner Burmas, ob sie nun Burmesen sind oder aus einem anderen Volk stammen, friedliebende, freundliche, großzügige und gastfreundliche Menschen. Sie haben zudem einen ausgeprägten Sinn für Pflichterfüllung, für ihre Familie und die Dorfgemeinschaft.
Über die Jahrhunderte verankerten sich auch indische und chinesische Traditionen in der burmesischen Kultur, und aus dieser Mischung entstand eine eigene, neue Form, die durch die langen Phasen der Abgeschlossenheit gut erhalten blieb. Im Grunde gibt es eine komplexe und reiche Kultur. Jede der 135 Volksgruppen im Land hat ihre eigene Sprache oder einen eigenen Dialekt, und vor allem die Bergvölker weisen eigene Charakteristika auf. Diese in abgelegenen Gegenden ansässigen Volksgruppen leben noch weitgehend in Harmonie mit der Natur. Zu den wichtigsten Völkern gehören die Karen, die Karenni, die Kachin, die Chin, die Mon, die Bamar, die Rakhiner und die Shan.
Vor allem in ländlichen Gebieten bewältigen die Menschen einen großen Teil der Arbeit gemeinsam, helfen einander und nehmen an Gemeinschaftsarbeiten teil. Ein wohlwollender Prinz, genannt Lawkanat, gilt als Patron der Künste und wird sehr häufig dargestellt. Er steht für Frieden und Harmonie, Glück und Freude und alles, was richtig und gut ist. Die Legenden, die sich um seine Person spinnen, werden von Generation zu Generation weitergegeben und in Tänzen, Theaterstücken und Marionettenvorführungen dem Volk zur Unterhaltung dargebracht.

 

Religion

Seit langer Zeit spielt der Buddhismus eine große Rolle im Leben der Burmesen. Eine große Mehrheit der Bevölkerung fühlt sich dieser Religion zugehörig, denn seine Prinzipien sind die Friedfertigkeit, die Ablehnung von Gewalt und das Tun guter Werke. Während in Ländern wie China der Mahayana-Buddhismus dominierte, der die Erlösung auch durch die Hilfe von Bodhisattvas ermöglicht, herrscht in Burma die strengere Form des Theravada-Buddhismus vor, bei dem die Erleuchtung nur erlangt werden kann, wenn sich der einzelne von seinen Bedürfnissen befreit, um eine geistige Freiheit zu erlangen, die schließlich zum Einzug ins Nirwana führt. Durch Meditation, Einsicht und ein rücksichtsvolles Leben lassen sich höhere Stufen der Erkenntnis und des Lebens erreichen. In den Wiedergeburten bietet sich so die Chance für jeden, dem Nirwana als dem endgültigen Zustand des „Verwehens“ näherzukommen.
Die andere Form der religiösen Verehrung, die in Myanmar sehr häufig zu beobachten ist, ist der traditionelle Glaube an die 37 Nats (Geister), die oft als mit übernatürlichen Kräften ausgestattete ehemals menschliche Wesen angesehen werden, die jetzt eine Position zwischen Menschen und Göttern einnehmen. Die Zahl der Nats wurde im 11. Jh. auf 37 festgeschrieben, als der Buddhismus, der eine derart bunte Geisterwelt nicht kennt, sich im Land ausbreitete. Als oberster Nat gilt seitdem Thagyamin, der sich allerdings dem Buddha unterordnen musste. Doch bei der Lösung der täglichen Probleme sind eher die Geister zuständig. Ihnen opfert man, und für sie feiert man spektakuläre Feste, bei denen Nat-dadaws (Nat-Frauen), die in der Realität fast immer Transvestiten sind, wilde Tänze aufführen und sich in Trance fallen lassen.
Neben den knapp 90% Buddhisten gibt es rund 4% Muslime, eine ähnliche Zahl Christen und gut 1% Animisten.

Besondere Verhaltensweisen

In Birma sollten bestimmte Verhaltensregeln unbedingt beachtet werden.
Bitte ziehen Sie beim betreten religiöser Heiligtümer Schuhe und Strümpfe aus. Tragen Sie keine Miniröcke, Trägershirts oder Shorts. Beim Sitzen in burmesischen Tempeln werden die Beine niemals ausgestreckt, am besten sitzt man auf den Knien. Grundsätzlich sollte man niemals den Kopf eines Burmesen berühren, dies gilt auch für Kinder. Dem Glauben entsprechend ist der Kopf der Sitz der Seele und des Geistes.
Toleranz, Geduld, etwas Sensibilität und vor allem ein freundliches „asiatisches“ Lächeln gehören ins Reisegepäck. Mit gutem Willen und einem offenen Ohr für die Empfehlungen des Reiseleiters dürfte diese Reise für Besucher und Besuchte zu einem angenehmen Erlebnis werden.

