Irland Schafe Douce Mountain Farm Irland Schafe Douce Mountain Farm

Yoga Urlaub in Irland

Ihr Blick schweift über die grüne Hügellandschaft, die sich bis zum Horizont vor Ihnen erstreckt. Sie lassen die Kraft der Berge und die Weiten des Ozeans auf sich wirken, während Sie die morgendliche Yoga-Einheit genießen. Was werden Sie wohl heute auf Ihrer Wanderung durch die unberührte Natur Irlands, die Sie vorbei an steilen Felsküsten und glitzernden Seen führt, entdecken?

Socken Kamin Füße Strümpfe Weihnachten wärmen Feuer

Beste Reisezeit

Irland ist das ganze Jahr über eine Reise wert. Der Frühling beginnt schon im März, die Natur blüht früher als in Deutschland. April (wer hätte das gedacht) bis Mitte Juni ist statistisch gesehen der Zeitraum mit den meisten Sonnenstunden und gleichzeitig noch immer recht wenigen Besuchern.

Die Sommer sind angenehm, und auch eine Yoga-Reise nach Irland ist auch im milden Winter reizvoll: Wenn Sie es sich z.B. nach dem Yoga mit einer Tasse heißen Tee vor dem Kamin gemütlich machen hat der Regen bestimmt schon wieder aufgehört und die Sonne kommt durch.

 

 


 

Essen und Trinken

Traditionell werden in Irland viele Aufläufe und Eintöpfe serviert. Für das berühmte Irish Stew werden Lammfleisch, Karotten, Kartoffeln, Zwiebeln und Kräuter mehrere Stunden auf kleiner Flamme gegart.

Neben Lamm wird auch gerne
Rind, Huhn und Fisch gegessen sowie Milch, Käse, Quark und Butter oft verwendet. Ergänzt werden die eher deftigen Gerichte mit Kartoffeln und Gemüse. Dabei häufig mit Kohl Karotten, Erbsen, Lauch und Pastinaken.

Auf den Yoga-Reisen ist die Küche vielfältiger und auch vegetarische Köstlichkeiten sind möglich. Die Douce Mountain Farm baut beispielsweise das Gemüse im eigenen Garten an. Auch stammen die Milch, Fleisch und Eier von den eigenen Tieren der Farm. Alle Produkte sind biologisch zertifiziert.

Man mag bei Irland vielleicht zuerst an Guinness oder Whiskey denken, doch ist der Tee mindestens genauso beliebt. In vielen Haushalten steht immer eine Kanne Tee auf dem Ofen und wird jedem Gast beim Besuch angeboten - ganz typisch auch während Ihrer Yoga-Reise.

 

Garten Park Wald Panorama
Wiese Berge Landschaft Sonnenuntergang Tiere Irland Australien Schottland Cornwall Neuseeland

Umwelt & Nachhaltigkeit

Die grüne Insel – so wird Irland gern genannt, weil die sagenhafte Vielfalt an Grüntönen die abwechslungsreiche Landschaft noch schöner macht. Das Land ist bekannt für seine wilde und unberührte Natur.

Die Entwicklung des Landes hat in der Vergangenheit jedoch seinen Tribut gefordert, da das Thema Umweltschutz erst spät entdeckt wurde. Viele natürliche Reservate sind durch die Ausbreitung der Städte, die industrielle Entwicklung und durch die wachsende Infrastruktur bedroht worden. Dadurch zählt Irland heute in Europa zu einem der Ländern mit der niedrigsten Bewaldungsraten. Im Laufe des 20. Jahrhunderts begann der irische Staat das Ausmaß des Verlusts zu erkennen und ließ in großem Stil Bäume pflanzen. Auch Förderprogramme zur Aufforstung der EU haben dazu beigetragen, dass die bewaldete Fläche langsam wieder zugenommen hat.