Sprache

Die Landessprache ist Burmesisch, es werden jedoch über 100 Dialekte gesprochen. Im Geschäfts- und Tourismusbereich ist Englisch weit verbreitet,
Burmesisch wird von etwa 80% der Bevölkerung gesprochen. Auf dem Land wird kaum Englisch gesprochen.

 

Essen & Trinken

Das traditionelle Frühstück ist variationsreich, besteht meist aus gebratenem Reis und Erbsen, nan (einem indischen Fladenbrot), Ziegenkeulensuppe, mohingar, nangyi, Kokosnussnudeln, gebratenem Gemüse, gedämpftem Klebreis mit Erbsen, traditionellen Snacks oder Brot und Butter. Dazu trinkt man chinesischen oder starken burmesischen grünen Tee oder Kaffee. Das typische Mittag- oder Abendessen besteht aus einer süßen oder sauren Suppe, einem Hauptgericht, einem Nebengericht und zum Würzen Fisch- oder Garnelenpaste. Als Hauptgericht gibt es meist Schweinefleisch, Huhn, Lamm, Rind, Fisch, Garnelen, Ente oder Eier. Die Zutaten werden gekocht, gedünstet, gebraten oder gedämpft. Sie bekommen in den meisten Hotels ein europäisches Frühstück und können an jedem Ort auch vegetarische Speisen genießen.

Wichtige Hinweise zur Ernährung

Trinken Sie nur Wasser aus abgeschlossenen/versiegelten Flaschen und Dosen oder Getränke, die gekocht sind, wie Tee oder Kaffee. Fruchtsaft ist nur sicher, wenn kein Wasser zugefügt wurde. Vermeiden Sie Getränke mit Eiswürfeln.
Alle Früchte immer schälen ("peel it, boil it or forget it"). Nahrung, vor allem Fleisch und Fisch müssen gut gekocht oder durchgebacken sein. Wenn Sie einmal in einem der typischen Straßenrestaurants essen wollen, so essen Sie am besten dort, wo viel Betrieb ist: die Umlaufgeschwindigkeit mit der das Essen produziert und gegessen wird, ist dann hoch, was der Hygiene zugute kommt.

Literatur

Wir empfehlen, sich für die Reise einzulesen und sich auf Besichtigungen mit Reiseliteratur vorzubereiten. Über Vietnam gibt es viele Bücher und Publikationen. Eine kleine Auswahl interessanter Bücher ist hier aufgelistet. Die Bücher sind in jeder Buchhandlung zu bestellen.

Verschiedene Reiseführer     


Schröder Klaus R.:
Myanmar / Burma. Reisen im Land der Pagoden.
Reise Knowhow Verlag (2004).
ISBN-10: 3896621963

Markand, M.:
Myanmar Handbuch.
DuMont Verlag (2006).
ISBN-10: 3770161475

Köllner, Helmut:
Myanmar (Burma).
Nelles Verlag (2011).
ISBN-10: 3886187985

Geschichte/ Politik/ Gesellschaft   

Aung San Suu Kyi:  
Der Weg zur Freiheit. Ergänzt durch Gespräche mit U Kyi Maung und U Tin Oo.
Bastei Lübbe Verlag (1997).
ISBN-10: 378570884X

Röggla, Benno:
Und der Dschungel weint. Das wahre Burma.
Athesia Verlag (2006).
ISBN-10: 8882664260

Chapman, Dean:
Karenni. Guerilla in Burma.
Umschau Verlag (1998).
ISBN-10: 3829568029

Belletristik   

George Orwell
Tage in Burma.
Diogenes Verlag (1982).
ISBN-10: 325720308X


Mason, Daniel:
Der Klavierstimmer Ihrer Majestät.
Blessing Verlag (2003).
ISBN-10: 3896672142

Finger, Hans W. :
Dhammayangyi - eine Reise ins Herz Birmas.
Wiesenburg Verlag (2008).
ISBN-10:3937101497