Heutzutage ist die EPA für den Umweltschutz in Irland zuständig, erteilt Genehmigungen, setzt Vorschriften durch und überwacht Umweltveränderungen – zu denen der Klimawandel gehört – um weitere Umweltschädigungen und deren Warnsignale frühzeitig erkennen zu können. Ein Umdenken hat also stattgefunden. Beispielsweise in Dublin wurde mit Hilfe des Straßenbahnsystem LUAS dem Anstieg des Individualverkehrs entgegen gewirkt und bis 2014 ist ein U-Bahn-Netz geplant.

Im Bereich des Ökotourismus haben sich ebenfalls positive Entwicklungen gezeigt. Initiativen findet man eher auf dem Land als in der Stadt. Hotels und sogar teils Hotelketten richten sich ökologisch neu aus, realisieren Energiesparmaßnahmen, recyceln, sparen Wasser und gründen „Grüne Beiräte“. Bei den Lebensmitteln stellt man in diesen Häusern eine Orientierung auf Bio-Weine, selbst angebaute regionale Produkte in Bio-Qualität oder Fische aus nachhaltiger Zucht fest.

Landschaft

West-Cork

Die vielleicht schönste Landschaft Irlands – bunte Dörfer, rauhe Berge, das üppige Grün der Wiesen, rote Fuchsienhecken, Palmen in den Vorgärten, malerische Halbinseln mit hohen Klippen und verlassen Stränden.

Und ganz vielen kleinen Inseln der Bantry Bay und der Roaring Water Bay, die wie das Spiegelbild der weißen Wolken am Himmel wirken. 


 

Sehenswürdigkeiten

Cork

Cork ist bekannt für seine vielen hervorragende Restaurants, schicken Bars, Pubs und sein ureigenes Flair. Die Mischung aus eleganten Straßen, stilvollen Geschäften und den lebensfrohen Corkern macht die Stadt sehr charmant. 2005 war Cork Europäische Kulturhauptstadt. Eine bekannte Kulturveranstaltungen ist das seit mehr als 50 Jahren jährlich stattfindende Cork Film Festival für Kurzfilme.

Auf dem English Market findet man alles was die Region und das Meer an Essbarem liefert und kann richtig schlemmen.

Shopping-Tipp: St. Patrick’s Street und Umgebung.

 

Schloß/Burg Schloss Burg

Bantry

Die Stadt Bantry liegt im Südwesten Irlands direkt am Meer. Der farbenfrohe Ort ist das kulturelle Zentrum der Halbinsel von Beara und dem Hinterland. Jedes Jahr finden Festivals für Literatur, klassische und traditionelle Musik statt.

Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählt das Bantry House, ein prunkvolles Anwesen, das um 1720 entstand. Wertvolle Kunstgegenstände aus ganz Europa zieren die Wände und Fluren und weiße Möbel sorgen für eine stilvolle Eleganz. Heute können das Bantry House sowie der italienische Garten besichtigt werden. Von dem Grundstück hat man einen schönen Blick über die Bantry Bay.

 

Irlands Steinkreise, Steinreihen und Monolithe

Bis heute geben Steinkreise Forscher*innen Rätsel auf. Es gibt zahlreiche Theorien und Geschichten über die ursprüngliche Funktion der neusteinzeitlichen Monumente in Irland, doch manches bleibt bisher im Dunkeln. Vermutlich dienten Sie rituellen Zeremonien, Begräbnissen oder astronomischen Beobachtungen. Es wird unterschieden zwischen einzeln aufgestellten Steinen (Menhire) und Steinsetzungen wie Steinkreise oder in einer zusammenhängenden Reihe stehende Steine, sogenannte Stone Rows.

Über 100 Steinkreise findet man im County Cork, im Süd-Westen der Insel.


 

Praktische Reiseinformationen

Einreise

Deutsche Staatsbürger können mit einem (vorläufigen) Personalausweis oder (vorläufigen) Reisepass einreisen, wenn diese gültig sind. Wichtig ist, dass die Dokumente bei Ein- UND Ausreise gültig sein müssen. Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise kein Visum.
(Stand Juli 2020)

Bitte überprüfen Sie die aktuelle Einreisebestimmungen auf der Webseite des Auswärtigen Amts. Dort erfahren Sie auch mehr über die Zollvorschriften / Einfuhrbestimmungen.


Gesundheit & Impfungen

Es empfiehlt sich eine Reiseapotheke für kleinere Beschwerden dabei zu haben. Der Inhalt hängt u.a. auch von der Reisedauer ab. Wir empfehlen Ihnen sich frühzeitig bei einer Apotheke beraten zu lassen.

Aktuelle Infos zur medizinische Versorgung und dem empfohlenen Impfschutz finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amt.


Sprache

Englisch und Irisch - man sagt auch Gaelic in Irland - sind die beiden Amtssprachen in der Republik Irland. Die gälische Sprache ist eine keltische Sprache, die nur noch in den abgelegenen Regionen Donegals, Galways und West Corks gesprochen wird. Im Alltag werden Sie wenig Begegnungen mit dem Irischen haben, abgesehen von den zweisprachigen Beschriftungen: Alle Straßen- und Ortsschilder in Irland sind auf Englisch und Irisch beschriftet.

Das öffentliche Leben, selbst Parlamentsdebatten finden auf Englisch statt. In den meisten Schulen ist die Unterrichtssprache Englisch. Es gibt jedoch die sogenannten Gaelscoils, in denen die Irisch die Hauptunterrichtssprache ist und die z.T. als besonders progressiv gelten und entsprechend beliebt sind.


Kommunikation

Die Post in Irland gilt als zuverlässig, manchmal ein wenig langsam. Die Postämter haben gewöhnlich montags bis freitags von 09:00 bis 17:30 Uhr und Samstag von 09:00 bis 13:00 Uhr geöffnet. In ländlichen Gegenden bleibt die Post häufig über Mittag geschlossen.

Die Ländervorwahl von Irland ist 00353. Mit dem Wegfall der Roaming-Gebühren können Sie aber meist auch mit Ihrem Mobiltelefon zum Inlandstarif telefonieren oder Nachrichten versenden. Sprechen Sie am besten vorher mit Ihrem Netzanbieter. Für öffentliche Telefone sind überall auf der Insel Telefonkarten erhältlich.


Währung

Als Mitglied der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion kann in Irland mit dem Euro gezahlt werden, der Irische Pfund gehört der Vergangenheit an.

Die Banken sind oft von Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 15.00 Uhr geöffnet. In Dublin teilweise donnerstags bis 17.00 Uhr. Geldautomaten gibt es in fast allen Geschäftsstellen. Kreditkarten werden in vielen Restaurants akzeptiert..


Einkaufen und Souviniers

In Irland gibt es keine gesetzlichen Ladenöffnungszeiten. In der Regel haben die Geschäfte montags bis samstags von 10:00 bis 17:30 Uhr geöffnet, manchmal mit einer Stunde Mittagspause. Donnerstags oder Freitags auch mal länger. In kleinen Ortschaften existieren Geschäfte, ähnlich unserer früheren Tante Emma Läden, die bis spät abends offen haben. Große Supermärkte und viele Einkaufszentren haben teilweise auch Sonntagnachmittag geöffnet.

Neben dem irischen Whisky werden als Souvenirs von der Irlandreise auch gerne zahlreiche, aus Naturtextilien hergestellte Kleidungsstücke wie Jacken, Schals und Schirmmützen aus Tweed, aus dicker Wolle gestrickte Zopfpullover oder auch nur Wolle mit nach Hause gebracht. Auch Kunsthandwerk und Folkloere-CDs sind ein beliebtes Mitbringsel.


Strom

Die Netzspannung in Irland beträgt 230 Volt.

Der Steckertyp unterscheidet sich: In Irland werden dreipolige Steckdosen verwendet. Für Ihre Reise nach Irland benötigen Sie daher einen Steckdosenadapter, um den Strom nutzen zu können. Sie finden Adapter in Elektrogeschäften und am Flughafen.


Zeit

In Irland gilt die Greenwich Mean Time (GMT), was bedeutet, dass Besucher aus den deutschsprachigen Ländern die Uhren um eine Stunde zurückstellen müssen.